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Rückenschmerzen

Die Dosis macht's

27.07.2018

Ein zweimal wöchentliches Pilates-Training lindert bei Frauen Schmerzen im unteren Rücken, ergab eine Studie

28201244014201128000000458769Frauen mit Schmerzen unbekannter Ursache im unteren Rückenbereich profitieren von Pilates-Übungen. Diese lindern die Pein und verbessern die Beweglichkeit, wie eine Untersuchung der Universität von São Paulo (Brasilien) zeigt. Zweimal Pilates-Training pro Woche erwies sich dabei als besonders wirksam. Allerdings ist dieses Training anderen Formen körperlicher Aktivität nicht unbedingt über­legen, wie die Physiotherapeuten und Gesundheitswissenschaftler um die Studienautorin Gisela Cristiane Miyamoto berichten.

 
27.07.2018, Bildnachweis: iStock/bdibdus

 

Influenza

Traurige Grippebilanz

26.07.2018

Die letzte Grippewelle verlief besonders heftig. Eine effektiverer Impfstoff und eine höhere Impfrate hätten dies möglicherweise verhindern können

530115301901124321431569Die Grippewelle 2017/18 forderte in Deutschland offiziell 1627 Menschenleben. Das sind die Todesfälle mit Influenza-Infektion, die dem Robert-Koch-Institut bis Anfang Mai gemeldet wurden. Tatsächlich aber waren es wahrscheinlich mehr als 10 000, schätzt der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission, Professor Thomas Mertens. Nach seiner Ansicht hätten mit einem effektiveren Impfstoff und einer höheren Grippe-Impfrate viele Todesfälle verhindert werden können. Zur Impf­rate gibt es noch keine aktuellen Daten. Im Winter 2016/17 ließ sich aber nur gut ein Drittel der über 60-Jährigen gegen Grippe impfen.

 
26.07.2018, Bildnachweis: istock/fstop123

 

Influenza

Traurige Grippebilanz

26.07.2018

Die letzte Grippewelle verlief besonders heftig. Eine effektiverer Impfstoff und eine höhere Impfrate hätten dies möglicherweise verhindern können

26801192019301127998754833Die Grippewelle 2017/18 forderte in Deutschland offiziell 1627 Menschenleben. Das sind die Todesfälle mit Influenza-Infektion, die dem Robert-Koch-Institut bis Anfang Mai gemeldet wurden. Tatsächlich aber waren es wahrscheinlich mehr als 10 000, schätzt der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission, Professor Thomas Mertens. Nach seiner Ansicht hätten mit einem effektiveren Impfstoff und einer höheren Grippe-Impfrate viele Todesfälle verhindert werden können. Zur Impf­rate gibt es noch keine aktuellen Daten. Im Winter 2016/17 ließ sich aber nur gut ein Drittel der über 60-Jährigen gegen Grippe impfen.

 
26.07.2018, Bildnachweis: istock/fstop123


Haut

Salbe zu reichhaltig?

24.07.2018

Wer trockene Haut hat, sollte sich mit einem fettreichen Produkt eincremen. Im Sommer kann das aber unangenehm werden. Was tun?

820124301298011229371474009Patienten mit Schuppenflechte, Neurodermitis oder trockener Haut sollten sich regelmäßig eincremen. Doch im Sommer kann das ein unangenehmes Wärmegefühl auslösen. Fette Salben, die während der kalten Jahreszeit die Haut gut gepflegt haben, können im Sommer zu reichhaltig sein. Sie ziehen schlecht ein und ver­­ursachen dann auf der Haut einen Wärmestau, unter anderem weil sie das Schwitzen behindern. Daher sollten Sie sich, wenn Sie die alltägliche Pflege im Sommer schlechter vertragen, in Ihrer ­Apotheke ein Alternativ­­produkt empfehlen lassen, das besser einzieht und die Haut eventuell leicht kühlt. Dabei kann es sich um eine wasserreiche O/W-Creme oder sogar eine dünnflüssige ­Lotion handeln.

 
24.07.2018, Bildnachweis: istock/gzaleckas


Gesundheit

Alkohol kostet Lebensjahre

23.07.2018

Wer zu viel Bier oder Wein trinkt, hat ein höheres Risiko für einen Schlaganfall oder Herzversagen

25501100011201127998328849Schon eine Flasche Wein oder zwei Liter Bier pro Woche ver­kürzen die Lebenserwartung. Ab dieser Menge – sie entspricht etwa 80 bis 100 Milliliter reinem Alkohol – steigt das Risiko für einen Schlaganfall oder ein Herzversagen messbar, wie ein internationales Forscher-Team im Fachmagazin Lancet schreibt. Wer mehr als 200 Gramm Alkohol pro Woche trinkt, reduziert seine Lebenserwartung demnach um ein bis zwei Jahre. Bei mehr als 350 Gramm sind es bis zu fünf Lebensjahre weniger. Die Wissenschaftler analysierten die Daten von rund 600 000 Menschen aus 19 Ländern. Unterschiede zwischen Männern und Frauen fanden sie übrigens kaum.

 
23.07.2018, Bildnachweis: iStock/encklc


Gewicht

Rauchstopp ohne Reue

21.07.2018

Wer nicht mehr raucht, nimmt oft etwas zu. Dennoch überwiegen wohl die Vorteile des Rauchstopps

2530117301340112760045230025Wer mit dem Rauchen aufhört, legt oft an Gewicht zu – im Schnitt aber nur 1,3 Kilo, wie Lang­zeitdaten aus Korea zeigen. Das Risiko für Herz­infarkt und Schlag­anfall sinkt jedoch deutlich.

 
21.07.2018, Bildnachweis: istock/Rasulovs

 

Neugeborene

Ganz der Papa!

20.07.2018

Eine Studie ergab: Väter ­kümmer­n sich umso länger um ihr ­­Baby­, je ähnlicher es ihnen ist

14201242013201127600400970041Ganz der Papa! Das behaupten ja viele, wenn das Baby auf der Welt ist und sie es zum ersten Mal sehen. Es gibt sogar die These, dass alle Neugeborenen erst mal dem Papa ähneln. Ob das stimmt oder nicht, ist unklar. Eine Studie der Binghampton University in New York legt zumindest nahe, dass die Kleinen davon ­profitieren ­würden. Die For­scher werteten Daten von 715 Familien aus und kamen zu dem ­Ergebnis: Väter ­kümmer­ten sich umso länger um ihr ­­Baby­, je ähnlicher es ihnen ist. Zudem ergaben sich Hinweise, dass die Kinder mit einem Jahr umso gesünder waren, je mehr Zeit sie mit dem Vater verbracht hatten.

 
20.07.2018, Bildnachweis: Thinkstock/Wavebreak Media


Heuschnupfen

Mit Medikament ans Steuer?

19.07.2018

Medikamente gegen Allergien können die Fahrtüchtigkeit beeinflussen

2850110060114701127571599377In Frühling und Sommer fliegen die Pollen wieder vermehrt. Doch viele Medikamente gegen Allergien beeinflussen die Fahrtüchtigkeit. Einfluss auf die Fahrfähig­keit können auch viele andere Präparate haben, ob rezeptfrei oder verschreibungspflichtig — etwa gegen Erkältungen oder Migräne. Tipp: Warnhinweise stehen im Beipackzettel.

 
19.07.2018, Bildnachweis: iStock/filmfoto


Typ-1-Diabetes

Keine Kinderkrankheit

18.07.2018

Viele Menschen sind beim Ausbruch eines Typ-1-Diabetes älter als 30 Jahre

2650129701133011276530093393Typ-1-Diabetes tritt öfter im mittleren Alter auf als bislang gedacht, zeigt eine britische Studie. Demnach sind vier von zehn Menschen mit Typ 1 beim Ausbruch der Krankheit älter als 30. Bei Erwachsenen sei es schwieriger als bei Kindern, zwischen Diabetes Typ 1 und Typ 2 zu unter­­scheiden, so die Forscher. Zudem würden viele Ärzte nicht gleich an die Diagnose Typ 1 denken.

 
18.07.2018, Bildnachweis: iStock/Siphotographie


Psyche

Nahrung für die Seele

17.07.2018

Ausgewogenes Essen scheint gut fürs Gemüt zu sein

16301195012940112790015400369Ein Grund mehr für Obst und Gemüse: Wer sich gesund ernährt, leidet seltener unter depressiven Symptomen, so das Ergebnis einer US-Studie mit 964 Senioren, die über gut sechs Jahre hinweg untersucht wurden. Noch rätseln die Forscher, wie sich der ­Zusammenhang erklären lässt. Zum Rezept fürs Gemüt zählten in der Studie auch Vollkornprodukte, Nüsse – und wenig Zucker.

 
17.07.2018, Bildnachweis: iStock / helovi

 

Bewegung

Dranbleiben ist alles

16.07.2018

Eine umfassende Betreuung hilft Patienten, mehr Bewegung in den Alltag einzubauen. Zu diesem Ergebnis kamen Bremer Kardiologen

101268011850111828460075005"Mehr bewegen", lautet oft der Rat des Arztes nach einem Herzinfarkt. Doch vielen fällt es schwer, bei der Stange zu bleiben. Bremer Kardiologen testeten jetzt, was eine engmaschige Begleitung der Patienten mit Schrittzähler, Telefonkontakt zum Arzt und monatlichen Gruppentreffen bringt. Nach einem Jahr hatten viele Teilnehmer ihr Bewegungspensum sogar gesteigert.

 
16.07.2018, Bildnachweis: Thinkstock/BananaStock


Prognose

Mehr Chancen bei Krebs

14.07.2018

Bei fast allen Tumorarten ist die Fünf-Jahres-Überlebensrate gestiegen

2480117601269011278610096465Für Tumorkranke in Deutschland haben sich die Aussichten verbessert. Bei fast allen Krebsarten ist die Fünf-Jahres-Überlebensrate nach oben gegangen. Privatdozent Dr. Volker Arndt vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg sieht dafür drei Gründe: Mehr Früherkennung, bessere Therapien und gezieltere Versorgung. So werden heute immer mehr Krebspatienten in spezialisierten Tumorzentren behandelt, in denen Ärzte aus unterschiedlichen Fachbereichen zusammenarbeiten.

 
14.07.2018, Bildnachweis: istock/Johnny Greg


Klinik-Essen

Nicht immer gesund

13.07.2018

Was in Krankenhäusern auf den Teller kommt, lässt manchmal zu wünschen übrig

9901190118701127652241425Zwei Scheibchen Wurst, eine Scheiblette Käse und ein paar Alibi-Gurken: So sieht das Abendessen in einigen deutschen Krankenhäusern aus. Nach Ansicht von Experten lässt das Essen in vielen Kliniken hierzulande zu wünschen übrig. Dabei sei es ein wichtiger Therapiefaktor. Außerdem bedenklich: In zahlreichen Klinikküchen sind Inventar und Ernährungskonzept veraltet.

 
13.07.2018, Bildnachweis: iStock/thelinke

DMP

Diabetes clever managen

12.07.2018

Für bestimmte chronische Erkrankungen gibt es sogenannte Disease-Management-Programme (DMP)

26201480119701127600281900897,9 Millionen Menschen nehmen in Deutschland an einem Disease-Management-Programm (DMP) teil, so der Qualitätsbericht der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. DMPs gibt es für Menschen mit chronischen Erkrankungen; sie legen etwa bestimmte Untersuchungen fest. Patienten mit Typ-1-Diabetes profitieren laut Bericht von DMPs: Die Zahl der schweren Unter­zuckerungen habe deutlich abgenommen.

 
12.07.2018, Bildnachweis: Thinkstock/Monkey Business


Studium

Mehr ältere Semester

11.07.2018

Senioren entschließen sich immer häufiger für ein Gaststudium

200019601200201127652634641Mit 65 plus in den Hörsaal: In den vergangenen 25 Jahren hat sich die Zahl der älteren Gasthörer in Deutschland mehr als verdreifacht. Das Fach Geschichte steht auf der Beliebtheitsskala ganz oben. An den meisten Universitäten braucht man für das Gaststudium kein Abitur – und es gibt weder einen Numerus clausus noch eine Altersgrenze.

 
11.07.2018, Bildnachweis: iStock/filadendron


Alzheimer

Humor hilft

10.07.2018

Eine Studie zeigt: Wer die Welt humorvoll sieht, kommt mit der Krankheit besser klar

1801294011360112760032450073Menschen kommen offenbar besser mit einer Demenz klar, wenn sie sich einen Sinn für Humor bewahren. Das sagen US-Forscher nach einer Studie mit 66 Patienten im Frühstadium der Erkrankung. So trägt Humor dazu bei, trotz der Diagnose einen Sinn im Leben zu sehen. Diesen Effekt fanden die Wissenschaftler aber nur für freundliche Heiterkeit – nicht für Witze auf Kosten anderer.

 
10.07.2018, Bildnachweis: Thinkstock/Photodisc

 

Flohmarkt

Gefährliches Spielzeug

09.07.2018

Gebrauchte Spielsachen können Nachteile haben

1780149011910112760023931005Flohmärkte sind was Schönes. Oft verlässt man sie nicht nur mit einem Schnäppchen, sondern auch mit einem guten Gewissen. Schließlich wird nun Spielzeug weiterverwendet, das sonst womöglich im Müll ge­landet wäre. Muss ja nicht immer neu sein, oder? Britische Forscher von der University of Plymouth raten zur Vorsicht. Sie analysierten 200 gebrauchte Plastikspielzeuge – und fanden in vielen davon Stoffe, die für Kinder potenziell giftig und daher in neueren Produkten nicht mehr erlaubt sind.

 
09.07.2018, Bildnachweis: Istock/SerrNovik


Augen

Das Erblinden stoppen

07.07.2018

Eine Studie zeigt: Ein spezielles Stammzellimplantat könnte gegen die Makuladegeneration helfen

2700011301260001874712002321Hoffnung für Menschen, bei denen die scharfe Sicht schwindet: In den USA wurde vier Patienten ein Stammzell-Implantat gegen die häufigste Form der Makuladegeneration ­eingesetzt. Wie die Forscher im Fachmagazin Science Translational Medicine berichten, schritt das Leiden innerhalb von vier Monaten bei keinem Probanden fort. Studien mit mehr Teilnehmern sollen diesen Erfolg bestätigen.

 
07.07.2018, Bildnachweis: istock/erlkreis

 


Pflanzliche Fette

Schmackhafter Herzschutz

06.07.2018

Avocados, Nüsse, Olivenöl und andere pflanzliche Lebensmittel enthalten Fettsäuren, die offenbar vor Herzkrankheiten schützen können

15801240001175011227300119185Pflanzliche Lebensmittel wie Olivenöl, Avocados, Nüsse und Samen sind reich an einfach ungesättigten Fett­säuren und verringern offenbar das Risiko, vorzeitig an einer Herzkrankheit zu sterben. Stammen die Fettsäuren aber aus tierischen Quellen, wirkt sich dies auf die Lebensspanne eher ungünstig aus. Zu diesem Schluss kamen US-Ernährungswissenschaftler auf einer Tagung der American Heart Association in New Orleans.

 
06.07.2018, Bildnachweis: istock/Larisa Blinova

 

Hautpflege

Lavendel und Teebaumöl nichts für Jungs

05.07.2018

Inhaltsstoffe aus Lavendel und Teebaum haben wohl östrogenartige Effekte, was sich auf Jungen in der Pubertät negativ auswirken kann

276011170115011275550035153Haar- und Hautpflegeprodukte mit Lavendel- und Teebaumöl sollten Jungen vor der Pubertät nicht verwenden. Das empfahlen Forscher auf der Jahrestagung der US-Endokrinologen in Chicago. Acht der in Lavendel- und Teebaumöl enthaltenen ­Duftstoffe sollen östrogen­artige Wirkungen besitzen und die Aktivität der männ­lichen Sexualhomone verringern. Der längere Gebrauch solcher Pflegeprodukte ­könne bei Jungen vor der Pubertät ein ­Brust­wachstum verursachen.

 
05.07.2018, Bildnachweis: istock/petrenkod


Sommer

Bei Hitze aufs Herz achten

04.07.2018

Sommerliche Temperaturen können der Pumpe zu schaffen machen. Das sollten Patienten mit Herzschwäche oder Bluthochdruck beachten

16301246012801127555461137Wenn die Temperaturen im Sommer steigen, kann das Herzpatienten zu schaffen machen. Das gilt besonders, wenn sie ­Medikamente gegen Bluthochdruck oder Herzschwäche einnehmen. Hitze kann zu Blutdruck­abfall, Kreislaufkollaps oder Muskelkrämpfen führen. Um das zu vermeiden, empfiehlt die Deutsche Herzstiftung, mit dem Arzt abzusprechen, ob die Dosis der Blutdruck- oder Herztabletten gege­­benenfalls gesenkt werden sollte.

 
04.07.2018, Bildnachweis: iStock/ALEAIMAGE/E+


Schmerzmittel

Rezeptfrei, aber nicht harmlos

03.07.2018

Nehmen Sie Mittel gegen Kopfschmerzen nicht zu lange ein!

140001261011700011245611700449Wer über längere Zeit rezeptfreie Mittel gegen Kopfweh schluckt, riskiert Dauerkopfschmerzen. Dr. Andreas Kiefer, Präsident der Bundesapothekerkammer, rät, die Präparate nicht länger als drei Tage hintereinander und höchstens zehn Mal im Monat einzunehmen. Wer häufig unter Kopfschmerzen leidet, sollte zum Arzt gehen.

 
03.07.2018, Bildnachweis: istock/gStockstudio

 

Schmerzmittel

Rezeptfrei, aber nicht harmlos

03.07.2018

Nehmen Sie Mittel gegen Kopfschmerzen nicht zu lange ein!

2290128401258011275523007217Wer über längere Zeit rezeptfreie Mittel gegen Kopfweh schluckt, riskiert Dauerkopfschmerzen. Dr. Andreas Kiefer, Präsident der Bundesapothekerkammer, rät, die Präparate nicht länger als drei Tage hintereinander und höchstens zehn Mal im Monat einzunehmen. Wer häufig unter Kopfschmerzen leidet, sollte zum Arzt gehen.

 
03.07.2018, Bildnachweis: istock/gStockstudio

 


Schmerzmittel

Rezeptfrei, aber nicht harmlos

03.07.2018

Nehmen Sie Mittel gegen Kopfschmerzen nicht zu lange ein!

16201295012650112755191400001Wer über längere Zeit rezeptfreie Mittel gegen Kopfweh schluckt, riskiert Dauerkopfschmerzen. Dr. Andreas Kiefer, Präsident der Bundesapothekerkammer, rät, die Präparate nicht länger als drei Tage hintereinander und höchstens zehn Mal im Monat einzunehmen. Wer häufig unter Kopfschmerzen leidet, sollte zum Arzt gehen.

 
03.07.2018, Bildnachweis: istock/gStockstudio

 

Kassenrezept

Öfter zuzahlen

28.06.2018

Patienten müssen seit April mit mehr Zuzahlungen auf Kassenrezepte rechnen

1260110020129201127553912849Gesetzlich Krankenversicherte ­müssen in der Apotheke mit mehr Zuzahlungen bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln rechnen. Im April haben die Krankenkassen die maximalen Erstattungsbeträge für bestimmte Medikamentengruppen gesenkt. Es handelt sich dabei um fünf bis zehn Euro pro verordnetem Arzneimittel, die die Apotheken vollständig an die Kassen abführen müssen.

 
28.06.2018, Bildnachweis: iStock/Alvarez


Apothekerrat

Brausetablette löst sich schlecht?

27.06.2018

Warum es wichtig ist zu warten, bis sich die Tablette vollständig im Wasser gelöst hat

94012380123901127554338833Bis sich eine Brausetablette aufgelöst hat, kann es bei manchen Präparaten bis zu eine Minute dauern. Es ist wichtig, abzuwarten. Vor allem Patienten mit akuten Kopfschmerzen sollten Geduld haben. Trinkt man das Glas mit der Tablette leer, wenn noch kleine Tablettenpartikel darin schwimmen, besteht die Gefahr, dass sie sich an die Schleimhaut der Speise­röhre heften und diese schädigen.

 
27.06.2018, Bildnachweis: iStock/Serhii Moiseiev

 

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