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Zähneputzen

Besser mit Strom

28.10.2019

Eine Langzeitstudie zeigt: Elektrisches Zähneputzen führt auf lange Sicht zu weniger Parodontitis

1710124801176011328008589329Wer sich die Zähne elektrisch putzt, bekommt es auf lange Sicht offenbar weniger mit Parodontitis zu tun – und beugt so Zahnverlust vor. Das zeigt eine 11-Jahres-Studie der Universität Greifswald mit rund 2800 älteren Erwachsenen. Forscher Prof. Thomas Kocher rät Senioren generell zur E-Bürste: "Das gründliche Zähneputzen fällt damit leichter."

 
28.10.2019, Bildnachweis: istock/kokoroyuki

 

Typ-1-Diabetes

Klassenfahrt? Leider ohne mich...

26.10.2019

Unterwegs mit Kita-Gruppe oder Schulklasse: Für Kinder mit Typ 1 oft schwierig

2501267018401128595296273Sie würden gerne am Kita-­Ausflug oder an der Klassenfahrt ­teilnehmen, doch Kinder mit Typ-1-­Diabetes ­müssen oft zu Hause bleiben. Das zeigte eine bundesweite Umfrage des Sozialpädiatrischen Zentrums an der Berliner Charité. Jedes dritte Kind in der Kita wurde schon einmal wegen des Diabetes von einer solchen Fahrt ausgeschlossen. In der Schule bis zur sechsten Klasse war es jedes sechste. Ein Grund: zu wenig professionelle Unterstützung für betroffene Kinder.

 
26.10.2019, Bildnachweis: istock/Imorgthand


Ernährung

Natürlich fit!

25.10.2019

Eine gesunde Ernährung ist auch im Alter sehr wichtig

26501175018501130064005600145Schlechtes Zeugnis für Chips und Cornflakes: Je mehr industriell verarbeitete Lebensmitteln Senioren essen, desto höher ist ihr Risiko, gebrechlich zu werden. Darauf deutet eine spanische Langzeitstudie mit rund 1800 Teilnehmern hin. Fertigprodukte enthalten natürliche Zu­taten oft nur in stark veränderter Form – und zudem meist viel ­Zucker, Salz und ungesunde Fette.

 
25.10.2019, Bildnachweis: iStock/Mayer Kleinostheim


Rente

(Un)bewegter Ruhestand

24.10.2019

Bewegter leben: In der Gruppe fällt es leichter

46012400012700011300855419921Endlich Rente! Darüber freuen sich viele. Aber auch endlich Zeit für Sport? Mit diesem Gedanken tun sich Senioren eher schwer. Finnische Forscher hatten 478 angehende Rentner mit Schrittzählern ausgestattet. Obgleich die meisten einen Bürojob hatten, waren sie nach dem Berufsausstieg nicht häufiger auf den Beinen. Frauen verbrachten in der Rente sogar täglich eine halbe Stunde mehr im Sitzen oder Liegen – die Schlafenszeit nicht mitgerechnet. Tipp, um in die Gänge zu kommen: Oft hilft es, Aktivitäten fest im Tagesablauf einzuplanen.

 
24.10.2019, Bildnachweis: iStock/Halfpoint


Krankenhaus

Geschmackvoll genesen

23.10.2019

Eine Studie zeigt, dass Krankenhauspatienten von individuell abgestimmte Ernährungspläne profitieren

9901190118701127652241425Patienten profitieren von individuell abgestimmten Ernährungsplänen im Krankenhaus. Das ergab eine Studie im Fachmagazin Lancet mit mehr als 2000 Teilnehmern. Eine Hälfte erhielt die übliche Klinikkost, die andere auf persönliche Bedürfnisse der Patienten abgestimmtes Essen. Letztere Gruppe erreichte insgesamt bessere klinische Ergebnisse, sogar die Über­lebensrate war höher.

 
23.10.2019, Bildnachweis: iStock/thelinke

 

Arzt

Nachfragen ist wichtig

22.10.2019

Vertrauliches Gespräch: Sagen sie Ihrem Arzt immer, wenn Sie etwas nicht verstanden haben

298012600011910187573913617Angina Pectoris, Ödem, Teerstuhl. Viele Patienten glauben zu wissen, was damit gemeint ist, ohne es wirklich zu wissen. Das ergab eine Studie der München Klinik Bogenhausen. Ärzte befragten dort knapp 200 Personen nach 43 häufig verwendeten medizi­nischen Begriffen. Einigen fiel es zum Beispiel schwer zu erklären, was eine Darmspiegelung oder eine Verstopfung ist. Ärzte sollten sich ­daher durch Nachfragen stets ­ver­gewissern, dass die Patienten wirklich verstehen, worum es geht, lautet das Fazit in der Deutschen Medizinischen Wochenschrift. Für Letztere heißt das: im Zweifel immer selbst nachfragen! Wie die Studie zeigt, ist Scham fehl am Platz. Denn viele Menschen sind mit gebräuchlichen Alltagsbegriffen aus der Medizin nicht vertraut.

 
22.10.2019, Bildnachweis: iStock/Monkey Business Images


Herz

Stillen ist gut fürs Herz

21.10.2019

Eine Studie lässt vermuten: Stillen kann gut für Mamas Herz sein

221011230116901127600002300417Stillen kann Mamas Herz schützen, lässt eine Studie aus Griechenland vermuten. Sie wurde beim Kongress der Europäischen Gesellschaft der Endokrinologen vorgestellt. Demnach litten Mütter, die ihre Babys gestillt haben, im späteren Leben deutlich weniger an Herzerkrankungen als Frauen, die nicht gestillt haben. Und: Je länger gestillt wurde, desto deutlicher hat sich dieser Effekt bemerkbar gemacht. Allerdings, so räumen die Forscher ein, erbringe die Studie aufgrund ihres Zuschnitts keinen Beweis für einen kausalen Zusammenhang. Dies wollen sie in weiteren Untersuchungen klären.

 
21.10.2019, Bildnachweis: iStock/Nick Thompson


Alter

Alt werden wir später

19.10.2019

"Wie alt bin ich?" Vielen sieht man die Jahre nicht an

10060134018301126956625937Model mit 70, Marathon mit 80. Heutige Senioren sind oft gesünder als frühere Generationen – und sehen meist auch fitter aus. Das verändert unser Bild vom Alter, fanden dänische Forscher heraus. Im Abstand von zehn Jahren sollten Testpersonen das Alter von Senioren auf Fotos schätzen. Beim ersten Durchlauf attestierten die Teilnehmer den Gesichtern im Durchschnitt 76,5 Jahre. Die Tester der zweiten Runde zehn Jahre später trauten denselben Köpfen bereits ein Alter von knapp 79 zu.

 
19.10.2019, Bildnachweis: istock/People Images


Arbeitsklima

Klimawandel im Job

18.10.2019

Nicht immer reagieren Kollegen im Beruf mit Mitgefühl

56012790118011261002151185Mal wieder vom Chef rundgemacht worden? Wird jemand im Beruf hart kritisiert, reagieren die Kollegen oft mit Mitgefühl. Allerdings nicht immer. Bestimmt Konkurrenz das Klima, empfinden die anderen gelegentlich Schadenfreude, berichten Forscher der Universität Zürich im Fachblatt The Academy of Management Review. Und die kann ansteckend sein. Ist das der Fall, empfehlen die Wissenschaftler, gemeinsame Visionen zu entwickeln und neue Anreize für das ganze Team zu schaffen.

 
18.10.2019, Bildnachweis: iStock/Art Wagner

 

HI-Viren

Medikamente verhindern Ansteckung

17.10.2019

Eine Studie zeigt: Therapien mit antiretroviralen Medikamenten können die Übertragung von HI-Viren verhindern

2670117000124011298004763153Therapien mit antiretroviralen Medikamenten können die Übertragung von HI-Viren verhindern – selbst bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr. Die Mittel minimieren die Zahl der Viren im Körper, sodass keine Ansteckungs­gefahr besteht. Die Medikamente schützen auch homosexuelle Paare, wie eine Studie im Fachblatt Lancet zeigt. Innerhalb des Untersuchungszeitraums von rund zwei Jahren steckte sich keiner der fast 800 HIV-negativen Probanden bei seinem HIV-positiven Partner an.

 
17.10.2019, Bildnachweis: iStock/franckreporter


Körpertemperatur

Fieber im Alter

16.10.2019

Fieber messen: Die rektale Methode gilt als die zuverlässigste

1990120010124801132610000800785Eine erhöhte Körpertemperatur zeigt in vielen Fällen eine Infektion an. Doch bei älteren Menschen fehlt dieses Symptom häufig, weil die Thermoregulation nicht mehr so gut funktioniert. Das berichtete Dr. Antje Kwetkat vom Universitätsklinikum Jena auf dem Internistenkongress in Wiesbaden. Die US-amerikanische Gesellschaft für Geriatrie definiert deshalb bereits Werte von über 37,8 Grad (rektal) bei älteren Menschen als Fieber.

 
16.10.2019, Bildnachweis: istock/Wavebreakmedia


Kochen

Schmeckt gut, tut mir gut!

15.10.2019

Studien zeigen, dass hochverarbeitetes Fast Food das Risiko für bestimmte Krankheiten erhöht

58012004012350112893963006009Gesundes selbst zu kochen lohnt sich: Laut dem ­Fachmagazin British Medical Journal zeigen zwei große internationale Studien, dass hochverarbeitetes Fast Food, Snacks oder süße Getränke unter anderem das Risiko für bestimmte Herzerkrankungen und für Schlaganfälle erhöhen — und damit auch die Gefahr, frühzeitig zu sterben. Selbst zubereitete Gerichte aus frischen, ­naturbelassenen Lebensmitteln dagegen senken diese Risiken, so die ­Forscher. Also: Ran an den Herd!

 
15.10.2019, Bildnachweis: iStock/ariwasabi

 

Asthma

Befreit atmen

14.10.2019

Unbeschwert atmen: Gute Luft hilft der Lunge

2570193011990113110098880017Sauberere Luft wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus: Laut einer Langzeituntersuchung, veröffent­licht im Fachblatt JAMA, sank die Zahl der Asthmaerkran­kungen bei Kindern in Kalifornien (USA), seitdem die Luft weniger mit Stickoxiden und Fein­staub belastet ist. Die Children’s Health Study untersucht seit 1993 Schulkinder im Großraum Los Angeles.

 
14.10.2019, Bildnachweis: iStock/Antonio Guillem


Wirkstoff

Her mit der Spritze?

12.10.2019

Wirkstoff Liraglutid kann für Menschen mit Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen von Vorteil sein, so die KBV

72017401200501124619661329Der Wirkstoff Liraglutid kann für Menschen mit Typ-2-­Diabetes und Herz-Kreislauf-­Erkrankungen von Vorteil sein, so die ­Kassenärztliche Bundesvereinigung. Ärzte können den Blutzuckersenker, der gespritzt wird und unter anderem beim Abnehmen hilft, manchen Diabetikern deshalb künftig im ­Rahmen eines Disease-Management-Programms verschreiben.

 
12.10.2019, Bildnachweis: istock / vgajic


Meditation

Irritierende Reise ins Ich

11.10.2019

Auch Meditation kann Nebenwirkungen haben, berichten Forscher

28000123701140113000061541393Angstgefühle, Sorgen, verzerrte Gedanken oder ein verändertes Selbstgefühl – auch Meditation kann Nebenwirkungen haben: Jeder Vierte, der regelmäßig meditiert, habe dabei schon unangenehme Erfahrungen gemacht, berichten britische Psychologen im Fachmagazin PLOS ONE nach einer Online-Befragung mit 1230 Teilnehmern.

 
11.10.2019, Bildnachweis: istock/Petrunjela

 

Stimmung

Tröstende Klänge

10.10.2019

Der richtige Ton: Im Trübsinn hört man gern traurige Lieder

155012007019701132198842385Es gibt Partyhits, die mit jedem Ton gute Laune versprühen. Eine Medizin gegen traurige Stimmung sind sie Psychologen zufolge aber nicht. ­­Depressive Menschen bevorzugen ­melancholische Musik. Doch tun sie das nicht, weil diese ihre traurige Stimmung noch vertieft, wie Wissenschaftler der University of Southern California (USA) im Fachblatt Emotion berichten. Die Patienten gaben in einer Befragung an, dass sie sich durch ­traurige Lieder besser fühlen und dabei Ruhe und Entspannung finden.

 
10.10.2019, Bildnachweis: istock/DGLimages


Übergewicht

Knackige Figur

09.10.2019

Haselnüsse enthalten wertvolle Fettsäuren

15801169019501132599693329Sie sind gesund, aber wegen des hohen Fettgehalts sehr kalorienreich. Dass Nüsse das Gewicht trotzdem günstig beeinflussen können, legt die europä­­ische EPIC-Studie nahe, für die fast 400 000 Erwachsene aus zehn Ländern befragt wurden. Wie die Autoren im European Journal of Nutrition schreiben, nahmen Menschen, die Nüsse aßen, in fünf Jahren weniger zu und wurden seltener übergewichtig, als jene, die keine Nüsse aßen. Die Ursache für den Zusammenhang klärt die Studie nicht.

 
09.10.2019, Bildnachweis: istock/Andrelix


Forschung

Künstliche Intelligenz findet Hirntumor

08.10.2019

Forscher entwickeln System, welches Hirntumore automatisch erkennt

19000134011470113260000002100009Experten des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Uniklinik in Heidelberg haben ein System ent­wickelt, das Hirntumore automatisch erkennt, lokalisiert und vermisst. Die künstliche Intelligenz übertrifft dabei die Genauigkeit von Ärzten. Ziel der Forscher ist es, das Ansprechen auf eine Therapie präziser zu erkennen und diese bei Bedarf anzupassen.

 
08.10.2019, Bildnachweis: istockNikada

 

Apothekertipp

Verschiedene Asthma-Sprays

07.10.2019

Die Unterscheidung von Akutmedizin und Dauertherapiemittel gelingt auf einfache Weise

2380120030128501128552828945Das Problem: Verschiedene Asthma-Sprays. Die Lösung: Viele Asthmapatienten brauchen ein Spray für die Dauertherapie und eines, das bei akuten Beschwerden hilft. Um Verwechslungen zu vermeiden, sollten Sie die Präparate zum Beispiel mit farbigem Klebeband markieren. Wenn die Inhalationstechnik der Sprays unterschiedlich ist, sollten Sie etwas öfter in der Apotheke vorbei­schauen und kontrollieren lassen, ob Sie alles richtig machen.

 
07.10.2019, Bildnachweis: istock/Martin Barraud


Schlaf

Riskantes Schlafwandeln

05.10.2019

Nicht alle Einschlafhilfen sind für Schlafwandler geeignet

19501167012009011268139950025Sogenannte Nicht-Benzodiazepine, die häufig als Einschlafhilfe verordnet werden, sollten Schlafwandler nicht einnehmen. Sie können bei ihnen die Tendenz zu riskantem Verhalten während des nächtlichen Umhergehens erhöhen. In den USA weisen inzwischen die Produkt­informationen für Medikamente mit den Wirkstoffen Eszopiclon, Zaleplon und Zolpidem darauf hin. Der Anlass waren überproportional viele schwere Unfälle mit oft tödlichem Ausgang in den vergangenen 26 Jahren bei Menschen, die unter dem Einfluss dieser Mittel standen.

 
05.10.2019, Bildnachweis: istock/Jordan Simeonov


Angststörung

Raus aus der Einsamkeit

04.10.2019

Ein Fachmagazin berichtet: Alleinlebende erkranken oft an Depressionen

2300012120118901115935985681Ein Drittel aller Singles fühlt sich einsam. Das ergaben drei Befragungen in England mit mehr als 20 000 Menschen im Alter zwischen 16 und 64 Jahren. ­Alleinlebende erkranken demzufolge auch auffällig oft an Depressionen und Angst­störungen, berichtet das Fach­magazin PLOS ONE. Wen die Einsamkeit öfter überkommt, der sollte früh­zeitig mit einem Arzt darüber reden.

 
04.10.2019, Bildnachweis: iStock/Anouchka

 

Typ-2-Diabetes

Diabetiker gut betreut

03.10.2019

Hilfe bei Diabetes: Apotheker sind spitze!

25501188013201124167782417Apotheker können Menschen mit Typ-2-Diabetes sehr gut unterstützen. Das zeigt die Studie Glicemia 2.0. Ausgewählte Apotheken betreuten darin 96 übergewichtige Menschen mit Diabetes über ein Jahr hinweg. Das Ergebnis: Bei den Patienten verbesserte sich der Langzeit-Blutzuckerwert HbA1c. Auch das Gewicht konnten die Studienteil­nehmer stärker reduzieren als eine Kontrollgruppe.

 
03.10.2019, Bildnachweis: istock/kadmy


Medikation

Besser eingestellt

02.10.2019

Wechselwirkungen? Ihr Apotheker weiß Rat

1260110020129201127553912849Je mehr Medikamente verordnet werden, desto eher schleichen sich Fehler ein. Da ist es gut, wenn der Apotheker die Mittel des Patienten einmal gründlich unter die Lupe nimmt, zeigt eine Studie. Ältere Patienten brachten ihre Arzneimittel in der Apotheke vorbei und wurden ausführlich beraten. ­­Daraufhin ließen die Beschwerden der Patienten deutlich nach. Ob so eine Medikationsanalyse etwas kostet, hängt vom Umfang ab. Sprechen Sie Ihren Apotheker darauf an.

 
02.10.2019, Bildnachweis: iStock/Alvarez


Übergewicht

Mein Kind ist doch nicht dick!

01.10.2019

Eine Analyse zeigt, dass Eltern gerne das Gewicht ihrer Kinder unterschätzen

6301213011840113260000348689Wenn es um das Gewicht ihres Nachwuchses geht, gucken Eltern offenbar gern durch eine rosarote Brille: Häufig unterschätzen Väter und Mütter, wie viel ihre Sprösslinge auf die Waage bringen — ganz besonders dann, wenn diese übergewichtig sind. Das Problem dabei: So erhalten die Kinder nicht die Unterstützung, die sie brauchen, um gesund aufzuwachsen. Das ist das Ergebnis einer Analyse aus Groß­britannien, für die Forscher insgesamt 87 Studien auswerteten.

 
01.10.2019, Bildnachweis: istock/kali9

 

Stimmung

Zucker macht müde

30.09.2019

Eine Analyse entlarvt das Zuckerhoch als Mythos

137012004011820111538009003953Schnell einen süßen Snack in den Mund geschoben, und ruckzuck steigt die Stimmung! Die Analyse von 31 Studien entlarvt dieses angebliche Zuckerhoch jetzt als Mythos. Demzufolge hat Zucker kaum Einfluss auf die Laune, er macht eher unaufmerksam und müde innerhalb der ersten 30 bis 60 Minuten nach dem Verzehr. Die Er­gebnisse sind im Fachmagazin Neuroscience & Biobehavioral Review veröffentlicht.

 
30.09.2019, Bildnachweis: istock/Yelena Yemchuck


Bewegung

Zügig den Schmerz vertreiben

28.09.2019

Effektive Maßnahme: Bewegung verhindert Arthrosebeschwerden

238015901200501122568245265Bereits eine Stunde strammes Gehen in der Woche hilft Menschen mit Arthrose, Gelenkschmerzen zu verringern sowie länger mobil und unabhängig zu bleiben, so das Ergebnis einer Studie im Fachblatt American Journal of Preventive Medicine. Das Problem: Bei vielen Patienten mit Arthrose in den Fuß- oder Kniegelenken entwickelt sich im Lauf der Zeit eine Gehbehinderung, die sie stark einschränkt.

 
28.09.2019, Bildnachweis: istock/kzenon


 

Apothekertipp

Was tun, wenn die Arznei aufquillt?

27.09.2019

Äußere Einflüsse sind nicht gut für Medikamente

1980127501200801130064000035857Das Problem: Was tun, wenn die Arznei aufquillt? Die Lösung: Wärme und hohe Luftfeuchtigkeit sind nicht gut für Medikamente. Viele Arzneimittel ziehen Wasser aus der Umgebung an und verderben dadurch. Drageehüllen können aufreißen, Zäpfchen schmelzen. Deshalb ist es im Sommer besonders wichtig, empfindliche Arzneimittel bis unmittelbar vor der Verwendung im Origina­l­behältnis zu lassen und möglichst kühl zu lagern.

 
27.09.2019, Bildnachweis: istock/FSTOPLIGHT

 

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