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Hormone

Männer im Luxus-Fieber

27.10.2018

Der Hormonspiegel beeinflusst, wie wichtig Statusobjekte für Männer sind. Das ergab eine Studie

000186011640112900855710089Nobelkarosse oder Familien­kutsche? Markenjeans oder namenlose Hose? Statusobjekte zeigen, wo man gesellschaftlich steht. Wofür ein Mann sich entscheidet, hängt auch von seinem Hormon­spiegel ab. Mit mehr Testosteron im Blut steigt beim starken Geschlecht die Neigung, Luxusgüter zu kaufen, wie Forscher der Universität von Penn­sylvania (USA) in Nature Communications zeigen. Verabreichten sie Freiwilligen das Hormon, spielten ­Eigenschaften wie Solidität plötzlich eine weitaus geringere Rolle. Da Wettbewerb den Testosteronspiegel erhöht, könnte dies erklären, warum in hektischen Städten öfter eine Art Luxus-Fieber ausbricht, so die Wissenschaftler.

 
27.10.2018, Bildnachweis: istock/mustafagull


Familienplanung

Auf Eis gelegt

26.10.2018

Forscher untersuchten, aus welchen Gründen Frauen Eizellen einfrieren lassen

1370126501100000112894000056593Wenn Frauen Eizellen einfrieren lassen, tun sie dies nur selten der Karriere wegen. Wie Anthropologen der Universität Yale (USA) herausfanden, ist der Hauptgrund für das sogenannte "social freezing" das Fehlen einer stabilen Bindung. Entweder ­die Frauen haben keinen Partner, er ist nicht ­bereit für ein Kind, oder die Beziehung ist zu unsicher. Die Ergebnisse ­wurden auf einem Fachkongress in Barcelona vorgestellt.

 
26.10.2018, Bildnachweis: istock/Floortje

 

Ankündigung

DARMGESUNDHEIT Apotheke


Darmkrebs

Gesund essen, länger leben

15.10.2018

Ein gesunder Lebensstil verbessert bei Darmkrebs die Überlebenschancen

58012004012350112893963006009Auch Menschen mit fortgeschrittenem Darmkrebs profitieren nach einer Operation und Chemotherapie von einer ­gesunden Lebensweise. Das ergab eine Studie von US-Forschern im Fachblatt JAMA, für die das Verhalten von 992 Patienten analysiert worden war. Die Wissenschaftler teilten diese je nach ihrem Lebensstil in fünf Gruppen ein. Jene 91 Teilnehmer, die sich sehr gesund mit viel Gemüse, Obst und Vollkornprodukten sowie wenig rotem Fleisch und Wurst ernährten, viel Sport trieben und schlank waren, hatten deutlich höhere Überlebenschancen. Von ihnen starben im Beobachtungszeitraum von sieben Jahren 18 Personen. Von den 262 Teilnehmern, die sich besonders schlecht ernährten, kaum bewegten und dick waren, starben 92.
 
15.10.2018, Bildnachweis: iStock/ariwasabi

Falten

Glatt gegessen

25.10.2018

Frauen, die viel Obst und Gemüse essen, haben glattere Haut, berichten Forscher

2770112201217011290082195985Gurken gelten als Hausmittel gegen Falten. Statt sie als Maske aufzulegen, sollte man sie einer neuen Studie zufolge aber besser essen. Demnach haben ältere Frauen, die viel Obst und Gemüse zu sich nehmen, weniger Falten im Gesicht, wie Forscher der Erasmus-Universität in Rotterdam im Fachblatt JAAD berichten. Die Haut von Männern beeinflusste die Ernährung kaum.

 
25.10.2018, Bildnachweis: istock/Floortje


Geschmack

Schräger Genuss

24.10.2018

Wenn wir beim Essen Gewohnheiten über Bord werfen, schmecken bekannte Lebensmittel plötzlich wieder neu

200701149012940112894009008561Schon mal Popcorn mit Stäbchen gegessen? Der Versuch könnte sich lohnen. Denn wenn wir etwas auf ungewöhnliche Weise verspeisen, bereitet es mehr Genuss, sagen US-Forscher. Wir konzentrieren uns wieder mehr auf den Geschmack – und plötzlich schmeckt Popcorn, als würde man es zum ersten Mal essen, berichten die Wissenschaftler im Personality and Social Psychology Bulletin.

 
24.10.2018, Bildnachweis: istock/tataks


Sonnencreme

Haut und Umwelt schützen

23.10.2018

Was jeder tun kann, um die Belastung der Weltmeere mit Sonnencreme zu reduzieren

86011350121201124185149457Rund 14 000 Tonnen Sonnencreme landen jedes Jahr in den Weltmeeren. Bestimmte chemische UV-Filter wie Octinoxat und Oxybenzon sollen das Erbgut von Fischen und Korallen schädigen. Der US-Bundesstaat Hawaii hat reagiert und den Verkauf dieser Mittel verboten. Dermatologen empfehlen, nach dem Eincremen eine halbe Stunde mit dem Baden zu warten und wasserfeste Produkte zu verwenden, besser noch Textilien mit hohem UV-Schutz.

  23.10.2018, Bildnachweis: istock/Antonio Guillem


Arzneien

Tablettenreste in der Toilette

22.10.2018

Wenn die Tablette nach der Passage durch den Körper nicht zerfallen ist, wirkt sie dann auch nicht?

2340126201129011240037578769Wenn sich die Tablette beim Stuhlgang äußerlich unverändert in der Toilette findet, heißt das, dass sie nicht gewirkt hat? Keine Sorge! Manche Tabletten enthalten ein feines Kunst­stoffgerüst, in das der Wirkstoff eingebettet ist. Er wird daraus langsam freigesetzt. Solche sogenannten Matrix-Retard-Tabletten zerfallen nicht im Darm, sondern werden optisch unver­ändert ausgeschieden.

 
22.10.2018, Bildnachweis: iStock/Nina Malyna

 

Mango

Fruchtig verdaut

20.10.2018

Das Obst kann sich positiv auf die Verdauung auswirken, sagen Wissenschaftler

17000127501229011289400482577Bei chronischer Verstopfung kann auch der Verzehr von Mangos helfen. Das schreiben Ernährungswissenschaftler der Universität von Texas (USA) im Fachblatt Molecular Nutrition & Food Research. Der Grund dafür seien bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe, die den Stuhlgang erleichtern. Außerdem sollen die tropischen Früchte die Darmflora günstig beeinflussen und entzündungshemmend wirken.

 
20.10.2018, Bildnachweis: istock/bhofack2


E-Bikes

Unfälle nehmen deutlich zu

19.10.2018

Die Zahl der Menschen, die mit einem E-Bike verunglücken, steigt

23901130146011289416949932017 ereigneten sich 5206 E-Bike-Unfälle mit Verletzten. Die Zahl hat sich seit 2014 verdoppelt, zeigt eine Auswertung des Statistischen Bundesamts. Auch die Zahl der Todesopfer stieg: 2014 waren es 39, im vergangenen Jahr 68. Der Großteil der tödlich Verunglückten war älter als 75 Jahre. Die Ursache ist meistens ein Schädel-­Hirn-­Trauma. Ärzte appellieren daher: ­­Bitte einen Helm tragen!

 
19.10.2018, Bildnachweis: istock/Microgen


Rentenalter

Jeder zweite steigt vorher aus

18.10.2018

Viele Menschen gehen vorzeitig in den Ruhestand - aus unterschiedlichen Gründen

2007018401142011280065773585Wir werden zunehmend älter und sollen entsprechend länger arbeiten. Doch der TK-Gesundheitsreport zeigt: Schon jetzt steigt mehr als jeder Zweite aus dem Beruf aus, bevor er das offizielle Rentenalter erreicht hat. Bei 13,5 Prozent davon ist eine Berufs-/Erwerbs­unfähigkeit oder Schwerbehin­derung der Grund. Viele Berufstätige nehmen allerdings freiwillig deutliche finanzielle Einbußen in Kauf, um früher in den Ruhestand zu gehen.

  18.10.2018, Bildnachweis: iStock/Neustockimages


Medikamente

Gefährliche Kombination

17.10.2018

Viele Menschen brauchen mehr als vier Medikamente. Die Gefahr von Wechselwirkungen steigt

25101231012730112001189600145Die Zahl der Patienten, die viele Arzneimittel brauchen, steigt. Darauf deutet der Arzneimittelreport der Barmer Ersatzkasse hin. Jeder dritte ihrer Versicherten hatte im Jahr 2016 Verordnungen für fünf oder mehr Medikamente erhalten. Im Vergleich zum Vorjahr waren das 100 000 Patienten mehr. Die Kasse berichtet dabei auch von Medikamenten-Kombinationen mit gefährlichen Wechselwirkungen. Ärzte haben oft keinen Überblick darüber, was ihre Patienten einnehmen. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte mit seinem Apotheker über seine gesamte Medikation sprechen.

 
17.10.2018, Bildnachweis: istock/SKDAWUT14

Arztwahl

Treue zahlt sich aus

16.10.2018

Eine Untersuchung ergab: Wer seinen Arzt nicht wechselt, lebt länger

14000120050119101128487366673Wer seinem Arzt treu ist, hat eine höhere Lebenserwartung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Arbeit im British Medical Journal mit 22 Studien aus verschiedenen Ländern. Der Effekt trat bei Allgemein­medizinern wie auch Spezialisten auf.

 
16.10.2018, Bildnachweis: istock/Tinpixels

 


Teamarbeit

Produktiver mit Kaffee

13.10.2018

Mit einer Tasse Kaffee soll der Projektstart besser gelingen. Zu diesem Ergebnis kommen amerikanische Forscher

1801330169011280083689489Beim ersten Treffen eines neuen Teams sollte man koffeinhaltigen Kaffee anbieten: Trinken die Teilnehmer zu Beginn der Besprechung eine Tasse, diskutieren sie nicht nur engagierter und konzen­trierter miteinander. Sie bewerten sich und die anderen auch positiver als jene, die vor einem Treffen kein oder ein anderes Heißgetränk vorgesetzt bekamen. Das fanden Wissenschaftler in den USA heraus. Sie veröffentlichten ihre Studie im Fachmagazin ­Journal of Psychopharmacology und erklärten das Ergebnis mit dem aktivierenden Effekt von Koffein. 

 
13.10.2018, Bildnachweis: istock/FSTOPLIGHT


Mimik

Gefühlvolle Falten

12.10.2018

Emotionen wirken stärker auf andere, wenn sich bei der entsprechenden Mimik Fältchen am Augenwinkel zeigen

1201126018011274500357777Freude, Schmerz oder Trauer: Mimisch ausgedrückte Gefühle wirken auf andere intensiver und ernsthafter, wenn dabei am Außenwinkel der Augen ein Halbkranz aus Falten ("Krä­hen­füße") entsteht. Das ergab eine US-Studie, veröffentlicht im Fachmagazin Emotion. Den Probanden wurde auf einem Auge ein Foto mit, auf dem anderen eines ohne Falten gezeigt. Sie nahmen aber nur jenes mit Falten wahr, das offenbar den stärkeren Eindruck hinterließ.

 
12.10.2018, Bildnachweis: iStock/Ridofranz

 

Psyche

Bewegendes Glück

11.10.2018

Wer nur zehn Minuten am Tag körperlich aktiv ist, scheint positiver gestimmt zu sein als ein absoluter Bewegungsmuffel. Das zeigt eine Untersuchung

2310127016801125372514321Körperliche Aktivität scheint eng mit Glück und Zufriedenheit zusammenzuhängen. Zu diesem Ergebnis, veröffentlicht im Fachmagazin Journal of Happiness, kamen Wissenschaftler der Universität von Michigan (USA). Sie hatten mehr als 20 Studien seit 1980 mit rund 500 000 Teilnehmern unterschiedlichen Alters, sozialer und ethnischer Herkunft ausgewertet. Menschen, die sich nur zehn Minuten am Tag sportlich betätigen, scheinen demnach bereits zu positiveren Lebensgefühlen zu neigen als solche, die gar nicht aktiv werden. Ob jemand joggt, walkt oder Yoga-Übungen macht, scheint dabei keine Rolle zu spielen. Laut den Forschern erklärt dieser Zusammenhang aber nicht, ob die Bewegung selbst glücklicher macht oder ob glücklichere Menschen sich einfach mehr bewegen. Da körperliche Aktivität gesünder mache, könne sie aber zu mehr Wohlbefinden führen.
11.10.2018, Bildnachweis: istock/Alter Photo


Forschung

Handy mit Schlummerlicht

10.10.2018

Wissenschaftler wollen die Bildschirmfarbe so steuern, dass sie gezielt wach oder schläfrig machen kann

570173011950112279300910089Smartphones können uns am Einschlafen hindern. Das liegt am Anteil des blaugrünen Lichts der Displays. Es wirkt auf bestimmte Zellen im Auge, die Tageslicht wahrnehmen und das Wachheitsgefühl fördern. Forscher der Uni Basel haben nun eine Technik entwickelt, die diesen Effekt nutzt. Über die Steuerung der Lichtfarbe Cyan könnten Bildschirme nach Bedarf wacher oder müder machen, schreiben die Wissenschaftler.

 
10.10.2018, Bildnachweis: istock/Geber86


Neu

Warnhinweis für Schmerzmittel

09.10.2018

Auf der Packung bestimmter Schmerzmittel soll künftig deutlicher auf mögliche Risiken hingewiesen werden

2400014201277011200995774481Rezeptfreie Schmerzmittel sollen laut einem Beschluss des Bundesrates künftig einen Warnhinweis auf der Verpackung tragen. Es geht um Wirkstoffe, die bei leichten bis mittleren Schmerzen und Fieber eingesetzt werden, wie Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Ibuprofen und Diclofenac: Die neue Regelung soll Verbraucher für die erhöhten Risiken einer längeren Einnahme sensibilisieren, etwa für Schlaganfälle, Blutungen sowie Leber- oder Nierenschäden.

 
09.10.2018, Bildnachweis: istock/Samuel Micut

 

Blutzucker

Mehr Linsen auf den Tisch

08.10.2018

Wer auf seinen Blutzuckerspiegel achten muss, sollte als Beilage öfter mal Linsen wählen

142012540127601128738869265Wer stärkehaltige Beilagen wie Kartoffeln oder Reis durch Hülsenfrüchte wie Linsen oder Bohnen ersetzt, kann den Anstieg des Blutzuckerspiegels nach dem Essen um bis zu 35 Prozent senken. Das schreiben Forscher aus Kanada im Fachmagazin Journal of Nutrition. Hülsenfrüchte verlangsamen die Aufnahme von Glukose ins Blut und regen die Produktion kurzkettiger Fettsäuren an. Das wirkt sich günstig auf den Blutzuckerspiegel aus.
 
08.10.2018, Bildnachweis: istock/Zerbor


Geschmacksstoffe

Geschärfte Abwehr

06.10.2018

Wer gerne scharf isst, unterstützt damit möglicherweise sein Immunsystem. Darauf deuten zumindest Forschungsarbeiten hin

8601100801193011281724900769Scharfe und saure Geschmacksstoffe regen nicht nur Appetit und Verdauung an – sie stärken offenbar auch die körpereigenen Abwehrkräfte. Wie Lebensmittelchemiker der Technischen Universität München im Fachmagazin Journal of Agricultural and Food Chemistry schreiben, aktivieren sie bestimmte Abwehrstoffe im Speichel. Die Forscher haben Effekte verschiedener Geschmacksstoffe auf die Speichelzusammensetzung untersucht. 6-Gingerol, ein Scharfstoff aus Ingwer, erhöhte die Menge des keimtötenden Hypothiocyanats im Speichel um das Dreifache, Zitronensäure verzehnfachte den Gehalt an Lysozym. Dieses Enzym wirkt antibiotisch, indem es die Zellwand vieler Bakterien zerstört.

 
06.10.2018, Bildnachweis: istock/toeytoey2530


Parkinson

Besser ausbalanciert

05.10.2018

Bewegung kann bei Menschen mit Parkinson das Gleichgewichtsgefühl verbessern. Das ergab eine Studie

17401118012901128739295249Sport und Bewegung stärken bei Parkinson-Patienten das Gleichgewichtsgefühl. Das zeigt eine Pilotstudie der Universität Regensburg mit 37 Teilnehmern, die in drei Gruppen aufgeteilt wurden. Eine Gruppe übte nach Anleitung einmal wöchentlich eine Stunde lang Karate, die zweite absolvierte ein Tanztraining. Die dritte Gruppe blieb inaktiv. Nach einem Untersuchungszeitraum von 30 Wochen hatte sich in beiden aktiven Gruppen das Gleichgewichtsgefühl gebessert. Die Teilnehmer konnten länger auf einem Bein stehen als zu Beginn der Untersuchung – und deutlich länger als die passiven Probanden. Außerdem berichteten sie, dass sie sich auch emotional gefestigter fühlten.

 
05.10.2018, Bildnachweis: istock/Bokan76

Implantat

Mehr Sorgfalt bei der Pflege

04.10.2018

Wer ein Zahnimplantat erhalten hat, sollte sich in puncto Mundhygiene besonders viel Mühe geben

294019901100901128738443281Menschen mit Zahnimplantat sollten besonders auf eine gute Mundhygiene achten, sonst riskieren sie eine Entzündung des umgebenden Zahnfleischs und Knochenabbau (Periimplantitis). Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich hin. ­Regelmäßig Zähne putzen, Zwischenräume reinigen sowie zahnärztliche Kontrollen beugen vor.

 
04.10.2018, Bildnachweis: iStock/Eva Katalin


Ernährung

Wie viel Wasser ist genug?

03.10.2018

Zur idealen Trinkmenge kursieren verschiedene Ansichten. Was Ernährungsexperten raten

2420111601272011287380017297Möglichst viel trinken – diese Regel hält sich hartnäckig in den Köpfen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für Erwachsene etwa 1,5 Liter Wasser Trinkmenge pro Tag. Bei großer Hitze und extremer Kälte sowie Fieber, Erbrechen, Durchfall und körperlicher Aktivität benötige der Organismus jedoch mehr Flüssigkeit. Am besten über den Tag verteilt immer wieder einen Schluck trinken. Bei den meisten Menschen weist ein Durstgefühl auf Flüssigkeitsmangel hin. Wer zu wenig trinkt, fühlt sich oft müde und unkonzentiert. Auch Kopfschmerzen, Verstopfung und Verwirrtheit können auftreten.
 
03.10.2018, Bildnachweis: iStock/g-studio


Bewegte Pause

Aktiver im Job

02.10.2018

Wissenschaftler testeten, wie sich Büroangestellte zu mehr Bewegung motivieren lassen

701250119201127142797329Mehr als zwei Drittel ihrer Arbeitszeit verbringen Angestellte fast ohne Bewegung an ihrem Schreibtisch. Wissenschaftler suchen schon länger nach Möglichkeiten, wie man Arbeitsplätze bewegungsfreundlicher gestalten könnte. Forscher der Deutschen Sporthochschule in Köln statteten das Umfeld mit speziellen Geräten aus – beispielsweise Trainingsrädern oder Steppern, die auch unter dem Bürotisch genutzt werden können. Die Probanden wurden tatsächlich aktiv und trainierten frei­willig an mindestens zwei von fünf Tagen in der Firma. Positive Effekte auf das Herz- Kreislauf-System und den Kalorienverbrauch ließen sich bereits nach sechs Wochen feststellen.

 
02.10.2018, Bildnachweis: iStock/Geber86

Studie

Biopsien schaden nicht

01.10.2018

Sind regelmäßige Gewebeentnahmen bei Prostatakrebs von Nachteil? Forscher haben das untersucht

11901139011950112714000044817Statt eine krebskranke Prostata sofort zu entfernen, werden viele Patienten durch regelmäßige Biopsien aktiv überwacht. Lange befürchtete man, dass ­­mehrere Gewebeentnahmen mehr Nachteile für den Patienten hätten als eine einmalige Biopsie. Forscher der Universität Bern zeigten nun im Fach­journal Prostate mit einer Studie mit 1015 Patienten, dass es langfristig keinen Unterschied macht.

 
01.10.2018, Bildnachweis: istock/Jacob Wackerhausen


Leben

Glücklicher im Alter

28.09.2018

Das Alter spielt für das Glücksempfinden eine große Rolle. Der Grund liegt eigentlich auf der Hand

10060134018301126956625937Fast jeder Dritte ab 70 bezeichnet sich als glücklichen Menschen. Der Anteil liegt höher als in jeder anderen Altersgruppe – und fast doppelt so hoch wie bei Erwachsenen zwischen 40 und 49. Der Grund: Wegen Familienpflichten oder Sorgen um den Job sind die mittleren Jahre für viele die stressigste Zeit im Leben.

 
28.09.2018, Bildnachweis: istock/People Images

Haustier

Bellos Mienenspiel

29.09.2018

Der "Dackelblick" von Hunden ist zum Dahinschmelzen. Ob sie damit ihr Gegenüber beeinflussen wollen, hat eine Studie untersucht

23011650124601126591492113Fühlt sich Bello vom Frauchen oder Herrchen beobachtet, setzt er gern seinen typischen "Dackelblick" auf. Das haben englische Forscher beobachtet. Die Studie zeigt auch, dass Hunde ihre Mimik nicht benutzen, um ihr Gegenüber zu manipulieren. Den Grund für den tierischen Gesichtsausdruck gilt es noch zu erforschen.

 
29.09.2018, Bildnachweis: istock/kosamtu


Entwicklung

Kleine Entdecker lernen leichter

27.09.2018

Erkunden Kinder neugierig ihre Welt, kann ihnen das später das Schulleben erleichtern. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie

2501267018401128595296273Mehr Entdeckergeist gleich bessere Noten: Zu diesem Schluss kommt eine im Fachblatt ­Pediatric ­Research veröffentlichte Studie der University of Michigan (USA). Bislang konzentrierte man sich in der Frühförderung jedoch eher darauf, die Selbstkontrolle der Kinder zu unterstützen. Die Ergebnisse deuten nun darauf hin, dass es – mit Blick auf die Schulnoten – wesentlich effektiver sein könnte, die Neugier der Kleinen zu fördern. Vor allem Kinder aus sozial schwächeren Verhältnissen würden davon besonders profitieren, so die Autoren.

 
27.09.2018, Bildnachweis: istock/Imorgthand

 

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