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Restless-Legs-Syndrom

Rastlose Beine

25.03.2019

Ruhestörung: RLS-Patienten finden oft keinen Schlaf

36012370117301127713312785Wenn die Beine nachts unkontrolliert zucken und auch tags nicht zur Ruhe kommen, sprechen Mediziner vom Restless-Legs-Syndrom (RLS). Bislang ging man davon aus, dass Störungen des zentralen Nervensystems sowie ­­genetische und stoffwechselbedingte Ur­sachen die Krankheit hervorrufen. Forscher der Universitäten Göttingen, Sydney (Aus­tralien) und Vanderbilt (USA) wiesen nun nach, dass auch Nervenzellen beteiligt sind, die die Muskeln der Beine ansteuern. Ihre Studie wurde im Journal of Physiology pu­­bli­ziert. Diese sogenannten Motoneuronen könnten ein neuer Ansatz für eine medikamentöse Therapie sein. Bislang lassen sich rastlose Beine nicht gut behandeln.

 
25.03.2019, Bildnachweis: iStock/bee32


Bewegung

Globale Bequemlichkeit

23.03.2019

Ein beträchtlicher Teil der erwachsenen Weltbevölkerung ist zu wenig aktiv

1720166017011249384003857Die Zahl ist gewaltig: 1,4 Milliarden Menschen – mehr als ein Viertel der erwachsenen Weltbevölkerung – sind körperlich zu wenig aktiv. Das gilt vor allem für Menschen in wohlhabenden Ländern. Doch Bequemlichkeit erhöht das Risiko für Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten und einige Krebserkrankungen, mahnt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in einer Studie mit Daten aus 168 Ländern.

 
23.03.2019, Bildnachweis: istock/Saha Suzi

 

Alzheimer

Großes Fragezeichen

22.03.2019

Volksleiden: Rund 1,2 Millionen Deutsche haben Alzheimer

2012530125901121009000072593Wissen Sie, wovon das Risiko für Alzheimer abhängt? Falls nein, sind Sie nicht allein. Jeder zweite Deutsche fühlt sich über die Krankheit schlecht informiert, so eine repräsentative Umfrage der Alzheimer Forschung Initiative. Dabei kennen sich ältere Menschen besser aus als jüngere. Alzheimer ist nicht die einzige, aber die häufigste Form von Demenz. Nach jetzigem Forschungsstand ist übrigens das Alter der wichtigste Risikofaktor.

 
22.03.2019, Bildnachweis: istock/Troels Graugaard


Ernährung

Liebe geht durch den Magen

21.03.2019

Verheiratete ältere Menschen leiden seltener unter Mangelernährung

24601801168011297180067217Ältere Menschen leiden häufig unter Mangelernährung. Doch wer verheiratet ist, den trifft das seltener. Das haben Forscher der Universität Erlangen-Nürnberg herausgefunden. Der Familienstand spielt demnach eine größere Rolle als Appetitmangel oder eine Depression. Tipp für allein Lebende, die lieber in Gesellschaft essen: Oft bieten Senioren­zentren und Heime einen offenen Mittagstisch an.

 
21.03.2019, Bildnachweis: istock/Halfpoint

 

Abwehr

Wie der Körper Herpes in Schach hält

20.03.2019

Körpereigene Eiweiße hindern Herpes-Viren an der Vermehrung

48011250184011300848170000001Wenn Viren Menschen infizieren, setzt das verschiedene Abwehrreaktionen in Gang. Eine neue Variante, mit der sich der Körper gegen Herpes wehrt, haben Forscher der Universität Erlangen jetzt entdeckt. Die meisten Menschen stecken sich in der Kindheit mit den Viren an, die dann ein Leben lang im Körper bleiben. Die Wissenschaftler interessierten sich für körpereigene Eiweiße, die die Viren an der Vermehrung hindern. Besonders effektiv gelingt dies einer Variante namens TRIM43. Wie die Experten in Nature Microbiology schreiben, war es gegen alle im Labor getesteten Herpes-Viren aktiv.

 
20.03.2019, Bildnachweis: istock/Jazzikov


Allergie

Ein Wuffi gegen Asthma?

19.03.2019

Forscher berichten: „Allergikerfreundliche“ Hunde­rassen könnten das Allergierisiko bei Kindern erhöhen

1980148011360113008477440017Als "allergikerfreundlich" angepriesene Hunde­rassen könnten das Risiko für eine Allergie bei Kindern sogar erhöhen, statt sie zu senken. Forscher aus Schweden haben in einer Studie im Fachblatt Scientific Reports gezeigt, dass Hunde allgemein mit einem etwas niedrigeren Asthma-Risiko für ein Kind einhergehen, sogenannte hypoallergene Hunde jedoch mit einem höheren.

 
19.03.2019, Bildnachweis: iStock/sonyae


Zahnpflege

Bitte recht sauber!

18.03.2019

Auch bei Implantaten ist Hygiene wichtig

252012460152011300847252497Zahnimplantate muss man ebenso pflegen wie natürliche Zähne. Denn durch Beläge kann sich die Schleimhaut entzünden. Wird nicht gründlich geputzt, kann die ­Entzündung auf tiefer liegendes ­­Gewebe übergreifen. Vorbeugen lässt sich laut Deutscher Gesellschaft für Implantologie auch durch professionelle Zahnreinigung und Arztkontrollen.

 
18.03.2019, Bildnachweis: istock/cokacoka


Ernährung

Von wegen übersäuert

16.03.2019

In Maßen gesund: Eier enthalten Proteine, Vitamine, Kalzium und Eisen

1400011750119401128322453521Zahlreiche Nahrungsergänzungsmittel und Kuren werben damit, dass sie unseren Körper vor Übersäuerung schützen. Doch würde das Blut wegen einseitiger Ernährung tatsächlich übersäuern, hätten wir ein echtes Problem – und würden auf der Intensivstation landen, so Experten in der Ernährungs-Umschau, dem Organ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Die Ursache wäre womöglich eine schwere Störung der Nierenfunktion. Durch stark säure­­lastige Lebensmittel wie Fleisch, Wurstwaren, Käse und Eier kann zu viel Säure im Körper vorhanden sein. Überschüssiges wird aber über die Nieren ausgeschieden sowie über die Lunge ausgeatmet. Eine säurelastige Ernährung ist trotzdem nicht empfehlenswert. Zum Ausgleich sollten Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stehen.

 
16.03.2019, Bildnachweis: istock/lbllama

 

Ellenbogen

Geduld ist die beste Therapie

15.03.2019

Abwarten hilft, um den Ellenbogen wieder schmerzfrei bewegen zu können

148011801162011300643689489Abwarten und Tee trinken. Das bewährt sich bei örtlich begrenzten Schmerzen im Ellenbogen ("Tennisellenbogen") genauso gut wie eine konservative Behandlung – darunter Physiotherapie, Akupunktur, entzündungshemmende Medikamente, Injektionen, Ultraschall- und Lasertherapie. Das geht aus einer Analyse der Harvard Medical School in Boston (USA) hervor. Im Vergleich zu einem Scheinmedikament gingen die Beschwerden nur geringfügig zurück, ver­ursachten aber mehr Nebenwirkungen. 99 Prozent der Patienten, die ein Placebo erhalten hatten, ­­waren nach einem halben Jahr nahezu schmerzfrei.

 
15.03.2019, Bildnachweis: iStock/Andrey Popov


Entspannung

Auszeit fürs Gehirn

14.03.2019

Entspannung kann gut fürs Gehirn sein

16000169011310113006432635005Wer sich entspannt, fühlt sich nicht nur besser – sondern könnte auch für sein Gehirn etwas Gutes tun. Forscher der Harvard Medical School in Boston (USA) nahmen in einer Studie Blutproben bei über 2200 Teilnehmern, testeten ihre Hirnleistung und untersuchten sie im Kernspintomografen. Eines der Ergebnisse: Frauen, deren Spiegel des Stress­hormons Cortisol im Blut morgens hoch war, hatten ein kleineres Hirnvolumen als jene mit nied­­rigem Spiegel. Das Gedächtnis der gestressten Teilnehmer, egal ob weiblich oder männlich, war weniger leistungsfähig. Zudem entdeckten die Experten Veränderungen in der Gehirn­struktur. Wie der hohe Stresshormon­spiegel genau mit den beschriebenen Beobachtungen zusammenhängt, ist allerdings noch unklar. Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Ergebnisse im Fachblatt Neurology.

 
14.03.2019, Bildnachweis: iStock/gpointstudio


Allergie

Hausstaubmilben

13.03.2019

Deutliche Minusgrade machen Hausstaubmilben unschädlich

1620113401160001130064283752148 Stunden dauert es, um Hausstaub-Milben bei minus 15 Grad unschädlich zu machen. Allergiker, die sicher gehen wollen, sollten etwa Stofftiere oder ­Bettüberzüge so lange ins Gefrierfach legen. ­Wenige Stunden lüften bei Frost reichen nicht aus. Quelle: Journal of Allergy and Clinical Immunology

 
13.03.2019, Bildnachweis: iStockphoto/Eraxion

 


Ernährung

Extraportion für die Gesundheit?

12.03.2019

Das Wissen über Nahrungsergänzungsmittel ist nicht weit verbreitet

1980127501200801130064000035857Nahrungsergänzungsmittel sind weit verbreitet, das Wissen darüber ist es nicht. Eine Umfrage des Marktforschungs­instituts YouGov zeigt: Drei von fünf Deutschen haben solche Produkte, die etwa Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente enthalten, schon zu sich genommen – meistens zur allgemeinen Stärkung der Gesundheit oder zur Verbesserung der Fitness. Doch 42 Prozent der Befragten waren sich unsicher über die Wirkweise. Beratung zu Nahrungsergänzungsmitteln bieten die Apotheken.

 
12.03.2019, Bildnachweis: istock/FSTOPLIGHT

 

Ernährung

Sag Tschüs zu den Kilos!

11.03.2019

Forscher untersuchen die Erfolgschancen von Intervallfasten

58012004012350112893963006009Die bislang größte Untersuchung zum Intervallfasten zeigt: Es hilft beim Abnehmen – aber nicht besser als eine herkömmliche Reduktions-Diät. Wissenschaftler aus Heidelberg teilten 150 übergewichtige Menschen in drei Gruppen ein. Eine nahm mit einer Diät 20 Prozent weniger Kalorien auf. Die zweite Gruppe folgte dem 5:2-Prinzip des Intervallfastens. Sie mäßigte sich an zwei Tagen der Woche so stark, dass sie ingesamt ebenfalls um 20 Prozent weniger Kalorien aufnahm. 38 Wochen nach Beginn der Diäten erzielten die Teilnehmer beider Gruppen vergleichbare Abnehmerfolge. Bei den Probanden aus Gruppe drei, die es mit ausgewogener Ernährung versuchte, waren die Erfolge geringer. Gute Nachricht der Forscher: Bereits wer sein Gewicht um fünf Prozent reduziert, verliert etwa 20 Prozent des gefährlichen Bauchfetts und ein Drittel des Leberfetts.

 
11.03.2019, Bildnachweis: iStock/ariwasabi


Ernährung

Lieber frisch

09.03.2019

Salate sollten aus frischen und gründlich gewaschenen Zutaten zubereitet werden

26501175018501130064005600145In Plastik verpackte, gewaschene und geschnittene Salate können mit antibiotikaresistenten Keimen belastet sein. Das haben Forscher vom Julius-Kühn-Institut gezeigt. Für das Bundesinstitut für Risikobewertung ein "besorgniserregender Nachweis". Die Behörde empfiehlt Schwangeren und Menschen mit geschwächtem Immunsystem, Salate besser selbst aus frischen und gründlich gewaschenen Zutaten zuzubereiten.

 
09.03.2019, Bildnachweis: iStock/Mayer Kleinostheim


Natur

Hungrige Zecken auf der Suche

08.03.2019

Leichter Winterschlaf: Bei über sieben Grad erwachen Zecken

25301169011730113006400986129Je länger Zecken nichts zu fressen bekommen, desto aktiver werden sie. Das haben Forscher der Universität in Cincinnati (USA) gezeigt. Normalerweise warten die Blutsauger auf einen Wirt. Zecken sind sehr robust und können bis zu ein Jahr hungern. Nach etwa drei Monaten ohne Nahrung fährt ihr Stoffwechsel aber hoch, Speicheldrüsen und Immunsystem werden aktiv, und die Parasiten suchen intensiv nach einem potenziellen Nahrungslieferanten.

 
08.03.2019, Bildnachweis: iStock/Dragisa

 

Apothekertipp

Die Beschwerden sind weg, trotzdem soll ich die Fußpilz-Creme weiter benutzen

07.03.2019

Creme drei bis vier Wochen mehrmals täglich anwenden, auch wenn der Juckreiz abgeklungen ist

820124301298011229371474009Das Problem: Die Beschwerden sind weg, trotzdem soll ich die Fußpilz-Creme weiter benutzen. Die Lösung: Solche Cremes hemmen in erster Linie die Vermehrung der Fußpilz- Erreger. Sie müssen im Regelfall über mehrere Wochen mehrmals täglich angewendet werden – auch wenn Beschwerden wie Juckreiz bereits abgeklungen sind. Denn so lange braucht die Haut ungefähr, um sich zu erneuern und die vom Pilz befallenen Zellen abzustoßen.

 
07.03.2019, Bildnachweis: istock/gzaleckas


Kindheit

Glückliche Kinder, gesunde Erwachsene

06.03.2019

Eine glückliche Kindheit wirkt ein Leben lang

1820118901236011234300895633Denken Sie gerne an Ihre Kindheitstage? Wenn ja, dann haben Sie gute Chancen, lange gesund zu bleiben. Denn eine glückliche Kindheit ist nicht nur der beste Start ins Leben. Sie wirkt sogar bis ins hohe Alter, wie US-Psychologen herausgefunden haben. Menschen, die sich vor allem an eine innige Beziehung zur Mutter erinnern, neigen demnach weniger zu Depressionen und chronischen Erkrankungen als andere, wie die Forscher im Fachblatt Health Psychology berichten. Sie können leichter mit Stress umgehen, haben stabilere menschliche Beziehungen, treffen bessere Entscheidungen und greifen überdies seltener zu Drogen.

 
06.03.2019, Bildnachweis: istock/People Images


Forschung

Mit Informatik therapieren

05.03.2019

Überwacht: Eine Sepsis ist ein Fall für die Intensivstation

280123901219011300642411537Eine Blutvergiftung oder Sepsis ist ein gefährlicher Notfall. Je früher die passende Therapie beginnt, desto besser sind die Chancen für die Betroffenen. Wissenschaftler aus Großbritannien entwickelten nun ein Computerprogramm, in das Daten zu Tausenden Patienten und deren Behandlung einflossen. Es konnte danach selbst­ständig geeignete Behandlungsstrategien vorschlagen. In Tests war es bereits ähnlich gut wie Ärzte, schreiben die Forscher im Fachmagazin Nature Medicine.

 
05.03.2019, Bildnachweis: istock/sudok1

 

Erkältung

Bitte auskurieren!

04.03.2019

Ausreichend Erholung ist wichtig bei grippalen Infekten

291012001011002011271395200529Bei einer Erkältung greifen viele Menschen zu Arzneimitteln aus der Apotheke, um die Beschwerden zu lindern. Doch sollten Betrof­fene sich nicht zu stark belasten, sonst bestehe die Gefahr, die Erkrankung zu verschleppen. ­Darauf weist das HNOnet-NRW hin, ein Zusammenschluss nieder­gelassener Hals-­Nasen-Ohren-Ärzte. Bei einem grippalen Infekt sei es wichtig, sich ausreichend zu erholen. Wer sich vom Arzt ein Attest geben lässt, sollte zu Hause bleiben, solange er krankgeschrieben ist.

 
04.03.2019, Bildnachweis: iStock/izusek


Partnerschaft

Da lacht die Liebe

02.03.2019

Glück zu zweit: Humor verbindet

150001228011400011300454839313Was sich liebt, das neckt sich nicht nur. Es lacht auch gemeinsam darüber. Sind sich die Partner ähnlich darin, wann sie lachen, und können auch mal übereinander lachen, ist ihre Beziehung zufriedener, wie Forscher der Universität Halle-Wittenberg im Journal of Research in Personality berichten. Wer dagegen Angst hat, ausgelacht zu werden, ist mit seiner Beziehung im Durchschnitt unglücklicher.

 
02.03.2019, Bildnachweis: iStock/Braun S


Ernährung

Vergolden statt verkohlen

01.03.2019

Zart gebräunt: Pommes sollten nicht zu lange frittiert werden

22401760196011255880094993Ob Pommes oder Schnitzel: Erst die Zubereitung macht aus rohen Lebensmitteln Leckereien. Doch in Pfanne, Fritteuse und Backofen entstehen auch gesundheitsschädliche Verbindungen. Ein Tipp des Bundesinstituts für Risikoforschung lautet deshalb: vergolden statt verkohlen. Bratkartoffeln, Kekse, Toast und Pommes sollten nie zu stark gebräunt werden. Gemüse, Fisch und Fleisch erst nach dem Braten salzen.

 
01.03.2019, Bildnachweis: istock/JFsPic

 

Haut

Geschmeidige Lippen

28.02.2019

Mit einfachen Mitteln lassen sich die Lippen im Winter sehr gut pflegen

1330140124000113003760073233Vor allem im Winter freuen sich auch die Lippen über eine kleine Massage. Dazu verwendet man am besten eine weiche Zahnbürste und streicht damit leicht über die zarte Haut. Das regt die Durchblutung an und reibt abgestorbene Hautschüppchen ab. Danach eine Lippenpflege auftragen, etwas Honig oder auch einen Tropfen Olivenöl.

 
28.02.2019, Bildnachweis: iStock/petrunjela


Ernährung

Bio zahlt sich aus

27.02.2019

Eine Studie zeigt: Je häufiger Verbraucher zu Bio-Ware greifen, umso seltener erkranken sie an Krebs

1701283011520113004527009393Die Freunde biologisch erzeugter Lebensmittel dürfte es freuen: Je häufiger Verbraucher zu Bio-Ware greifen, umso seltener erkranken sie an Krebs. Dies berichten französische Wissenschaftler im Fachblatt JAMA Internal Medicine. Für ihre Untersuchung hatten sie rund 69.000 Landsleute nach ihren Ernährungsgewohnheiten befragt. Am deutlichsten war der Unterschied bei Lymphomen, die bei Bio-Konsumenten zu drei Viertel seltener auf­traten. Ob der Verzehr von Bio-Lebensmitteln oder eine generell gesundheitsbewusstere Lebensweise die Ursache für den positiven Effekt ist, konnte die Studie allerdings nicht klären.

 
27.02.2019, Bildnachweis: iStock/Shorrocks


Gluten

(K)ein Problem

26.02.2019

Fast alle Getreidearten enthalten das Klebereiweiß Gluten

127011101221011300453135377Viele Menschen verzichten auf Gluten, weil sie das Klebereiweiß im Getreide für diverse Leiden verantwortlich machen wie etwa Typ-2-Diabetes. Mit dieser Erkrankung habe Gluten aber nichts zu tun, ergaben drei große Studien, die Forscher aus den USA und China in der Fachzeitschrift Diabetologia zusammenfassen. Allerdings enthält glutenhaltiges Getreide auch sogenannte Amylase-Trypsin-Inhibitoren (ATI). Laborversuchen zufolge könnten diese zur Diabetes-Entstehung beitragen, so Stoffwechsel-Experte Professor Detlef Schuppan von der Universität Mainz im Fachmagazin Hepatology. Ob ein Gluten- und damit ATI-Verzicht ratsam ist, können jedoch nur weitere Studien mit Menschen klären.

 
26.02.2019, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

 

Blutgefäße

Selbstschutz vor Thrombosen

25.02.2019

Forscher haben einen Selbstschutzmechanismus des Körpers entdeckt, der Blutgerinnsel auflösen kann

171012140110000011300453561361Der Körper verfügt über einen Mechanismus, der Blutgerinnsel auflösen kann, ehe sie ein Gefäß verschließen. Das haben Forscher aus Tübingen, Lübeck und Würzburg entdeckt und im Fachmagazin Nature Communications publiziert. Die Kraft des vorbeifließenden Bluts bewirkt, dass mehr von der Substanz cGMP freigesetzt wird. Sie verhindert das Anhaften weiterer Blutplättchen. Das könne den Forschern zufolge auch erklären, warum Menschen, die genetisch bedingt weniger cGMP bilden, häufiger einen Herzinfarkt erleiden.

 
25.02.2019, Bildnachweis: iStock/szefei


Herzinfarktrisiko

Vorischt, Herzwetter!

23.02.2019

Forscher finden heraus: Das Wetter könnte möglicherweise das Herzinfarktrisiko beeinflussen

17801200301119011300376564753Es könnte auch am Wetter liegen: An kalten Tagen mit niedrigem Luftdruck, starkem Wind und wenig Sonne ist das Herzinfarktrisiko am höchsten. Das berichten schwedische Forscher im Fachblatt JAMA Cardiology. Sie hatten 274.000 Fälle aus dem schwedischen Herzinfarktregister ausgewertet.

 
23.02.2019, Bildnachweis: iStock/TARIK KIZILKAYA

 

Büroalltag

Schnell die Motivation hochfahren

22.02.2019

Ein höhenverstellbarer Schreibtisch kann zur Motivation am Arbeitsplatz beitragen

170187012380113005759008881Den Büroalltag aktiver gestalten. Das soll mit höhenverstellbaren Tischen gelingen, an denen man sitzend oder stehend arbeiten kann. Wissenschaftler der Universität von Leicester (England) haben das jetzt überprüft. Ein Jahr lang begleiteten sie 146 Büroangestellte. Jene, die an höhenverstellbaren Tischen arbeiteten, verbrachten pro Tag durchschnittlich 80 Minuten im Stehen, bewegten sich allgemein aber weniger als früher. Allerdings gaben sie an, sich motivierter und weniger erschöpft zu fühlen. Rücken- und Nackenprobleme waren in der Gruppe jedoch nur geringfügig zurückgegangen. Nachzulesen sind die Studienergebnisse im Fachmagazin British Medical Journal.

 
22.02.2019, Bildnachweis: istock/Alex Sava


Meniskus

Nicht gleich unters Messer

21.02.2019

Beim Meniskusriss ist ein stechender Schmerz im Kniegelenk typisch

11701450125801129562337297Ein Meniskusriss kann heftige Knieschmerzen verursachen. Doch eine Operation ist nicht zwingend nötig. Wenn die MRT-Untersuchung  ergibt, dass die Verletzung das Strecken des Gelenks nicht behindert, kann auch eine Physiotherapie helfen. Die Ergebnisse der Studie, bei der 321 Patienten an neun niederländischen Kliniken untersucht wurden, veröffentlichen Wissenschaftler im Fachblatt JAMA.

 
21.02.2019, Bildnachweis: iStock/LightFieldStudios

 

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