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19.07.2017, Bildnachweis: Arztpraxis 2.0  I  Henning Wehming

Bewegung

Stark gegen Krebs

24.08.2017

Frauen mit Brustkrebs profitieren von einem Mix aus Kraft- und Ausdauersport

1650189012710111960012830089In Bewegung kommen – diesen Rat hören Frauen mit Brustkrebs oft von ihrem Arzt. Wer körperlich aktiv ist, steckt die Therapie meist besser weg und hat möglicherweise bessere Heilungsaussichten. Nun gibt es ein weiteres Argument: Nach einer US-Studie mit Patientinnen, die eine Anti-Hormontherapie mit Aromatasehemmern bekamen, sorgt ein Mix aus Ausdauer- und Kraftsport für mehr Muskeln und könnte Nebenwirkungen der Mittel wie Gelenkschmerz und Osteoporose verhindern.

 
24.08.2017, Bildnachweis: iStock/webphotographeer

 

Impfung

Gegen Keuchhusten geschützt?

23.08.2017

Keuchhusten kann für Babys lebensgefährlich sein. Wer sich impfen lässt, schützt sich und andere

530115301901124321431569In der Familie kündigt sich ein Enkelkind an? Höchste Zeit, im Impfpass nachzuschauen. Großeltern sollten gegen Keuchhusten geimpft sein, mahnen Experten. Die Infektion ist für Säuglinge lebensgefährlich. Der Schutz wird kombiniert mit dem Impfstoff gegen Diphtherie und Tetanus verabreicht. 2016 stiegen die Keuchhustenzahlen stark an.

 
23.08.2017, Bildnachweis: istock/fstop123


Erkältung

Die richtige Dosis Efeu

22.08.2017

Steht auf einem pflanzlichen Mittel beispielsweise "enthält Efeublätter", sagt das noch nichts über die darin befindliche Menge aus. Weshalb Sie sich in der Apotheke beraten lassen sollten

3901550199011243200186385Gegen Erkältungskrankheiten versprechen allerlei pflanzliche Medikamente Hilfe. Aber Achtung: Hinweise wie "Enthält Efeublätter" bedeuteten gar nichts, so die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). Wichtig sei, dass das Medikament die richtigen Pflanzenbestandteile in der richtigen Dosierung enthalte. 
Tipp: In der Apotheke können Sie sich beraten lassen. Dort erhalten Sie wirksame Präparate gegen Erkältungskrankheiten, zum Beispiel Tees aus getrockneten Heilpflanzen. Viel trinken tut bei Erkältungen ohnehin gut!

 
22.08.2017, Bildnachweis: istock/Tim Abramowitz


Nüsse

Im Kern gesund

21.08.2017

Nüsse können offenbar das Wachstum von Krebszellen und das Risiko für Diabetes vermindern

150001142011310112226868002009Wer Nüsse liebt, für den haben Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena gute Nachrichten: Nüsse vermindern offenbar das Wachstum von Krebszellen im Darm. Dass Nüsse gesund sind und möglicherweise das Diabetesrisiko senken, haben schon frühere Studien gezeigt. Leider sind sie aber auch kalorienreich. Deshalb gilt: täglich nur eine Handvoll (ca. 25 g).

 
21.08.2017, Bildnachweis: istock/syolacan

 

Attraktivität

Augen zu, Ohren auf

19.08.2017

Wirkt ein Mensch auf uns anziehend, spielt nicht nur dessen Aussehen eine Rolle

15801264016601124240080059005Nicht nur das Aussehen bestimmt darüber, wie anziehend wir jemanden finden. Attraktivität ist auch eine Sache von Stimme und Geruch, wie ein internationales Forscherteam im Fachblatt Frontiers in Psychology berichtet. Vom Klang der Stimme schließen Zuhörer auf Körpergröße und Gefühlslage des Sprechers und darauf, ob er dominant oder eher kooperativ ist. Die Studie zeigt zudem, dass die verschiedenen Sinneseindrücke verlässlichere und breitere Informationen liefern als das reine Erscheinungsbild.

 
19.08.2017, Bildnachweis: istock/Jakob Wackershausen


Sport

Zu faul fürs Glück?

18.08.2017

Welche Tätigkeit würde Sie glücklich machen? In einer Studie sagten viele: Laufen. Dennoch konnten sie sich dazu nicht aufraffen

16013501246011242447380065Hausschuh statt Laufschuh: Menschen wissen zwar, was sie zu ihrem Glück brauchen, aber es fehlt ihnen oft die Energie, dies auch umzusetzen – ein Glücks­paradoxon, wie Forscher der Claremont Graduate University (USA) im Fachblatt Journal of Positive Psychology schreiben.
Die Wissenschaftler fragten 300 Probanden, welche Tätigkeiten sie glücklich machen würden. Die Teilnehmer konnten das ganz genau sagen: Laufen zum Beispiel. Aber in ihrer Freizeit würden sie das kaum tun und stattdessen lieber ­faulenzen – auch wenn es sie nicht glücklich macht. Den Teilnehmern fiel es einfach zu schwer, sich aufzuraffen.
 
18.08.2017, Bildnachweis: iStock/Dcdp


Arthrose

Schaden Gelenkspritzen?

17.08.2017

Bekamen Patienten mit Kniearthrose eine Kortisonspritze direkt ins Gelenk verabreicht, wirkte sich dies in einer Studie nachteilig auf die Knorpelmasse aus

36012700013801121326362641Bei Knie-Arthrose spritzen Ärzte bisweilen eine dem Kortison ähnliche Substanz ins Gelenk. Nun weckt ­eine US-Studie Zweifel an dieser Praxis. Die Ärzte ­therapierten die Hälfte ihrer Patienten mit einer vierteljährlichen Kortison-Spritze, die andere Hälfte mit einer Kochsalzlösung.
Hinsichtlich Schmerzen und Beweglichkeit war kein Unterschied messbar. Doch in der Kortisongruppe ging die Knorpelmasse leicht ­zurück. Auf Dauer könnten die Spritzen mehr schaden als nützen, folgern die Ärzte im Fachblatt JAMA.

 
17.08.2017, Bildnachweis: istock/lzf

 

Multiple Sklerose

Frühzeitig behandeln

16.08.2017

Bekommen MS-Patienten früh den Wirkstoff beta-Interferon verschrieben, geht es ihnen langfristig besser

760118301287011164753300577Je früher multiple Sklerose (MS) behandelt wird, desto besser geht es den Patienten auch noch elf Jahre später. Das ergab eine Langzeitstudie der Universität Basel (Schweiz) an MS-Kranken, die Beta-Interferon erhielten. Ihre Therapie begann 18 Monate früher als jene einer Vergleichsgruppe. Dadurch ­konnte der Zeitraum bis zu einer deutlichen Verschlechterung des Gesundheitszustands um 3,7 Jahre verlängert werden.

 
16.08.2017, Bildnachweis: istock/Alexander Raths


Geruchsstoffe

Dufte Zusammenarbeit

15.08.2017

Möglicherweise spielen Duftstoffe, zum Beispiel aus Jasmin, eine Rolle in der menschlichen Kommunikation

7201226011220112423200240081Tiere kommunizieren über Duftstoffe. Laut einer in dem Fachmagazin Frontiers Of Behavioral Neuroscience veröffentlichten Studie könnten Geruchsstoffe auch bei uns Menschen eine Rolle für die Kommunikation spielen. Die Arbeit zeigte: Schon eine sehr geringe Menge Hedion, ein Duftstoff mit Jasmin-Magnolien-Note, im Raum versprüht, bewirkt, dass Menschen kooperativer werden.

 
15.08.2017, Bildnachweis: istock/ivz


Umwelt

Schadstoffe beeinflussen Wohlbefinden

14.08.2017

Schlechte Luft, geringere Lebenszufriedenheit: Vor allem Stickoxide wirken sich diesbezüglich negativ aus

7501970181011229290045521Stark mit Stickstoffdioxid belastete Luft wirkt sich ähnlich negativ auf das Wohlbefinden eines Menschen aus wie eine Kündigung oder die Trennung vom Partner. Das fanden Forscher der Universität York (Großbritannien) heraus. Sie hatten Daten zur Lebenszufriedenheit mit Aufzeichnungen des britischen Umweltministeriums zur Luftqualität ver­glichen. Stickstoffdioxid entsteht zum Beispiel beim Verbrennen von Öl, Gas und Kohle.

 
14.08.2017, Bildnachweis: istock/Ralph125

 

Fitness-Armbänder

Ungenaue Kalorienangaben

12.08.2017

Benutzen Sie einen Fitnesstracker? Dann verlassen Sie sich nicht auf den dort angegebenen Kalorienverbrauch, sagen Forscher

120001190111701122569621521Fitness-Armbänder messen die Herzfrequenz recht zuverlässig, schwächeln aber bei der ­Angabe des Kalorienverbrauchs. Das fand ein Team von Forschern um Euan Ashley von der Stanford-Universität in Kalifornien (USA) ­­heraus. Mit 60 Freiwilligen zwischen 27 und 49 Jahren testeten sie sieben Tracker, zum Beispiel beim Laufen und Radfahren. Beim Kalorien­verbrauch lag das beste Gerät um 27 Prozent, das schlechteste um 93 Prozent daneben.

 
12.08.2017, Bildnachweis: istock/svetikd


Lebensmittel

Allergene nicht immer angegeben

11.08.2017

Fehlt die Angabe "kann Spuren von ... enthalten" auf einer Packung, bedeutet das nicht, dass auch wirklich kein Allergen vorhanden ist

430120050179011242400379921Lebensmittel können bei der Herstellung ungewollt mit Allergenen verunreinigt werden, zum Beispiel mit Erdnüssen. Bei manchen Nahrungsmittelallergikern rufen bereits kleinste Mengen eines Stoffes lebensbedrohliche Reaktionen hervor. Was viele aber nicht wissen: Der Hinweis auf der Verpackung, dass ein Lebensmittel "Spuren von ... enthalten kann", ist freiwillig. Fehlt der Aufdruck, bedeutet das also nicht automatisch, dass das Produkt keine Allergene enthält.

 
11.08.2017, Bildnachweis: istock/diegocervo


Schilddrüse

Kein Symptom, kein Test

10.08.2017

Was ein Schilddrüsen-Check bringt, ist umstritten. Anscheinend trägt er nicht dazu bei, dass Menschen seltener oder weniger stark erkranken

28801100701800011242325156001Der Nutzen eines Schilddrüsen-Checks bei Menschen, bei denen keine Hinweise auf eine Erkrankung des Organs bestehen, ist fraglich. Wissenschaftler des sogenannten IGeL-Monitors bewerten die Maßnahme bei dieser Zielgruppe als "tendenziell negativ". Es gebe keine Studien, dass die Bestimmung des Schilddrüsenhormons TSH im Blut, die oft mit einem Ultraschall kombiniert wird, dazu beitrage, dass Menschen seltener oder weniger stark erkranken. Den Check muss der Patient selbst bezahlen (circa 20 bis 30 Euro).

 
10.08.2017, Bildnachweis: istock/Adam Gregor

 

Medikamente

Tabletten richtig teilen

09.08.2017

Was Sie beachten sollten, wenn Sie eine Tablette stückeln müssen

150001195019501121466748945Das Teilen von Tabletten lässt sich nicht immer vermeiden. Etwa wenn schon die geringste Dosierung zu stark ist oder wenn die Dosis zu Anfang oder am Ende einer Therapie allmählich gesteigert beziehungsweise langsam reduziert werden muss.
Teilen Sie die Tablette durch möglichst schnellen und festen Druck. Wenn Sie den Druck nur allmählich aufbauen, führt das zu unterschiedlich großen Teilstücken und damit zu Dosierungsfehlern. Bevor Sie eine Tablette teilen oder zerkleinern, müssen Sie in der Apotheke nachfragen, ob sich Ihr Medikament dafür eignet. So können viele Präparate mit verzögerter Wirkstoff-Freisetzung (Retardpräparate) nicht geteilt werden.
09.08.2017, Bildnachweis: istock/victorpr


HIV

Länger leben trotz Krankheit

08.08.2017

Die Lebenserwartung von Menschen mit HIV ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen

760110010126701124167913489HIV-Infizierte können heute deutlich länger leben. Das zeigen Daten von mehr als 88.000 Patienten aus Westeuropa und Nordamerika, die mit einer modernen Kombinationstherapie behandelt wurden. Laut der im Fachblatt Lancet HIV veröffentlichten Studie stieg die Lebenserwartung von 20 Jahre alten männlichen Patienten zwischen 1996 und 2010 um zehn Jahre, bei Frauen um neun. Die Forscher schätzen, dass infizierte Männer im Schnitt 73 Jahre alt werden können, Frauen 76 Jahre. Die antiretroviralen Mittel werden seit 1996 eingesetzt.
 
08.08.2017, Bildnachweis: istock/alexskopje


Apotheke

Sichere Medikamente

07.08.2017

Arzneimittelfälschungen tauchen in Apotheken sehr selten auf. Die EU will dieses Risiko noch weiter verringern

25501188013201124167782417Gefälschte Medikamente landen in Apotheken dank zahlreicher Kontrollen sehr selten. Doch der Schutz soll noch besser werden. Aufgrund einer EU-Vorgabe arbeitet die Initiative ­securPharm, ein Zusammenschluss von Pharma­firmen, Großhändlern und Apotheken, an weiteren Sicherheitsmaßnahmen: Ab Februar 2019 soll unter anderem an jeder Packung erkannt werden können, ob sie schon einmal geöffnet wurde.

 
07.08.2017, Bildnachweis: istock/kadmy

 

Liebeskummer

Die Herzschmerz-Arznei

05.08.2017

Tabletten ohne Wirkstoff können Liebeskummer lindern, zeigte eine Studie

46012740116301122338869265Um Liebeskummer zu lindern, braucht es offenbar nicht viel. Placebos – Medikamente ohne Wirkstoff – helfen auch bei einem gebrochenen Herzen, berichten Forscher der Universität von Colorado (USA) im Journal of Neuro­­science. Sie gaben Testpersonen ein angeblich hochwirksames Mittel, das aber nur Kochsalz enthielt. Dennoch fühlten sich die Liebeskranken besser. Auch ihre Hirnaktivität veränderte sich.

 
05.08.2017, Bildnachweis: iStock/Tomm L.


Psychologie

Verzerrte Erinnerung

04.08.2017

Fans erinnern sich ganz unterschiedlich an das Spiel ihrer Mannschaft

9701740117011240037349393"Verloren? Ja, schon. Aber gekämpft haben die Jungs doch großartig." Kommt dieses Urteil aus dem Mund eines Fußballfans, sollte man nicht allzu viel darauf geben. Anhänger bewerten das Spiel ihrer Mannschaft besser, als es tatsächlich war, berichten Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Medien im Journal Scientific Reports. Und das, obwohl sie es mit vergleichbaren Augenbewegungen verfolgen wie die Fans des Gegners. Offenbar werden Erinnerungen erst nachträglich verzerrt, folgern die Forscher.

 
04.08.2017, Bildnachweis: Thinkstock/Hemera


Stressabbau

Massier mich bitte mal!

03.08.2017

Eine kleine Massage tut beiden Partnern gut und hilft Stress abzubauen

540113000114901115933487121Der Nacken ist verspannt, der Rücken bringt einen schier um. Ein Glück, wenn dann zu Hause geschickte Hände warten. Eine Massage sorgt für entspannende Zweisamkeit. Dabei tut sie aber nicht nur dem gut, der durchgeknetet wird, sondern auch dem Massierenden, wie ­Forscher der Northumbria-Universität in Newcastle (England) ­herausfanden. Sie stellten ihre Ergebnisse auf der Jahreskonferenz der British Psycholo­gical Society in Brighton vor. Die Studienteilnehmer hatten zuerst einen dreiwöchigen Massagekurs bekommen. Dabei hielten sie in einem Frageboden fest, wie sie sich fühlten. Das Durchkneten führte bei beiden Partnern zu mehr Wohlbefinden, auch mit Stress kamen sie besser klar – und das noch drei Wochen nach der letzten Massage.

 
03.08.2017, Bildnachweis: istock/skynesher

 

Bier

Weniger Prosit ist gut fürs Herz

02.08.2017

Zum Wohl: Beim Maßhalten gilt Maß halten

920194011100011239270068689Bierzeltbesucher sollten es beim Konsum des Gerstensafts nicht übertreiben. Das Bier steigt nicht nur zu Kopf, sondern geht auch aufs Herz. Das legen Untersuchungen der Universitätsklinik München beim Oktoberfest 2015 nahe. Die Forscher hatten Besucher angesprochen, ob sie bei ihnen ein EKG machen dürfen. Das Ergebnis beschreiben sie in der Fachzeitschrift European Heart Journal. Mit jeder Maß stieg das Risiko für Herzrhythmus­störungen erheblich, bei einigen Trinkern entwickelte sich sogar das gefährliche Vorhofflimmern.
 
02.08.2017, Bildnachweis: Thinkstock/Polka Dot Images


Augen-Check

Drohende Erblindung früh erkennen

01.08.2017

Forscher testen eine neue Methode, die Augenkrankheit grünen Star früher aufzudecken

121011440134011176987320049Der grüne Star (Glaukom) ist eine der häufigsten Ursachen für Erblindung weltweit. Doch die Krankheit, bei der Nervenzellen im Auge absterben, wird oft erst spät erkannt. Nun haben Wissenschaftler aus London eine Methode entwickelt, um den Prozess sichtbar zu machen. Ihre Ergebnisse wurden im Fachmagazin Brain veröffentlicht. Die Forscher nutzten die üblichen Geräte zur Augenuntersuchung. Zusätzlich gaben sie einen Fluoreszenzmarker ins Auge. Dieser bindet sich an kranke, absterbende Zellen und lässt sie dem Arzt als weiße Punkte erscheinen. Mit der Methode könnte die Krankheit zehn Jahre früher als bisher entdeckt werden, meinen die Forscher. Allerdings müssten sie dies erst mit weiteren Studien über einen längeren Zeitraum und mit mehr Versuchsteilnehmern beweisen.
 
01.08.2017, Bildnachweis: iStock/coloroftime

 

Ernährung

Brot-Verzicht oft unnötig

31.07.2017

Wer Gluten verträgt, profitiert eher nicht vom Verzicht auf das Klebereiweiß. Darauf weisen US-Forscher hin

8501292016101123484217361Glutenhaltige Getreide wie Weizen, Roggen oder Gerste zu meiden liegt derzeit im Trend. Dies aus Gründen der Herzgesundheit zu tun, halten US-Forscher bei Menschen, die Gluten gut vertragen, allerdings für nicht geboten. Wie sie in der Fachzeitschrift British Medical Journal schreiben, könne der Verzicht auf das Klebereiweiß dazu führen, weniger Vollkornprodukte zu essen, die jedoch eine positive Wirkung auf das Herz und die Blutgefäße haben. Anders sieht es bei Menschen mit einer Unverträglichkeit aus. Bei ihnen verursacht Gluten nicht nur Entzündungen und Schäden im Darm, sondern steht womöglich auch mit einer erhöhten Gefahr für Erkrankungen der Herzgefäße in Zusammenhang. Den Forschern zufolge sinkt dieses Risiko für die ­Patienten, wenn sie sich glutenfrei ernähren.
 
31.07.2017, Bildnachweis: istock/sbossert


Eier

Bio oder Bodenhaltung?

28.07.2017

Konventionelle Haltung oder Bio – erkennbar ist das oft am Dotter

154011490117301123926413329Der Dotter macht den Unterschied: Der von Bio-Eiern ist öfter hellgelb und etwas kleiner. Bei konventioneller Haltung ist er größer und intensiv orange. Das liegt daran, dass im Bio-Landbau dem Futter keine Farbstoffe zugesetzt werden dürfen, sagen Experten. Da sich frei laufende Hühner abwechslungsreicher ernähren, hätten Bio-Eier zudem ein besseres Aroma und enthielten oft mehr gesunde Omega-3-Fettsäuren.

 
28.07.2017, Bildnachweis: istock/Indigolotos

 

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