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Ernährung

Standhaft, auch beim Lieblingsessen

26.11.2019

Fettige Versuchung: Gegen Essanfälle hilft es, die Willenskraft zu stärken

5656543454345435Pizza, Pommes, Eis: Menschen, die unter unkontrollierten Ess­attacken leiden, können da kaum widerstehen. Besser gelingt das mit professioneller Unterstützung. In einer Studie von Forschern des Uniklinikums Tübingen hatten die Teilnehmer ihr Lieblings­nahrungsmittel vor sich, durften es aber nur anschauen. Nach drei Monaten Training konnten sie ihr Essverhalten besser steuern und waren weniger depressiv. Das schreiben die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Psychotherapy and Psychosomatics.

 
26.11.2019, Bildnachweis: iStock/Deagreez

 

Blutgruppe

Von A zu 0

25.11.2019

Forscher finden Methode, um Blutgruppe zu verändern

2980113601401117585289233Mit zwei Enzymen ist es Forschern gelungen, die Blutgruppe A in die Blutgruppe 0 zu verändern, berichtet die Fachzeitschrift Nature Microbiology. Das könnte die Versorgung mit Blutspenden künftig erleichtern. Denn Gruppe 0 vertragen alle Empfänger, und A kommt am häufigsten vor.

 
25.11.2019, Bildnachweis: iStockphoto/robeo


Energie

Ein Herz für Eiweiß

23.11.2019

Wissenschaftler finden heraus, dass unser Herz auch bisher unbekannte Eiweiße produziert

46012740116301122338869265Das Herz ist bislang hauptsächlich als Pumporgan bekannt – jetzt konnten Wissenschaftler zeigen, dass es auch winzige, bislang unbekannte Eiweiße produziert, die vermutlich der Energiegewinnung dienen. Wie die Autoren im Fachmagazin Cell schreiben, könnten diese Mikro­­proteine ein Ansatz für neue Formen der Therapie sein. Denn vielen Herz­erkrankungen liegt ein gestörter Energiestoffwechsel zugrunde.

 
23.11.2019, Bildnachweis: iStock/Tomm L.


Einstellung

Gedanken-Reisen

22.11.2019

Eine Studie zeigt, dass auch Gedanken unsere Einstellung beeinflussen können

3401229011160111965009266009Nicht nur Erlebnisse, auch Gedanken können unsere Einstellung beeinflussen. Das ergab eine Studie deutscher und US-amerikanischer Forscher. Die Teilnehmer sollten Personen nennen, die sie sehr mögen, und Orte, zu denen sie eine neutrale Haltung haben. Anschließend sollten sie sich vorstellen, wie sie mit ihrer Lieblingsperson an diesem Ort Zeit verbringen. Allein diese Vorstellung weckte positive Gefühle für den Ort. Das zeigte sich auch bei der gleichzeitigen Untersuchung im Magnetresonanztomografen. Bereiche des Gehirns, in denen Informationen und Bewertungen unserer Umwelt gespeichert und verknüpft werden, waren besonders aktiv, schreiben die Forscher im Fachblatt Nature Communications.
 
22.11.2019, Bildnachweis: iStock/Nastia11


Gehör

Trumpf für die Ohren

21.11.2019

Forscher finden heraus: Kartenspielen gut fürs Gehör

62011490130001132922458129Egal welches Blatt man auf der Hand hat: Wer Karten spielt, tut offenbar etwas für sein Gehör. Darauf deutet ein Experiment aus den USA mit knapp 70 älteren Teilnehmern hin. So schulen Skat, Canasta oder Doppelkopf die Fähigkeit, die Worte des Gegenübers herauszufiltern – auch bei Stimmengewirr oder lauter Geräuschkulisse. Die Wissenschaftler erklären den Effekt damit, dass Kartenspielen die Konzentration fördert. Noch mehr für die Ohren bringt es, ein Instrument zu spielen: Bei Hobbymusikern stellten die Forscher zusätzlich ein besseres räumliches Hören fest.

 
21.11.2019, Bildnachweis: istock/Jacob-Wackerhausen

 

Aromatherapie

Dufte Medizin

20.11.2019

Forscher überprüften die Wirkung von Lavendelduft

1190119000128201121196568593In der Volksmedizin gilt Lavendelduft als beruhigend und wird in der Aromatherapie gegen innere Unruhe und Ängste eingesetzt. Forscher in Japan überprüften die Wirkung jetzt im Laborversuch. Mäuse, die eine halbe Stunde lang den Lavendel-Duftstoff Linalool geschnuppert hatten, waren danach weniger lichtscheu und hatten weniger Höhenangst. Koordination und Gleichgewichtssinn wurden nicht beeinträchtigt, berichten die Wissenschaftler im Fachjournal Frontiers in Behavioral Neuroscience.

 
20.11.2019, Bildnachweis: istock/Pic Leidenschaft/Thomas Francois


TZA

Antidepressiva gegen Infektionen

19.11.2019

Nebenwirkung: Einige Antidepressiva schaden Bakterien

21401271014011260097784849Trizyklische Antidepressiva (TZA) zählen zu den ältesten Medikamenten gegen ­Depressionen. Jetzt berichten Forscher über mögliche neue Einsatzmöglichkeiten. Im Versuch konnten Wirkstoffe der TZA-Gruppe bakterielle In­fek­tionen aufhalten. Dazu gehören zwei Arten von Chlamydien-Infektionen. Wie die Wissenschaftler im Online-Journal Life Science Alliance ­­berichten, schädigen die Mittel Bakterien ­indirekt über den Cholesterin-Stoffwechsel. Das könnte den Einsatz von Antibiotika senken.

 
19.11.2019, Bildnachweis: iStock/wavebreak


Mundhygiene

Gesunde Zähne, gesunde Leber?

18.11.2019

Vom Zähneputzen könnte auch die Leber profitieren

2200018201299011273410051921Von guter Mundhygiene hängt mehr ab als nur die Gesundheit der Zähne. Das zeigte jetzt erneut eine Studie von Wissenschaftlern der Queen’s University Belfast (Nordirland). Sie untersuchten Patientenangaben auf Zusammenhänge zwischen der Mundgesundheit und Krebs­erkrankungen des Verdauungssystems, wie Tumore der Leber oder der Bauchspeicheldrüse. Dazu analysierten die Forscher Daten aus der UK-Biobank Großbritannien von rund 470 000 Menschen. Wer über entzündetes Zahnfleisch, Mund­­geschwüre oder lose Zähne berichtete, dessen Risiko  für Leberkrebs scheint demnach womöglich erhöht zu sein. Betroffen waren vor allem jüngere Frauen aus sozial benachteiligten Gesellschaftsgruppen. Wie die Forscher im United European Gastroenterology Journal schreiben, konnten sie für andere Tumore des Magen-Darm-Trakts keinen ähnlichen Zusammenhang feststellen.
 
18.11.2019, Bildnachweis: iStockphoto/rusak


Heiterkeit

Fröhlich, aber leichtgläubig

16.11.2019

Urteilsvermögen: Gute Laune macht unkritischer

132011540195011200697266193Wer etwas kritisch prüfen will, sollte dabei nicht zu gut gelaunt sein. Je heiterer wir uns fühlen, desto leichtgläubiger werden wir nämlich. Das hat ein Forscher in Australien herausgefunden. Er ließ Personen witzige oder traurige Kurzfilme anschauen. Nach einem lustigen Film waren die Versuchsteilnehmer deutlich gutgläubiger, berichtet der Wissenschaftler im Fachmagazin Current Directions in Psychological Science.

 
16.11.2019, Bildnachweis: iStock/monkeybusinessimages

 

Vorsorge

Brust richtig abtasten

15.11.2019

Berufsverband der Frauenärzte empfiehlt optimalen Zeitpunkt zur Abtastung der Brust

1101255011000001125898489873Frauen, die regelmäßig ihre Brust abtasten, sollten es möglichst eine Woche nach dem Beginn der Regel machen. Denn dann ist das Brustgewebe weicher, und Auffälligkeiten lassen sich leichter erfühlen, rät der Berufsverband der Frauenärzte. Gegen Ende des Zyklus kann das Drüsengewebe unter dem Einfluss von Hormonen anschwellen. Es fühlt sich dann härter, oft auch etwas knotig an. Zum Schluss die Brustwarze zusammendrücken und darauf achten, ob sie Flüssigkeit absondert. Und keine Angst: Wer bei der Tastuntersuchung einen Knoten fühlt, muss nicht gleich in Panik geraten. Oft handelt es sich um Fibroadenome. Das sind gutartige Geschwülste. Diese glatt begrenzten und verschiebbaren Knoten können bis zu fünf Zentimeter groß werden.
 
15.11.2019, Bildnachweis: iStock/gbh007


Darmkrebs

Früh aktiv gegen Krebs

14.11.2019

Sport hat viele positive Effekte, auch auf das Darmkrebsrisiko

4101143012960113003002959633Aktuell erkranken in Europa dreimal so viele junge Erwachsene im Alter von 20 bis 29 Jahren an Darmkrebs wie noch im Jahr 1990. Das berichtet die Fachzeitschrift Gut. Die Autoren vermuten, dass veränderte Gewohnheiten den Anstieg verursacht haben. Wer etwa viel Alkohol trinkt, Tabak raucht, sich ungünstig ernährt, sich nicht genug bewegt oder zu viel wiegt, erhöht bekanntermaßen sein Erkrankungsrisiko. Vor allem die Zahl junger Menschen mit Übergewicht hat stark zugenommen. Insgesamt ist die Zahl der Patienten, die bei der Darmkrebsdiagnose jünger sind als 50 Jahre, jedoch vergleichsweise gering. Derzeit liegt sie bei 2,3 Fällen pro 100 000 Einwohner.

 
14.11.2019, Bildnachweis: iStock/Graham Oliver


Apothekertipp

Das Mundgel ist krümelig

13.11.2019

Die krümelige Konsistenz sorgt für die bessere Haftung an der Mundschleimhaut

1301254012160113130025006513Das Problem: Das Mundgel ist krümelig. Die Lösung: Mundgele und Mundheilpasten haben oft eine krümelige Konsistenz, die den Eindruck erweckt, das Präparat sei nicht mehr in Ordnung. Das ist jedoch nicht der Fall. Die Krümel sind ein Bestandteil, der dafür sorgt, dass das Mittel an der Mundschleimhaut haftet. Bei der Handhabung müssen Sie darauf achten, dass die Tubenspitze keinen Kontakt mit Feuchtigkeit bekommt, da sie sonst verstopft.

 
13.11.2019, Bildnachweis: iStock/simarik

 

Apothekertipp

Das Mundgel ist krümelig

13.11.2019

Die krümelige Konsistenz sorgt für die bessere Haftung an der Mundschleimhaut

5011340195011329215400625Das Problem: Das Mundgel ist krümelig. Die Lösung: Mundgele und Mundheilpasten haben oft eine krümelige Konsistenz, die den Eindruck erweckt, das Präparat sei nicht mehr in Ordnung. Das ist jedoch nicht der Fall. Die Krümel sind ein Bestandteil, der dafür sorgt, dass das Mittel an der Mundschleimhaut haftet. Bei der Handhabung müssen Sie darauf achten, dass die Tubenspitze keinen Kontakt mit Feuchtigkeit bekommt, da sie sonst verstopft.

 
13.11.2019, Bildnachweis: iStock/simarik


Schmerzmittel

Beratung senkt Pillenverbrauch

11.11.2019

In Deutschland dürfen nur Apotheken Schmerzmittel abgeben

2400014201277011200995774481Der Pro-Kopf-Verbrauch von Schmerzmitteln wie Acetylsalicylsäure, Ibuprofen und Paracetamol liegt in Deutschland deutlich niedriger als in etlichen anderen Ländern, darunter Frankreich mit einem doppelt so hohen Verbrauch. Das berichtet der Bundesverband der Arzneimittelhersteller. Der Grund sei, dass bei uns nur Apotheken Schmerzmittel abgeben dürfen und die Patienten dort vor dem Kauf fachkundig beraten werden.

 
11.11.2019, Bildnachweis: istock/Samuel Micut


Haut

Keine Handy-Falten

09.11.2019

Handy-Displays strahlen in sehr geringer Dosis hochenergetisches sichtbares Licht ab

228012900011801122793877521Hochenergetisches sichtbares Licht (HEV) lässt die Haut altern. Auch Handy-Displays strahlen es ab – jedoch in sehr geringer Dosis: Laut Dr. Christine Fink, Dermatologin an der Hautklinik der Univer­sität ­Heidelberg, müsste man tagelang auf das Smartphone starren, um so viel HEV abzubekommen wie mit einer Minute Sonnenlicht.

 
09.11.2019, Bildnachweis: istock/Geber86

 

Apothekertipp

Verschiedene Asthma-Sprays

07.10.2019

Die Unterscheidung von Akutmedizin und Dauertherapiemittel gelingt auf einfache Weise

2380120030128501128552828945Das Problem: Verschiedene Asthma-Sprays. Die Lösung: Viele Asthmapatienten brauchen ein Spray für die Dauertherapie und eines, das bei akuten Beschwerden hilft. Um Verwechslungen zu vermeiden, sollten Sie die Präparate zum Beispiel mit farbigem Klebeband markieren. Wenn die Inhalationstechnik der Sprays unterschiedlich ist, sollten Sie etwas öfter in der Apotheke vorbei­schauen und kontrollieren lassen, ob Sie alles richtig machen.

 
07.10.2019, Bildnachweis: istock/Martin Barraud


Schlaf

Riskantes Schlafwandeln

05.10.2019

Nicht alle Einschlafhilfen sind für Schlafwandler geeignet

19501167012009011268139950025Sogenannte Nicht-Benzodiazepine, die häufig als Einschlafhilfe verordnet werden, sollten Schlafwandler nicht einnehmen. Sie können bei ihnen die Tendenz zu riskantem Verhalten während des nächtlichen Umhergehens erhöhen. In den USA weisen inzwischen die Produkt­informationen für Medikamente mit den Wirkstoffen Eszopiclon, Zaleplon und Zolpidem darauf hin. Der Anlass waren überproportional viele schwere Unfälle mit oft tödlichem Ausgang in den vergangenen 26 Jahren bei Menschen, die unter dem Einfluss dieser Mittel standen.

 
05.10.2019, Bildnachweis: istock/Jordan Simeonov


Angststörung

Raus aus der Einsamkeit

04.10.2019

Ein Fachmagazin berichtet: Alleinlebende erkranken oft an Depressionen

2300012120118901115935985681Ein Drittel aller Singles fühlt sich einsam. Das ergaben drei Befragungen in England mit mehr als 20 000 Menschen im Alter zwischen 16 und 64 Jahren. ­Alleinlebende erkranken demzufolge auch auffällig oft an Depressionen und Angst­störungen, berichtet das Fach­magazin PLOS ONE. Wen die Einsamkeit öfter überkommt, der sollte früh­zeitig mit einem Arzt darüber reden.

 
04.10.2019, Bildnachweis: iStock/Anouchka

 

Apothekertipp

Der Arzneisaft verursacht Blähungen

08.11.2019

Informieren Sie das Apothekenpersonal über eine etwaige Fructoseintoleranz

20030111201229011328008163345Das Problem: Der Arzneisaft ver­ursacht Blähungen. Die Lösung: Zuckerhaltige Säfte haben eine Reihe von Nachteilen, weshalb Arzneimittelhersteller oft Saftpräparate mit dem Zuckeraustauschstoff Sorbit auf den Markt bringen. Menschen mit Fructoseintoleranz reagieren allerdings auf die Sub­stanz häufig mit starken Blähungen. Weisen Sie das Apothekenpersonal darauf hin, oft kann ein Alternativprodukt abgegeben werden.

 
08.11.2019, Bildnachweis: istock/Carlo107


Ernährung

Selbst kochen, leichter leben

07.11.2019

Eine Studie zeigt: Selbst kochen kann nicht nur zu einem gesünderen, sondern auch leichteren Leben führen

24601801168011297180067217Wer selbst kocht, lebt offenbar nicht nur gesünder, sondern auch leichter. In einer Studie wurden Selbstbrutzler mit Personen verglichen, die häufig stark verarbeitete Nahrungsmittel essen. Diese nahmen 500 Kalorien täglich mehr zu sich, hauptsächlich in Form von Fett und Kohlen­hydraten. Binnen zwei Wochen legten sie auch fast ein Kilogramm zu, schreibt das National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases (USA) im Fachblatt Cell Metabolism.

 
07.11.2019, Bildnachweis: istock/Halfpoint


Atmung

Doppelt hilfreich für laute Schnarcher

06.11.2019

Unruhige Nächte: Lautes Schnarchen kann ein Hinweis auf eine Atemstörung sein

7000115011690189422003700009Ein Zungenschrittmacher kann nicht nur den Schlaf von Patienten verbessern, die unter nächtlichen Atemaussetzern (Schlafapnoe- Syndrom) leiden. Das Gerät, das die oberen Atemwege elektrisch stimuliert, schützt möglicherweise auch vor Diabetes. Das zeigt eine Studie, an der Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung beteiligt waren. Die Therapie habe binnen zwölf Monaten über den erholsameren Schlaf auch den Zuckerstoffwechsel verbessert und übermäßiges Hungergefühl eingedämmt. Bei der Schlafapnoe setzt die Atmung im Schlaf immer wieder aus, weil erschlaffte Rachenmuskulatur die Luftwege blockiert. Betroffene schnarchen meist sehr laut und leiden unter starker Tagesmüdigkeit.

 
06.11.2019, Bildnachweis: istock/EHStock

 

Rauchen

Mit Duft weg vom Qualm

05.11.2019

Heilsames Schnuppern: Aromatherapie soll beim Rauchstopp helfen

2490121101980187571316753Apfel, Schokolade oder Pfefferminze: Angenehme Aromen könnten Rauchern helfen, ihre Sucht zu überwinden. Eine Studie im Fachblatt Journal of Abnormal Psychology mit 232 Rauchern zwischen 18 und 55 Jahren zeigte, dass sie das akute Verlangen nach einer Zigarette mildern konnten, wenn sie an bestimmten Duftproben schnupperten. Besonders gut gelang die Ablenkung, wenn die Düfte bei den Teilnehmern schöne Erinnerungen an frühere Zeiten oder Erlebnisse weckten. Der Geruch von Pfefferminze etwa ließ manche Probanden an Weihnachten bei den Großeltern denken. Auch nach fünf Minuten war das Verlangen zu rauchen noch deutlich abgeschwächt. Die Forscher wollen nun weiter untersuchen, wie die Duftstoffe genau wirken und wie sie Raucher beim Aufhören konkret unterstützen können.

 
05.11.2019, Bildnachweis: iStock/Rapid Eye


Apotheke

Helfer bei Herzschwäche

04.11.2019

Ihre Apotheke berät sie gerne bei der Einnahme mehrerer verschreibungspflichtiger Medikamente

25501188013201124167782417Menschen mit Herzschwäche geht es besser, wenn sie regelmäßig ihre Apotheke aufsuchen. Sie nehmen dann beispielsweise ihre Tabletten zuverlässiger ein und sind im täglichen Leben aktiver. Das war das Ergebnis einer Studie, die auf dem Kongress "Heart Failure 2019" der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie präsentiert wurde. Tipp: Menschen, die mehrere verschreibungspflichtige Präparate erhalten, haben oft einen Medikationsplan. Ihr Apotheker kann Sie dazu beraten.

 
04.11.2019, Bildnachweis: istock/kadmy


Kyrotechnik

Zukunft auf Eis gelegt

02.11.2019

Bei einer keimzellschädigenden Krebstherapie ist oftmals der Kinderwunsch in Gefahr

17011550139011283233710025Die Behandlung einer Krebserkrankung kann viele Folgen haben. So führt eine Bestrahlung im Unterleibsbereich oft zu Unfruchtbarkeit, und manche Chemo­the­rapie schädigt Ei- oder Samenzellen so stark, dass eine Schwangerschaft unmöglich ist. Damit der Kinderwunsch später trotzdem rea­lisiert werden kann, übernehmen gesetzliche Krankenkassen die Kosten für das Einfrieren von Keimzellgewebe, Ei- und Samenzellen. Das gilt für Frauen bis 39 und Männer bis 49 Jahre, die eine keimzellschädigende Krebstherapie beginnen.

 
02.11.2019, Bildnachweis: istock/Jezperklauzen

 

Zukunftsangst

Freunde statt Sparbuch

01.11.2019

In guter Gesellschaft: Gemeinsam gegen Zukunftsangst

830115201100601129877852177Nehmen Menschen ihre Situation als unsicher wahr, horten sie oft Geld, um eine mögliche Notsituation in der Zukunft abzufedern. Haben sie jedoch viele zufriedenstellende soziale Kontakte, neigen sie dazu, weniger zu sparen. Demnach könnten Freunde mehr als Geld ein Gefühl von Sicherheit vermitteln und dadurch Zukunftsängste lindern. Das fanden Forscher der Universität Tel Aviv (Israel) heraus. Ihre Studie wurde im Journal of Personality and Social Psychology veröffentlicht.

 
01.11.2019, Bildnachweis: iStock / Xavier Arnau


Grippe

Immenser Schutzeffekt

31.10.2019

Grippeimpfung: In Deutschland dürfen Apotheker dazu bislang nur beraten

530115301901124321431569Wenn Apotheker ihre Kunden gegen Grippe impfen dürfen, lassen sich viele Krankheits­fälle vermeiden. Das zeigen Statistiken aus dem Ausland. In Kanada stieg seit einer Gesetzesänderung die ­Impfquote unter Älteren um 8,5 Prozent. Forscher der ­Fresenius-Hochschule Wies­baden berechneten, dass sich durch Impfungen in Apo­theken in Deutschland rund 900 000 Grippeerkrankungen und 4700 Krankenhaus­aufenthalte verhindern ließen.

 
31.10.2019, Bildnachweis: istock/fstop123


Darmerkrankungen

Instabile Darmflora

30.10.2019

Forscher hoffen, mit Erkenntnis aus neuer Studie die Früherkennung von Krankheitsschüben sowie die Therapien verbessern zu können

1007016000192011200151998481Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen sind weltweit verbreitet. Als mögliche Ursache wurden auch immer wieder Veränderungen im Mikrobiom des Darms diskutiert. Jetzt konnten US-Forscher erstmals die Veränderungen und ihre Folgen bei Betroffenen genau­er aufzeigen. Sie beobachteten ein Jahr lang 132 Studienteilnehmer, die Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder keine Erkrankung hat­ten, und analysierten 3000 Stuhl-, Gewebe- und Blutproben. Die Wissenschaftler berichten im Fachmagazin Nature, dass bei Krankheitsschüben jene Keime der Darm­­­flora reduziert waren, denen eher entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben werden. Dadurch verstärkte sich die Entzündung vermutlich weiter. Die Forscher hoffen, mithilfe der Erkenntnis die Früherkennung von Krankheitsschüben sowie die Therapien zu verbessern.

 
30.10.2019, Bildnachweis: istock / Nerthus

 

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