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Rückenschmerzen

Die Dosis macht's

24.08.2019

Ein zweimal wöchentliches Pilates-Training lindert bei Frauen Schmerzen im unteren Rücken, ergab eine Studie

28201244014201128000000458769Frauen mit Schmerzen unbekannter Ursache im unteren Rückenbereich profitieren von Pilates-Übungen. Diese lindern die Pein und verbessern die Beweglichkeit, wie eine Untersuchung der Universität von São Paulo (Brasilien) zeigt. Zweimal Pilates-Training pro Woche erwies sich dabei als besonders wirksam. Allerdings ist dieses Training anderen Formen körperlicher Aktivität nicht unbedingt über­legen, wie die Physiotherapeuten und Gesundheitswissenschaftler um die Studienautorin Gisela Cristiane Miyamoto berichten.

 
24.08.2019, Bildnachweis: iStock/bdibdus

 


Influenza

Traurige Grippebilanz

24.08.2019

Die letzte Grippewelle verlief besonders heftig. Eine effektiverer Impfstoff und eine höhere Impfrate hätten dies möglicherweise verhindern können

530115301901124321431569Die Grippewelle 2017/18 forderte in Deutschland offiziell 1627 Menschenleben. Das sind die Todesfälle mit Influenza-Infektion, die dem Robert-Koch-Institut bis Anfang Mai gemeldet wurden. Tatsächlich aber waren es wahrscheinlich mehr als 10 000, schätzt der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission, Professor Thomas Mertens. Nach seiner Ansicht hätten mit einem effektiveren Impfstoff und einer höheren Grippe-Impfrate viele Todesfälle verhindert werden können. Zur Impf­rate gibt es noch keine aktuellen Daten. Im Winter 2016/17 ließ sich aber nur gut ein Drittel der über 60-Jährigen gegen Grippe impfen.

 
24.08.2019, Bildnachweis: istock/fstop123

 

Ernährung

Besser zu alten Apfelsorten greifen

30.08.2019

Boskop, Goldparmäne oder Gravensteiner zählen zu den alten Apfelsorten. Warum es sich lohnt, gerade diese Sorten zu essen

2120124501300011285948700289Äpfel stecken voller Vitamine und Ballaststoffe. Zudem enthält das Obst vergleichsweise wenig Zucker. Doch manche Menschen reagieren auf Äpfel mit allergischen Symptomen. Ältere Sorten wie Boskop, Goldparmäne oder Gravensteiner sind oft besser verträglich. Mehr noch: Eine Studie wies jetzt nach, dass Menschen, die regelmäßig alte Apfelsorten essen, auch auf neuere Sorten weniger allergisch reagieren.

 
30.08.2019, Bildnachweis: istock/romrodinka

 

Demenz

Fitness lohnt sich

30.08.2019

Frauen können ihr Demenzrisiko senken. Das Stichwort lautet: viel Sport

1720166017011249384003857Eine schwedische Langzeitstudie zeigte, dass Frauen, die im mittleren Lebensalter von 40 bis 60 Jahren viel Sport trieben, ihr Demenzrisiko drastisch senkten. Dabei galt: Je fitter die Frauen waren, umso niedriger war das Risiko. Wie oft und in welcher Intensität sich Frauen dafür bewegen sollten, müssen weitere Studien zeigen.

 
30.08.2019, Bildnachweis: istock/Saha Suzi

 

Rheuma

Rauchen erhöht das Risiko

19.08.2019

Wer raucht, erhöht die Gefahr, an Rheuma zu erkranken

20050123101100401129810080000657Noch ein guter Grund, die Glimmstängel ­auf­zugeben: Raucher ­erkranken öfter an rheumatoider Arthritis. Schon bei ein paar Zigaretten pro Tag verdoppelt sich das Risiko. Außerdem wirken Rheuma-Mittel bei ihnen schlechter, und die Erkrankung verschlimmert sich rascher als bei Nichtrauchern.

 
19.08.2019, Bildnachweis: iStock/Rattankun Thongbun

 


Straßenverkehr

Radfahren trotz dicker Luft?

13.08.2019

Ist es eigentlich gesund, zwischen Autos zu radeln? Forscher haben eine Antwort

2780113101100101129887477777In der Stadt zur Arbeit radeln? Viele scheuen sich davor wegen der oft hohen Stickstoffdioxid-Belastung. Aus gutem Grund: Sie kann kurzfristig das Risiko für einen Herzinfarkt in die Höhe treiben. In einer aktuellen Studie stellten Forscher jetzt fest: Das Herzinfarkt-Risiko reduzierte sich bei Teilnehmern leicht, wenn sie etwa vier Stunden pro Woche radelten. Wer die Wahl hat, sollte natürlich in sauberer Luft Sport treiben.

 
13.08.2019, Bildnachweis: iStock / Jmichi


Nachtruhe

Schlaflos im Traum

13.08.2019

Manche Menschen träumen nur, sie würden schlecht schlafen

601610169011264210041169Stundenlang hin und her gewälzt und kein Auge ­zugetan? Vielleicht haben Sie Ihre Schlaflosigkeit nur geträumt. In einem Experiment der Universität Freiburg traf das auf jeden sechsten schlechten Schläfer zu. Die Vermutung: Wer sich sorgt, am nächsten Tag nicht ausgeschlafen zu sein, nimmt diese Ängste in den Traum mit.

 
13.08.2019, Bildnachweis: iStock/Geber86


Ernährung

Kinder trinken zu viel Süßes

13.08.2019

Vor allem Jungs nehmen viele zuckerhaltige Getränke zu sich

137012004011820111538009003953Rund einen halben Liter zuckerhaltige Getränke trinken Kinder täglich. Das ergab eine Befragung im Rahmen der KiGGS-Studie. Ältere Kinder nehmen mehr süße Getränke als jüngere zu sich und Jungs mehr als Mädchen. Zuckerhaltige Getränke sind Kalorienbomben und ein Risikofaktor für Übergewicht und Adipositas.

 
13.08.2019, Bildnachweis: istock/Yelena Yemchuck

Bewegung

Erst zum Sport, und dann ins Bett!

13.08.2019

Forscher finden heraus: Abendlicher Sport mit positiver Auswirkung auf den Nachtschlaf

213011310116011317437440017Abends keine Bewegung, weil man dann nicht schlafen kann? Ganz im Gegenteil: Abendlicher Sport wirkt sich sogar positiv auf den Nachtschlaf aus, ergab die Analyse mehrerer Studien von Schweizer Forschern. So verbrachten Abendsportler etwas mehr Zeit in der Tiefschlafphase, die zur körperlichen Erholung wichtig ist. Nur von sehr anstrengenden Einheiten kurz vor der Schlafens­zeit raten die Wissenschaftler ab.

 
13.08.2019, Bildnachweis: iStock/Bettina Ritter


Ernährung

Grünes für die Leber

13.08.2019

Eine Studie zeigt, dass grünes Gemüse gut für die Leber ist

910118301231011317429900353Ob Pfannkuchen mit Spinat, Feldsalat oder ein Butterbrot mit Kresse: Grünes auf dem Teller tut offenbar der Leber gut, wie eine Studie des Karolinska-Instituts (Schweden) zeigt. Demnach wirken Salat und grünes Gemüse einer Verfettung dieses Stoffwechselorgans entgegen. Verantwortlich dafür ist das enthaltene Nitrat, wie die Forscher im Fachblatt PNAS berichten.

 
13.08.2019, Bildnachweis: iStock/kerrick


Kitzel

Kitzliges Rätsel gelöst

13.08.2019

Forscher erklären, warum man sich nicht selbst kitzeln kann

225012970112401131742662673Die einen geraten aus dem Häuschen, wenn man nur sanft über ihre Fußsohlen streift. Andere kringeln sich bei Berührungen am Bauch – doch nur, wenn eine fremde Hand sie anfasst. Wa­rum man sich nicht selbst kitzeln kann, haben jetzt Forscher der Universität Linköping (Schweden) herausgefunden. Im funktionellen Magnetresonanztomografen beobachteten sie die Reaktion von Testpersonen. Berührte eine fremde Person sie am Arm, zeigte ihr Gehirn starke Aktivitäten, auch in Bereichen, die für so­ziale Kontakte und Belohnung zuständig sind. Anders, wenn sie sich selbst anfassten. Dann reagierte das Gehirn nur schwach, so die Forscher im Fachjournal PNAS. Die Erklärung: Berührungen von Fremden sind für uns viel wichtiger als unsere eigenen. Deswegen erleben wir sie viel intensiver.
13.08.2019, Bildnachweis: iStock/Deagreez


Demenz

Grün hilft beim Erinnern

13.08.2019

Forscher empfehlen demenzkranken Menschen den Blick ins Grüne

1210158011004011317421005617Ein Zimmer mit Aussicht – am besten in einen Garten. Dazu raten japanische Forscher demenzkranken Menschen. In einer Studie beobachteten die Wissenschaftler, dass der Blick ins Grüne den Stresspegel senkt und darüber hinaus die Erinnerung und das Sprachvermögen anregt. Laut früheren Studien kann auch Gärtnern das Wohlbefinden der Patienten fördern.

 
13.08.2019, Bildnachweis: iStockphoto/lite2046

Nachtruhe

Richtig ausschlafen

22.08.2019

Wer unter der Woche zu wenig schläft, kann das Schlafdefizit am Wochenende teilweise ausgleichen

601610169011264210041169Wieder zu wenig Schlaf abbekommen unter der Woche? Das ist nicht erholsam, muss aber nicht zwangsläufig zu gesundheitlichen Schäden führen. Das berichten Wissenschaftler des Karolinska-Instituts in Schweden. Sie werteten die Schlaf- und Lebensgewohnheiten von knapp 44 000 ihrer Landsleute über einen Zeitraum von 13 Jahren aus. Ergebnis: Wer fünf Stunden oder weniger schläft, hat zwar ein erhöhtes Risiko, frühzeitig zu sterben. Allerdings treffe das nicht auf Menschen zu, die sich am Wochenende ordentlich ausschlafen, berichten die Forscher im Journal of Sleep Research. Ihr Fazit: Schlaf lässt sich nach­holen. Idealerweise sollte die Nachtruhe sieben Stunden dauern.

 
22.08.2019, Bildnachweis: iStock/Geber86


Blutdrucksenker

Auf die Haut achten

22.08.2019

Ein bestimmter Wirkstoff gegen Bluthochdruck erhöht möglicherweise das Risiko für weißen Hautkrebs

1270110060124901119393845265Hydrochlorothiazid, kurz HTC, zählt zu den am häufigsten verordneten Blutdrucksenkern in Europa. Doch der Wirkstoff kann womöglich das Risiko für weißen Hautkrebs erhöhen, ergab eine Studie dänischer Forscher im Fachblatt JAAD. Experten empfehlen Ärzten, HTC-Behandelte regelmäßig auf weißen Hautkrebs zu untersuchen. Die Patienten sollten auf ausreichenden Sonnenschutz achten.

 
22.08.2019, Bildnachweis: iStock/calina


Medikamente

Flecken durch Salbe?

22.08.2019

Vorsicht: Salben können der Kleidung zusetzen

820124301298011229371474009Wann immer Sie Salben oder Cremes in Kontakt mit Kleidung bringen, kann es sein, dass das gute Stück ver- oder entfärbt wird. Das gilt nicht nur für färbende Umschläge, die der Arzt oft zur Desinfektion verordnet. Auch der an sich farblose Akne-Wirkstoff Benzoylperoxid kann bunte Kleidung, vor allem Bluejeans- Stoffe ausbleichen lassen. Vermeiden Sie deshalb den Kontakt von Hautarzneimitteln mit Ihrer Kleidung. Eventuell tragen Sie für die Dauer der Therapie ein älteres T-Shirt, oder Sie ziehen, wenn möglich, einen Baumwollschlauch (aus der Apotheke) über die behandelte Hautstelle. Fleck­entferner versagen bei farbigen Arzneistoffen, oder aber sie entfärben das Kleidungsstück gleich mit.

 
22.08.2019, Bildnachweis: istock/gzaleckas

Mikroben

Lass die Sonne rein!

12.08.2019

Tageslicht erweist sich nicht nur als gut fürs Gemüt, sondern auch als hilfreich gegen Mikroben

1120110001185011300299518993Sind Vorhänge zugezogen oder Jalousien heruntergelassen, verbreiten sich Mikroorganismen schneller, als wenn die Sonne in den Raum scheint. Die Verdunkelung könne das Risiko für verschiedene Krankheiten erhöhen, berichten Forscher im Fachblatt Microbiome. Denn Sonnenlicht kann das Bakterienwachstum eindämmen. Für ihre Untersuchung bestrahlten die Wissenschaftler Räume in Puppenhausgröße verschieden stark mit Licht. Nach 90 Tagen war die Bakterienmenge in den dunklen Mini-Zimmern fast doppelt so hoch wie in den lichtdurchfluteten.

 
12.08.2019, Bildnachweis: istock/© Svetlana Larina


Fibromyalgie

Entspannt gegen den Schmerz

12.08.2019

Tai-Chi: Die Kampfkunst aus China kann einige Beschwerden bei Fibromyalgie-Patienten verringern

22201150112101130030021007665Tai-Chi kann bei Fibromyalgie-Patienten Müdigkeit, Ängste und Schmerzen verringern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Fachmagazin BMJ. Forscher untersuchten an 226 Menschen mit chronischem Schmerzsyndrom, ob ihnen Tai-Chi mehr hilft als ein Training wie etwa Walken oder gemäßigtes Joggen. Die Gruppe, die ein halbes Jahr lang zweimal pro Woche Schattenboxen geübt hatte, schnitt deutlich besser ab. Diese Patienten konnten auch entspannter mit ihrer Krankheit umgehen.

 
12.08.2019, Bildnachweis: iStock/Fat Camera


Harnwegsinfekt

Schutz für die Blase

12.08.2019

Das Trinken von viel Wasser kann gegen wiederkehrende Harnwegsinfekte helfen

49012440127601128000000884753Viel Wasser zu trinken kann wiederkehrenden Harnwegsinfekten vorbeugen. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universität von Miami (USA) im Fachjournal JAMA Internal Medicine. Sie hatten 140 junge Frauen untersucht, die häufig an Harnwegsinfekten litten und weniger als 1,5 Liter am Tag tranken. Ein Teil von ihnen behielt diese Trinkmenge über zwölf Monate bei, die anderen nahmen täglich 1,5 Liter Wasser zusätzlich auf. Die Frauen, die ihre Ration erhöht hatten, erkrankten deutlich seltener an Blasenentzündung und mussten demzufolge auch nicht mehr so viele Antibiotika einnehmen.

 
12.08.2019, Bildnachweis: iStock/somchaij

 

Kleidung

Positiver Kittel-Effekt

05.08.2019

Viele Patienten achten darauf, ob der Arzt einen weißen Kittel trägt

21301390163011275514880017Kleider machen Leute, und das gilt auch für Ärzte. Eine Umfrage unter 4000 Patienten in den USA ergab, dass die Hälfte großen Wert auf die Kleidung der Mediziner legt und ein Drittel davon sogar in ihrer Zufriedenheit mit der Behandlung beeinflusst wird. Laut der Studie im Fach­magazin BMJ Open schneidet bei Klinik- und Hausärzten der weiße Kittel aus Patientensicht am besten ab, bei Notärzten und Chi­rurgen OP-Kleidung.

 
05.08.2019, Bildnachweis: iStock/Larisa Blinova


Sehkraft

Lernen geht aufs Auge

05.08.2019

Bildung begünstigt Kurzsichtigkeit, ergab eine Untersuchung

880126401122011232008966161Eine Brille galt früher als Zeichen von Intelligenz. Jetzt haben Forscher die Daten von mehr als 67 000 Menschen in Großbritannien analysiert und kommen im British Medical Journal zu dem Schluss, dass Kurzsichtigkeit tatsächlich mit der Zahl der Schul- und Universitätsjahre eng verknüpft ist. Jedes Bildungsjahr geht im Schnitt mit einem Sehverlust von bis zu 0,27 Dioptrien einher. Die Forscher verweisen auch auf Ostasien, wo Kinder schon sehr früh unterrichtet werden und kaum mehr draußen spielen. Die Hälfte ist nach der Grundschule kurzsichtig.

 
05.08.2019, Bildnachweis: istock/Pixelfit


Schneller Schritt

Längeres Leben?

05.08.2019

Wer mit hohem Tempo geht, hat ein niedrigeres Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben. Das ergab eine Studie

281012170113011283384003345Wer zügig geht, lebt länger. Dies legt eine Studie im British Journal of Sports Medicine nahe. Forscher in Australien und Großbritannien hatten dafür Angaben über das eigene Geh-Verhalten von mehr als 50 000 Menschen zwischen 1994 und 2008 in Beziehung zur Sterbestatistik gesetzt. Im Vergleich zu Menschen, die überwiegend langsam unterwegs waren, reduzierte ein mittleres Tempo die Wahrscheinlichkeit, während des Untersuchungszeitraums zu sterben, um 20 Prozent und ein hohes Tempo um 24 Prozent. Auch das Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben, war niedriger. Unter schnellem Gehen verstehen die Autoren etwa fünf bis sieben Stunden­kilometer oder eine Geschwindigkeit, bei der man auf Dauer zu schwitzen beginnt. Be­sonders deutlich zeigten sich die Effekte bei Menschen über 50 Jahre sowie jenen, die sich ansonsten wenig bewegten.
 
05.08.2019, Bildnachweis: istock/filadendron

 

Blutzucker

Mehr Linsen auf den Tisch

07.08.2019

Wer auf seinen Blutzuckerspiegel achten muss, sollte als Beilage öfter mal Linsen wählen

142012540127601128738869265Wer stärkehaltige Beilagen wie Kartoffeln oder Reis durch Hülsenfrüchte wie Linsen oder Bohnen ersetzt, kann den Anstieg des Blutzuckerspiegels nach dem Essen um bis zu 35 Prozent senken. Das schreiben Forscher aus Kanada im Fachmagazin Journal of Nutrition. Hülsenfrüchte verlangsamen die Aufnahme von Glukose ins Blut und regen die Produktion kurzkettiger Fettsäuren an. Das wirkt sich günstig auf den Blutzuckerspiegel aus.
 
07.08.2019, Bildnachweis: istock/Zerbor


Geschmacksstoffe

Geschärfte Abwehr

07.08.2019

Wer gerne scharf isst, unterstützt damit möglicherweise sein Immunsystem. Darauf deuten zumindest Forschungsarbeiten hin

8601100801193011281724900769Scharfe und saure Geschmacksstoffe regen nicht nur Appetit und Verdauung an – sie stärken offenbar auch die körpereigenen Abwehrkräfte. Wie Lebensmittelchemiker der Technischen Universität München im Fachmagazin Journal of Agricultural and Food Chemistry schreiben, aktivieren sie bestimmte Abwehrstoffe im Speichel. Die Forscher haben Effekte verschiedener Geschmacksstoffe auf die Speichelzusammensetzung untersucht. 6-Gingerol, ein Scharfstoff aus Ingwer, erhöhte die Menge des keimtötenden Hypothiocyanats im Speichel um das Dreifache, Zitronensäure verzehnfachte den Gehalt an Lysozym. Dieses Enzym wirkt antibiotisch, indem es die Zellwand vieler Bakterien zerstört.

 
07.08.2019, Bildnachweis: istock/toeytoey2530


Parkinson

Besser ausbalanciert

07.08.2019

Bewegung kann bei Menschen mit Parkinson das Gleichgewichtsgefühl verbessern. Das ergab eine Studie

17401118012901128739295249Sport und Bewegung stärken bei Parkinson-Patienten das Gleichgewichtsgefühl. Das zeigt eine Pilotstudie der Universität Regensburg mit 37 Teilnehmern, die in drei Gruppen aufgeteilt wurden. Eine Gruppe übte nach Anleitung einmal wöchentlich eine Stunde lang Karate, die zweite absolvierte ein Tanztraining. Die dritte Gruppe blieb inaktiv. Nach einem Untersuchungszeitraum von 30 Wochen hatte sich in beiden aktiven Gruppen das Gleichgewichtsgefühl gebessert. Die Teilnehmer konnten länger auf einem Bein stehen als zu Beginn der Untersuchung – und deutlich länger als die passiven Probanden. Außerdem berichteten sie, dass sie sich auch emotional gefestigter fühlten.

 
07.08.2019, Bildnachweis: istock/Bokan76

Appell

Verdacht auf Nebenwirkungen melden

01.08.2019

Patienten sollten unerwünschte Wirkungen ihrer Arzneien melden

25101231012730112001189600145Die europäischen Arzneimittelbehörden fordern Patienten auf, Verdachtsfälle von Nebenwirkungen rezeptfreier ­Medikamente zu melden. In Deutschland gelangen Verbraucher über den folgenden Link auf der Online-Seite des Bundes­instituts für Arzneimittel und Medizin­­­pro­dukte (BfArM) zum Meldeformular: www.bfarm.de/uawmelden.
 
01.08.2019, Bildnachweis: istock/SKDAWUT14


Innere Uhr

Wann Wunden heilen

01.08.2019

Die Wundheilung funktioniert nicht zu jeder Tageszeit gleich gut

31015701137011245600875537Verletzungen, die man sich am Tag zuzieht, heilen schneller als solche, die nachts entstehen. Offenbar unterliegen auch Vorgänge in den Zellen einer inneren Uhr. Das legt eine Studie britischer Forscher nahe. Wie sie im Fachmagazin Science Translational Medicine schreiben, waren die untersuchten Hautzellen tagsüber deutlich aktiver. Die Wundheilung lief deshalb effektiver ab. Auswertungen von Krankenhausdaten zeigten zudem, dass nächt­liche Verbrennungen etwa 60 Prozent langsamer verheilen als Brandwunden, zu denen es am Tag kommt. Diese Erkenntnisse könnten dazu beitragen, das Risiko für Wundheilungsstörungen zu verringern.
 
01.08.2019, Bildnachweis: istock/Neustock images

 

Fitness-Studio

Recht auf eigenes Getränk

30.07.2019

Fitness-Studios dürfen ihren Kunden nicht verbieten, selbst Getränke mitzubringen

6501420114000112006700617617Wenn es draußen richtig kalt ist, schwitzen Sportbegeisterte gerne im Fitness-Studio. Das macht ordentlich durstig. Viele Studios verkaufen deshalb Mineralstoffdrinks und verbieten ihren Kunden per Vertrag, eigene Getränke mitzubringen. Wie die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg betont, ist das nicht rechtmäßig. Da nicht gewährleistet ist, dass die Getränke zu angemessenen Preisen angeboten werden, müssen Sportstudios künftig solche Klauseln aus ihren Verträgen streichen. Auch entsprechende Aushänge in den Räumen muss niemand mehr beachten. Aus Sicherheitsgründen könne zum Beispiel lediglich der Gebrauch von Glasflaschen untersagt werden.

 
30.07.2019, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

 


Oxytocin

Kuscheliger als gedacht

30.07.2019

Oxy­tocin wird oft als "Kuschelhormon" bezeichnet. Neue Untersuchungen ergaben: Wir haben mehr davon, als erwartet

2100012710121501115348766737Kein Hormon wie jedes andere: Oxy­tocin. Es ist verantwortlich für menschliche Beziehungen, etwa die Bindung zwischen Mutter und Kind, lässt einen mitfühlen, macht optimistisch. Allerdings konnte man das "Kuschelhormon" bisher nur schlecht im Blut nachweisen. Nun fanden Wissenschaftler der Universität Oslo (Norwegen) eine Methode. Erste Analysen, die im Fachblatt Scientific Reports veröffentlicht wurden, zeigen: Wir haben 100 Mal mehr Oxytocin im Blut, als bisher angenommen. Die Forscher hoffen jetzt, noch genauer unterschiedliche Hormonspiegel bestimmen zu können – und wie sie sich auf unser Sozialverhalten auswirken.

 
30.07.2019, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

 

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