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Psychologie

Sympathisch durch Emojis

23.11.2018

Eine Psychologin untersuchte, wie Smiley-Gesichter in Textnachrichten ankommen

281012170113011283384003345Ob mit Lachtränen oder zugekniffenem Auge: Wer seine Textnachrichten mit Smiley-Gesichtern schmückt, wirkt sympathischer, fand eine Psychologin der Hochschule Fresenius in einer Umfrage ­heraus. Wer keine Emojis verwendet, wird dagegen als durchsetzungsfähiger und selbstbewusster eingeschätzt.

 
23.11.2018, Bildnachweis: istock/filadendron

 


Sexpartner

Frauen zählen, Männer schätzen

22.11.2018

Warum die Frage nach früheren Sexpartnern bei Frauen und Männern ganz verschiedene Antworten liefert

1580126401660112424008005900514? Oder nur sieben? Auf die Frage nach den bisherigen Sexualpartnern gaben Männer im Schnitt eine doppelt so hohe Zahl an wie Frauen. Forscher der ­Universität von Glasgow nannten im Journal of Sex Research als mögliche Erklärung: Während Männer eher schätzen, würden Frauen zählen.

 
22.11.2018, Bildnachweis: istock/Jakob Wackershausen


Hygiene

Frischer Atem mit Ingwer

28.11.2018

Ingwer ist ein wahres Gesundheitspaket. Und nun haben Forscher eine neue Eigenschaft der Wunderknolle entdeckt

8601100801193011281724900769Forscher aus Münchner haben herausgefunden, dass Ingwer gegen Mundgeruch hilft. Der in der Knolle enthaltene Stoff, der für ihre Schärfe verantwortlich ist, aktiviert ein Speichelenzym, das schwefelhaltige Verbindungen im Mund abbaut. Die Folge: Es verschwindet nicht nur der unangenehme Nachgeschmack, den manche Lebensmittel wie Kaffee oder Knoblauch hinterlassen – auch der Mundgeruch verflüchtigt sich. Und das nachhaltiger, als es Kau­gummi­kauen vermag. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forscher im Journal of Agriculture and Food Chemistry.

 
28.11.2018, Bildnachweis: istock/toeytoey2530

Ankündigung

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Umfrage

So schnell finden sich Freunde

21.11.2018

Wie lange dauert es, bis sich ein Gefühl von Freundschaft einstellt? Forscher haben das untersucht

9401380123011175840076817So schnell finden sich Freunde Freundschaft muss wachsen, heißt es. Laut einer Studie im Fachblatt Journal of Social and Personal Relationships geht das allerdings relativ schnell: Schon nach 50 gemeinsamen Stunden hatten Menschen das Gefühl, nicht mehr nur bekannt, sondern befreundet zu sein. Enge Freundschaften entstanden nach etwa 200 Stunden, so die Umfrage-Ergebnisse.

 
21.11.2018, Bildnachweis: iStockphoto/Yobro10

 

Studie

Kälte macht schlanken Nachwuchs

20.11.2018

Hat der Zeitpunkt der Zeugung Einfluss auf das Gewicht des Kindes? Forscher gingen der Frage nach

910121401164011174394962009Es gibt Hinweise, dass in der kalten Jahreszeit gezeugte Kinder schlanker bleiben. Forscher der ETH Zürich haben nun bei Mäusen einen Mechanismus dafür entdeckt. Sie hielten einige Tiere bei einer Temperatur von 23 Grad, andere bei 8 Grad. Beim Nachwuchs der Mäuse in kühler Umgebung entwickelte sich mehr aktives braunes Fettgewebe. Es dient dem Körper zur Wärmegewinnung und bildet kein "Hüftgold".

 
20.11.2018, Bildnachweis: iStock/Andrey Artykov


Sport

Bewegung zeigt sich im Blut

19.11.2018

Wer trainiert, ändert damit die Zusammensetzung seines Blutes

2900013201470111584942900009Sport verändert die Zusammensetzung des Bluts: Er reduziert vor allem die Anzahl von Zellen, die in Geweben und Organen Entzündungen verursachen und so an vielen Krankheiten beteiligt sind, schreiben Forscher im Journal of Physiology. In ihrer Studie zeigte sich der positive Effekt schon nach wenigen Wochen Training – bei schlanken und übergewichtigen Probanden gleichermaßen.

 
19.11.2018, Bildnachweis: istock/cosmin4000


Meniskus

Nur mit Bedacht operieren

17.11.2018

Jenseits der Lebensmitte sollte eine Knieoperation besonders gut überlegt sein

29901200801153011212500881553Wer über 40 ist und einen Meniskus­schaden hat, sollte sich nicht vorschnell operieren lassen. Das raten dänische und norwegische Forscher im British Journal of Sports Medi­cine. Bei einem Vergleich der Behandlungsergebnisse von ­Arthroskopie und Physiotherapie fanden sie keine klinisch bedeutsamen Unterschiede.

 
17.11.2018, Bildnachweis: iStock/Jan Otto

 


Herzgesundheit

Aktiv zur Arbeit

16.11.2018

Wer sich auf dem Weg zum Job bewegt, schützt sein Herz

96011290111101123779334161Wer das Auto stehen lässt und zu Fuß, mit dem Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit kommt, stärkt sein Herz. Laut einer Analyse mit rund 360 000 Menschen im Fachblatt Heart war das Risiko für Schlaganfälle und Herzkrankheiten so um elf Prozent verringert. Noch besser: Auch bei anderen ­Wegen aufs Auto verzichten, so die Forscher.

 
16.11.2018, Bildnachweis: istock/sturti

 

Apothekertipp

Hormonspray und Schnupfen?

15.11.2018

Hormone per Nasenspray – wirken sie trotz Erkältung?

47012870115301125885276177Sie wenden ein Hormonprä­parat in Form eines Nasensprays an. Doch derzeit sind Sie erkältet? Die Lösung: Manche Hormone werden gut über die Nasenschleimhaut aufgenommen, sodass sie nicht per Spritze verabreicht werden müssen. Studien haben gezeigt, dass eine Erkältung die Aufnahme über die Nase nicht stark beeinträchtigt. Normalerweise reicht es aus, wenn Sie sich vor der Anwendung die Nase putzen. In Ausnahmefällen ist nach Rück­sprache mit dem Arzt für die Zeit der Erkältung eine häufigere Anwendung nötig.

 
15.11.2018, Bildnachweis: iStock/Emir Memedovski


Gewicht

Essen braucht keinen Zeitplan

14.11.2018

Helfen regelmäßige Essenszeiten dabei, Übergewicht abzubauen? Forscher haben das untersucht

2340180120060111790000181521Menschen, die abnehmen möchten, wird oft geraten, ihre Mahlzeiten sehr regelmäßig einzunehmen. Eine Studie im Fachblatt Physiology & Behavior stellt dieses Konzept nun infrage. Die Forscher entdeckten in ihrer Analyse keinen Zusammen­hang zwischen regelmäßigen oder unregelmäßigen Essens­zeiten und dem Körpermasse-­Index (BMI) der Probanden.

 
14.11.2018, Bildnachweis: iStock/skynesher


Rauchstopp

Nikotinersatz hilft

13.11.2018

Wer mit dem Rauchen aufhören will, profitiert von einer Nikotinersatz­therapie. Das ergab die Auswertung von Studien

96012820116101125651419153Egal ob als Pflaster, Kaugummis, Tabletten oder Sprays: Nikotin­ersatz hilft bei der Raucherentwöhnung. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Cochrane-Netzwerks, die 133 Studien mit insgesamt knapp 65 000 Teilnehmern auswerteten. Diese hatten zu Beginn der Unter­suchungen im Schnitt mindestens 15 Zigaretten pro Tag geraucht. Das Fazit der Datenanalyse: Die Chancen für einen erfolgreichen Rauchstopp steigen durch eine Nikotinersatz­therapie um 50 bis 60 Prozent – nicht zuletzt, weil die Produkte Entzugserscheinungen wie Schlafstörungen und Reizbarkeit abmildern.

 
13.11.2018, Bildnachweis: iStock/Image Source


Vorsorge

Ab 18 zum Check-up

12.11.2018

Es soll Änderungen bei den Vorsorge­untersuchungen für Kassenpatienten geben

360118801700011294683340097Neuerung in der Vorsorge: Kassenpatienten haben bald bereits ab 18 Jahren Anspruch auf einen Check-up. Eine zweite Untersuchung ist ab 35 vorge­­sehen – der bisherigen Altersgrenze. Danach übernimmt die Kranken­kasse alle drei Jahre die Kosten einer Vorsorge­untersuchung – statt wie bislang alle zwei Jahre. Neu ist zudem, dass Ärzte den Impfstatus der Pa­tienten prüfen. Außerdem erstellen sie vollständige Pro­file der Blutfettwerte, um das Risiko für Gefäßerkrankungen besser abschätzen zu können. Die Reform tritt voraussichtlich Anfang 2019 in Kraft.

 
12.11.2018, Bildnachweis: iStock/bholland

Krawatten

Besser locker lassen

10.11.2018

Krawatten kleiden - doch können in manchen Fällen auch zu einer gesundheitlichen Gefährdung führen. So das eine Studie

690127000115901121277562897Krawatten drosseln die Blutzufuhr zum Gehirn um 7,5 Prozent, ergab eine Studie des Uniklinikums Kiel. 15 gesunde junge Männer wurden dafür im Magnetresonanz­tomografen untersucht, bevor und nachdem sie sich eine Krawatte mit Windsorknoten um­gebunden und zugezogen ­hatten. Laut Experten könnte dies bei älteren ­Menschen oder Bluthochdruckpatienten zu Beschwerden führen. Die Ergebnisse erschienen im Fachblatt Neuroradiology.

 
10.11.2018, Bildnachweis: istock/blackred


Job

Warnsignale für Burn-Out

09.11.2018

Hat der Job einen ausgebrannt, äußert sich das in eindeutigen Anzeichen. Eine kurze Auflistung

300011790114501123219484689Körperliche Signale wie chronische Müdigkeit oder Energiemangel, emotionale Signale wie Überdruss oder Niedergeschlagen­heit, geistig-mentale Signale wie Konzentrationsschwäche oder Kreativitätsverlust sowie soziale Signale wie Rückzug oder die Unfähigkeit zuzuhören, können auf Burn-out im Job hinweisen. Wer solche Anzeichen bei sich feststellt, sollte mit seinem Arzt reden und das Gespräch mit dem Arbeitgeber suchen.

 
09.11.2018, Bildnachweis: iStock/AndreyPopov


Online-Dating

Frauen sind wählerischer

08.11.2018

Viele Menschen suchen im Internet einen Partner. Dabei zeigen sich Frauen in einer bestimmten Altersklasse besonders wählerisch

14401740120000011293500844433In ihren fruchtbaren Jahren sind Frauen bei der Partnersuche im Internet wählerischer als Männer. Das fanden Forscher der Queensland University of Technology heraus, die 220 000 Dating-Kontakte von mehr als 41 000 australischen Portalmitgliedern untersuchten. Demnach legen Frauen bis 40 bei potenziellen Partnern Wert auf Bildung, die mit sozialem Status und Intelligenz verknüpft ist, wie das Fachblatt Journal Psychological Science berichtet.

 
08.11.2018, Bildnachweis: iStock/Cecilie Arcurs

 

Studie

Schlaflos in der Klinik

07.11.2018

In der Klinik finden Patienten deutlich weniger Schlaf als im heimischen Bett. Was für eine bessere Nachtruhe sorgen kann

123011009014101129352417297Gesundschlafen kann sich im Krankenhaus offenbar kaum jemand – etwa ­­eineinhalb Stunden weniger Nachtruhe als zu Hause sind dort laut einer Studie aus den Niederlanden die Regel. Wie die Autoren in JAMA Internal Medicine schreiben, könnten einfache Maßnahmen die Schlafqualität verbessern – etwa Ohrenstöpsel und Augenmasken oder gedimmtes Licht auf den Korridoren.

 
07.11.2018, Bildnachweis: iStock/Ocus Focus


Umwelt

Wasser mit Wirkstoff

06.11.2018

Zunehmend mehr Arzneirückstande landen in Gewässern. Wer nun für die Reinigung aufkommen könnte

860160111101129352843281Mehr als 150 Arzneiwirkstoffe können in unserer Umwelt zur Zeit nachgewiesen werden – meist in Seen, Bächen und Flüssen. Arzneimittel, deren Rückstände in Gewässer gelangen, könnten künftig daher teurer werden. Das Umwelt­bundesamt prüft derzeit, wie Hersteller, Händler und Anwender an den hohen Kosten für die Wasserreinigung beteiligt werden können. Grundlage ist ein vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig erstelltes Gutachten.

 
06.11.2018, Bildnachweis: iStock/Givaga


Asthma

Gesund essen, leichter atmen

05.11.2018

Zu einer gesunden Ernährung gehören viel Obst und Gemüse - das ist bekannt. Weniger bekannt ist: Das frische Grünzeug kommt auch Asthmapatienten zugute

1130111011790112560000563217Asthmapatienten, die reichlich Obst, Gemüse und Ballaststoffe verzehren, leiden seltener unter Atem­wegs­pro­blemen. Das legt eine Studie aus dem Fachmagazin European Respiratory Journal nahe. Daten von knapp 35 000 Teilnehmern wurden ausgewertet. Bei Männern, die sich gesund ernährten, war die Wahrscheinlichkeit für Asthmasymptome um 30 Prozent reduziert, bei Frauen um 20 Prozent.

 
05.11.2018, Bildnachweis: iStock/gilaxia

Biosensor

Zimmerpflanzen als Warnsignal

03.11.2018

Grünpflanzen verschönern nicht nur den Raum - sondern können auch als Biosensor dienen. Zumindest nach Vorstellung amerikanischer Forscher

25701960125401129315782673Zimmerpflanzen könnten künftig anzeigen, ob sich zu viele Schadstoffe in der Raumluft be­finden – etwa durch den Verlust von Blättern oder Verfär­­bungen. Das schreiben Forscher der Univer­sität Tennessee (USA) im Wissenschaftsmagazin Science. Die Pflanzengenetiker wollen das Erbgut bestimmter Gewächse so verändern, dass diese als Biosensoren in Schulen, Krankenhäusern oder Büros aufgestellt werden könnten.

 
03.11.2018, Bildnachweis: iStock/Georgina198


Angestellte

Immer mehr Rehas

02.11.2018

Rückenleiden ist ein häufiger Grund, warum Deutsche eine Reha beantragen. Die Rehabilitationsleistungen sind in den letzten zehn Jahren beträchtlich gestiegen

15301176011770112565566260091,1 Millionen Angestellte beanspruchten im Jahr 2017 eine Rehabilitationsleistung. Das ist ein Anstieg um gut ein Fünftel gegenüber dem Jahr 2007, berichtet die Deutsche Rentenversicherung Bund. Orthopädische Rehas belegen mit 41 Prozent den Spitzenplatz. Dahinter folgen Maßnahmen wegen psychischer Probleme oder einer Krebserkrankung mit einem Anteil von je 15 Prozent.

 
02.11.2018, Bildnachweis: istock/Paul Bradbury


Leistung

Auch Kaffeeduft macht munter

01.11.2018

Für viele Morgenmuffel geht in der Früh ohne eine Tasse Kaffee nichts. Dabei bewirkt alleine schon der Duft Wunder

1801330169011280083689489Man muss Kaffee offenbar nicht einmal trinken, um seine anregende Wirkung zu spüren: Wie Forscher aus den USA in der Fachzeitschrift Journal of Environmental Psychology schreiben, kann bereits sein Duft das Leistungsvermögen steigern. So schnitten Studenten bei einem Mathematiktest deutlich besser ab, wenn es in dem Raum nach Kaffee roch.

 
01.11.2018, Bildnachweis: istock/FSTOPLIGHT

Altenpflege

Viel Arbeit, wenig Personal

31.10.2018

Der Fachkräftemangel zeigt sich in zahlreichen Gesundheitsberufen. Ein Bereich ist ganz besonders betroffen

2880142010001126949416977Fast ein halbes Jahr vergeht im Schnitt, bis eine Stelle in der Altenpflege wieder besetzt wird. Fachkräfte fehlen aber auch in zahl­reichen anderen Gesundheitsberufen, wie eine Analyse der Bundesagentur für Arbeit zeigt. Zudem zeichnet sich ein Negativtrend ab. Viele Arbeitsplätze bleiben dieses Jahr noch länger frei als im Vorjahr.

 
31.10.2018, Bildnachweis: istock/shapecharge


Forschung

Falten einfach abschalten

30.10.2018

Falten lassen sich durch Gene beeinflussen. Zumindest im Labor ist das gelungen

2007018401142011280065773585Sie gelten als typische Zeichen des Alterns: ­faltige Haut und Haarausfall. Forscher der University of Alabama in Birmingham (USA) haben jetzt einen Weg gefunden, diese Prozesse zu beeinflussen. Im Labor konnten sie ein bestimmtes Gen ausfindig machen, das sich auf die Funktion der sogenannten Mitochondrien auswirkt. Sie gelten als Kraftwerke der Zellen. War ihre Funktion gestört, alterten die Versuchstiere schneller. Wurde das Gen jedoch abgestellt, gewannen sie ­ihre glatte Haut und das volle Fell zurück. Auf andere Alterungsprozesse, etwa der Organe, nahm das Gen keinen Einfluss. Die Forscher veröffentlichten die Studie in Cell Death and Disease.

 
30.10.2018, Bildnachweis: iStock/Neustockimages


Ernährung

Pfundige Reklame

29.10.2018

Eine Studie aus Australien zeigt: Fernsehspots für Süßigkeiten haben einen Einfluss auf das Essverhalten von Kindern

13401190130001129475936273Sehen Kinder Werbespots für Naschereien und Snacks, nehmen sie über den Tag ­hinweg mehr Kalo­rien zu sich. Das fanden Forscher der Universität von Wollongong (Australien) heraus. Bei der Studie in einem Feriencamp nahmen die Teilnehmer im Schnitt 46 Kilokalorien mehr auf, bereits übergewichtige Kinder sogar 95 Kilo­kalorien mehr. Dabei wurden ihnen die Produkte aus der Werbung gar nicht angeboten.

 
29.10.2018, Bildnachweis: iStock/IvonneW

Hormone

Männer im Luxus-Fieber

27.10.2018

Der Hormonspiegel beeinflusst, wie wichtig Statusobjekte für Männer sind. Das ergab eine Studie

000186011640112900855710089Nobelkarosse oder Familien­kutsche? Markenjeans oder namenlose Hose? Statusobjekte zeigen, wo man gesellschaftlich steht. Wofür ein Mann sich entscheidet, hängt auch von seinem Hormon­spiegel ab. Mit mehr Testosteron im Blut steigt beim starken Geschlecht die Neigung, Luxusgüter zu kaufen, wie Forscher der Universität von Penn­sylvania (USA) in Nature Communications zeigen. Verabreichten sie Freiwilligen das Hormon, spielten ­Eigenschaften wie Solidität plötzlich eine weitaus geringere Rolle. Da Wettbewerb den Testosteronspiegel erhöht, könnte dies erklären, warum in hektischen Städten öfter eine Art Luxus-Fieber ausbricht, so die Wissenschaftler.
 
27.10.2018, Bildnachweis: istock/mustafagull


Familienplanung

Auf Eis gelegt

26.10.2018

Forscher untersuchten, aus welchen Gründen Frauen Eizellen einfrieren lassen

1370126501100000112894000056593Wenn Frauen Eizellen einfrieren lassen, tun sie dies nur selten der Karriere wegen. Wie Anthropologen der Universität Yale (USA) herausfanden, ist der Hauptgrund für das sogenannte "social freezing" das Fehlen einer stabilen Bindung. Entweder ­die Frauen haben keinen Partner, er ist nicht ­bereit für ein Kind, oder die Beziehung ist zu unsicher. Die Ergebnisse ­wurden auf einem Fachkongress in Barcelona vorgestellt.

 
26.10.2018, Bildnachweis: istock/Floortje

Falten

Glatt gegessen

25.10.2018

Frauen, die viel Obst und Gemüse essen, haben glattere Haut, berichten Forscher

2770112201217011290082195985Gurken gelten als Hausmittel gegen Falten. Statt sie als Maske aufzulegen, sollte man sie einer neuen Studie zufolge aber besser essen. Demnach haben ältere Frauen, die viel Obst und Gemüse zu sich nehmen, weniger Falten im Gesicht, wie Forscher der Erasmus-Universität in Rotterdam im Fachblatt JAAD berichten. Die Haut von Männern beeinflusste die Ernährung kaum.

 
25.10.2018, Bildnachweis: istock/Floortje


Geschmack

Schräger Genuss

24.10.2018

Wenn wir beim Essen Gewohnheiten über Bord werfen, schmecken bekannte Lebensmittel plötzlich wieder neu

200701149012940112894009008561Schon mal Popcorn mit Stäbchen gegessen? Der Versuch könnte sich lohnen. Denn wenn wir etwas auf ungewöhnliche Weise verspeisen, bereitet es mehr Genuss, sagen US-Forscher. Wir konzentrieren uns wieder mehr auf den Geschmack – und plötzlich schmeckt Popcorn, als würde man es zum ersten Mal essen, berichten die Wissenschaftler im Personality and Social Psychology Bulletin.

 
24.10.2018, Bildnachweis: istock/tataks

 

Mühlenberg-Apotheke

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