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Medikamente

Geschmolzene Zäpfchen verwenden?

22.08.2018

Wenn das Zäpfchen schon einmal geschmolzen war: Darf man es noch verwenden oder besser wegschmeißen?

14301284015601128282288145Im Sommer kann es passieren, dass Zäpfchen beim Transport im heißen Auto schmelzen. Denn um zu wirken, verflüssigen sie sich bei etwa 37 Grad. Doch einmal geschmolzene Zäpfchen sind nicht mehr verwendbar. Durch das Schmelzen entmischen sich die Wirkstoffe und die Fettgrundlage. Möglich ist auch, dass der fein verteilte Wirkstoff beim Wiedererstarren auskristal­lisiert und dann nicht mehr vom Körper aufgenommen werden kann, wenn das Zäpfchen angewendet wird. Entsorgen Sie die Zäpfchen nach Rücksprache mit Ihrer ­Apotheke. Um ein Schmelzen zu verhindern, sollten Sie die Präparate während der Fahrt zum Beispiel in einer Kühltasche lagern.

 
22.08.2018, Bildnachweis: W&B/Christine Beckmann


Arztbesuch

Hürden vor der Praxis

21.08.2018

Stufen statt Lift: Noch nicht einmal die Hälfte aller Arztpraxen und Versorgungszentren haben einen barrierefreien Zugang

139011260129201128231784465Die meisten Patienten in Deutschland müssen Treppen oder Stufen überwinden, um zu ihrem Arzt zu gelangen. Nur ein Drittel der rund 100 000 Praxen besitzt barrierefreie Zugänge oder Räume – oder ein Leitsystem für sehbehinderte Menschen. Bei medizinischen Versorgungszentren liegt der Anteil der barrierefreien Einrichtungen mit 46 Prozent deutlich höher. So die Antwort der Bundes­regie­rung auf eine Anfrage der Linken.

 
21.08.2018, Bildnachweis: istock/eyenigelen

 

Zika-Virus

Infektionsrisiko beim Sex

30.08.2018

Wie hoch ist die Anstechungsgefahr von Zika beim Sex? Dieser Frage sind Forscher auf den Grund gegangen

17011550139011283233710025Infizieren sich Frauen mit dem Zikavirus, besteht die Gefahr, dass sie ein geistig behindertes Kind zur Welt bringen. Die Viren überleben in Spermien teils ­monatelang. Das nährte die Furcht, dass sich die Epidemie über Latein­­amerika hinaus ausbreitet, wo die Erreger meist durch Mückenstiche übertragen werden. Doch die An­steckungsgefahr beim Sex ist gering, belegen jetzt Forscher im New England Journal of ­Medicine. Eine Erklärung dafür präsentieren Ulmer Forscher in Nature Communications: Offenbar hemmen Substanzen im Sperma die Infektion.

 
30.08.2018, Bildnachweis: istock/Jezperklauzen


MRT

Hilfe nach Schlaganfall

29.08.2018

Wer unbemerkt - beispielsweise nachts - einen Hirninfarkt erlitten hat, profitiert von einer besonderen Untersuchung im Kernspintomografen

1901190001114011283229450041Eine spezielle Untersuchung im Kernspintomografen prognostiziert verlässlich, ob Menschen nach einem Hirn­infarkt von der medikamen­tösen Auflösung ihres Blut­gerinn­sels (Lyse) profitieren. Das zeigten Forscher der Uniklinik Hamburg. Ihre Erkenntnisse sollen Patienten zugutekommen, die bislang keine Lyse erhielten, weil der Zeitpunkt des Schlaganfalls unbekannt war. Dazu zählen Menschen, die erst morgens beim Aufwachen Symptome wie Lähmungen bemerken. Über ihre Ergebnisse ­berichten die Forscher im Fachmagazin New England Journal of Medicine. Allgemein gilt weiterhin: Die Lyse sollte spätestens 4,5 Stun­den nach dem Infarkt erfolgen.

 
29.08.2018, Bildnachweis: iStockphoto/nebari

Haut

Deutsche geizen beim Sonnenschutz

20.08.2018

Die Deutschen gehen viel zu sparsam mit ihrer Sonnencreme um. Das sieht man an ihrem Kaufverhalten

2980180001261011274439762009Bei Sonnencreme sind die Deutschen zurückhaltend: Im Schnitt kaufen sie nur alle zwei Jahre eine neue Tube, berichtet das Marktforschungsinstitut Nielsen. Dabei braucht man circa 25 Milliliter, um sich einmal komplett einzucremen. Für gewissenhaften Sonnenschutz vor jeder Freiluft­aktivität und besonders im Strandurlaub wären deshalb mindestens drei Tuben notwendig – pro Jahr.

 
20.08.2018, Bildnachweis: istock/MarKord


Ernährung

Jugend an den Herd

18.08.2018

Wer früh kochen lernt, ernährt sich gesünder. Das ergab eine Untersuchung

1901143012300011280064757777Wer als junger Erwachsener nicht mal ein Spiegelei gebacken kriegt, sollte dringend in seine ­Kochkünste investieren. Denn diese bestimmen mit, wie man sich im Laufe des Lebens ernähren wird, berichten Forscher aus Neuseeland und den USA im Journal of Nutrition Education and Behavior. Hatten 18- bis 23-Jährige Vertrauen in ihr Können am Herd, aßen sie gut zehn Jahre später weniger Fast Food und verwendeten öfter Gemüse bei der Zubereitung ihrer Speisen.

 
18.08.2018, Bildnachweis: Thinkstock/Stockbyte


Appetit

So zügelt Sport den Hunger

17.08.2018

Nach einem intensiven Training schwindet oft der Appetit. Forscher haben eine mögliche Erklärung

6501420114000112006700617617Wer joggt oder auf dem Trimmrad schwitzt, verbrennt jede Menge Kalo­rien und hat danach einen Bärenhunger – so könnte man meinen. Nach dem Training ist der Appetit aber erst mal verflogen. Forscher vom Albert Einstein College in New York haben nun eine mögliche Ursache gefunden. Im Hypothalamus, einer Region im Vorderhirn, sitzen Nervenzellen, die den Hunger unterdrücken. Diese besitzen offenbar einen hitzeempfindlichen Rezeptor, wie die Forscher in Plos Biology berichten. Steigt die Körpertemperatur durch Bewegung, fangen die Zellen an zu feuern – was das Hungergefühl verringert.

 
17.08.2018, Bildnachweis: iStockphoto/kzenon


Appetit

So zügelt Sport den Hunger

17.08.2018

Nach einem intensiven Training schwindet oft der Appetit. Forscher haben eine mögliche Erklärung

11012101178011276004817937Wer joggt oder auf dem Trimmrad schwitzt, verbrennt jede Menge Kalo­rien und hat danach einen Bärenhunger – so könnte man meinen. Nach dem Training ist der Appetit aber erst mal verflogen. Forscher vom Albert Einstein College in New York haben nun eine mögliche Ursache gefunden. Im Hypothalamus, einer Region im Vorderhirn, sitzen Nervenzellen, die den Hunger unterdrücken. Diese besitzen offenbar einen hitzeempfindlichen Rezeptor, wie die Forscher in Plos Biology berichten. Steigt die Körpertemperatur durch Bewegung, fangen die Zellen an zu feuern – was das Hungergefühl verringert.

 
17.08.2018, Bildnachweis: iStockphoto/kzenon

 

Zecken

FSME breitet sich aus

15.08.2018

Die Regionen, in denen Zecken das FSME-­Virus übertragen können, breiten sich aus

2390112401460112755300600881In zunehmend mehr Gegenden in Süd- und Ostdeutschland übertragen Zecken das FSME-­Virus, das bei Menschen zu einer gefährlichen Gehirnentzündung führen kann. Das Robert-Koch-Institut meldet zehn neue Risikogebiete: drei in Sachsen (Erzgebirgskreis, Bautzen, Zwickau), zwei in Thüringen (Ilm-Kreis, Suhl) und fünf in Bayern (Landkreise München, Starnberg, Weilheim-Schongau, Augsburg und Günzburg). Damit gelten derzeit 156 Kreise als Risikogebiete. Wer dort mit Zecken­ in ­Kontakt kommen kann, sollte sich impfen lassen, rät die Ständige Impfkommission.

 
15.08.2018, Bildnachweis: iStock/Halfpoint


Stress

Land entspannt

14.08.2018

Wer auf dem Land aufwächst, scheint einige Vorteile daraus zu ziehen

127012490118000112800653476001Eine Kindheit auf dem Land mit engem Kontakt zu ­Tieren scheint das Immunsystem zu trainieren – und so vor Allergien zu schützen. Aber nicht nur das. Das ländliche Umfeld bewirkt zudem, dass der Körper nicht so stark auf psycho­sozialen Stress anspricht, schreiben Molekularbiologen der Universität Ulm im Wissenschaftsmagazin PNAS. Demnach reagiert das ­­Immunsystem von Land­bewohnern bei Stresstests nicht so heftig wie das von Großstädtern.

 
14.08.2018, Bildnachweis: istock/Biletskiy Evgeniy


Wechseljahre

Was bei Diabetes wichtig ist

13.08.2018

Warum Frauen mit Diabetes in den Wechseljahren besonders auf ihren Blutzucker achten sollten

2007018401142011280065773585Die Wechseljahre kündigen sich bei Frauen mit ­Diabetes meist früher an. Wenn der Hormon­spiegel des Östrogens sinkt, schwankt häufig der Blutzucker. Betroffene nehmen schneller zu, und ihr Risiko für Herz­­-Kreislauf­-Erkrankungen steigt. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft empfiehlt darum, den Blutzucker ­regelmäßig zu kon­trollieren und sich vom ­­Diabetologen beraten zu lassen.

 
13.08.2018, Bildnachweis: iStock/Neustockimages


Operationen

Musik hilft

11.08.2018

Wer vor einem Eingriff Musik hört, profitiert gleich mehrfach. Das berichten Wissenschaftler

100801100301183011280066199569Vor einer OP die Musik ­aufdrehen? Das hilft, ­berichten Wissenschaftler im British Journal of ­Surgery. Sie reduziert aber nicht nur die Angst vor dem Eingriff, sie kann ­sogar danach die Schmerzen ­lindern. Die Forscher ­­werteten 92 Studien mit mehr als 7000 Patienten aus. Welche Musik diese hörten, spielte dabei keine Rolle.

 
11.08.2018, Bildnachweis: Thinkstock/Pixland

 

Depression

Bewegung schützt!

10.08.2018

Wer regelmäßig körperlich aktiv ist, tut damit auch der Psyche etwas Gutes

270113601380112001538900833Sie kurbelt den Stoffwechsel an und hält den Körper fit. Außerdem kann Bewegung vor Depressionen schützen, zeigt eine Studie im American Journal of Psychiatry. Die Forscher wer­teten Datensätze aus 49 Studien mit ins­­gesamt knapp 267 000 Teilnehmern aus. Menschen, die sich nur wenig bewegten, hatten demnach ein größeres Risiko, depressiv zu werden, als diejenigen, die regelmäßig aktiv waren. Der positive Effekt stellte sich unabhängig von Alter, Herkunft und körperlicher Verfassung ein.

 
10.08.2018, Bildnachweis: iStock/Alainde Maximy


Diabetes

Wie Apotheker helfen

09.08.2018

Apotheker und Apothekerin sind gute Ansprechpartner für Menschen mit Diabetes, zeigte eine Studie

25501188013201124167782417Apotheker können Ärzte und Ernährungsberater bei der Betreuung von Diabetikern erfolgreich unterstützen, zeigt eine Studie im Journal of Clinical Pharmacy and ­Therapeutics. Patienten hatten ­ihren Blutzucker besser unter Kontrolle, wenn sie alle vier bis sechs Wochen mit einem speziell ­­ausgebildeten Apotheker sprachen.

 
09.08.2018, Bildnachweis: istock/kadmy


HPV-Impfung

Wirksam und sicher

08.08.2018

Forscher nahmen die Impfung gegen Humane Papillomaviren (HPV) unter die Lupe

3000125201277011280066625553Die Impfung gegen Humane Papillomaviren (HPV) schützt junge Mädchen und Frauen gegen Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs. Zu diesem Ergebnis kommt eine Übersichtsarbeit des Cochrane-Instituts mit 26 Studien und mehr als 73 000 Teilnehmerinnen. Die Forscher fanden keine Hinweise, dass die Impfung schwere Nebenwirkungen hat und etwa das Risiko für Fehlgeburten erhöht. Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Immunisierung für Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren. Obwohl die Krankenkassen die Kosten übernehmen, waren 2015 nur 31 Prozent der 15-Jährigen vollständig geimpft.

 
08.08.2018, Bildnachweis: istock/Wavebreakmedia

HPV-Impfung

Wirksam und sicher

08.08.2018

Forscher nahmen die Impfung gegen Humane Papillomaviren (HPV) unter die Lupe

121011440134011176987320049Die Impfung gegen Humane Papillomaviren (HPV) schützt junge Mädchen und Frauen gegen Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs. Zu diesem Ergebnis kommt eine Übersichtsarbeit des Cochrane-Instituts mit 26 Studien und mehr als 73 000 Teilnehmerinnen. Die Forscher fanden keine Hinweise, dass die Impfung schwere Nebenwirkungen hat und etwa das Risiko für Fehlgeburten erhöht. Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Immunisierung für Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren. Obwohl die Krankenkassen die Kosten übernehmen, waren 2015 nur 31 Prozent der 15-Jährigen vollständig geimpft.

 
08.08.2018, Bildnachweis: istock/Wavebreakmedia


Zähne

Kieferbehandlung in der Kritik

06.08.2018

Viele Kinder und Jugendliche tragen eine Zahnspange. Aber hilft sie auch?

2980187012240112800670051537Mehr als die Hälfte aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland befindet sich in kieferorthopädischer Behandlung. Die Krankenkassen geben dafür jährlich über eine Milliarde Euro aus; die Kosten pro Behandlungsfall haben sich zwischen 2008 und 2016 verdoppelt. Dazu kommen Selbstzahlerleistungen für die Patienten. Nun kritisiert der Bundesrechnungshof: Es sei unklar, ob Zahnspangen medizinisch überhaupt sinnvoll sind. Kieferorthopädische Therapien wurden bisher unzureichend erforscht. Über Art, Dauer und Erfolg der Behand­lungen fehlen bundesweite Daten.

 
06.08.2018, Bildnachweis: istock/Marian Vejcik


Schlaf

Nachteulen, aufgepasst!

04.08.2018

Forscher sagen: Leben Sie nicht gegen Ihre innere Uhr. Das geht auf Kosten der Gesundheit

76014000135011268150076369Wer gegen seine innere Uhr lebt, tut sich keinen Gefallen. So erkranken Nachteulen, die wie Frühaufsteher leben, häufiger an Diabetes, psychischen und neurologischen Störungen und sterben früher. Das ergab eine im Fachmagazin Chronobiology International ­ver­öffentlichte Studie. 500 000 ­­Briten wurden dafür sechseinhalb Jahre lang begleitet. Zwar ergäben sich nur Zusammenhänge, doch laut den Forschern seien auch Aus­wirkungen plausibel: Schließlich entstünden durch den falschen Rhythmus Stress und Schlafmangel.

 
04.08.2018, Bildnachweis: istock/People Images

 

Trinkwasser

Nitrat erhöht Darmkrebsrisiko

03.08.2018

Nitrat gelangt vielfach durch die Landwirtschaft ins Trinkwasser. Bereits niedrige Konzentrationen können der Gesundheit schaden, ergab eine Analyse

12501460110112792007588001Nitrat kann im Körper zu Stoffen umgewandelt werden, die möglicherweise krebserregend sind. In der EU gilt deshalb ein Grenzwert von 50 Milligramm (mg) pro Liter Trinkwasser. Nun zeigt eine  dänische Studie im International Journal of Cancer, dass das Darmkrebs-Risiko mit der Nitratbelastung zunimmt – und zwar schon bei Mengen unterhalb des Grenzwerts. Bereits ab 17 mg/l Nitrat stieg die Gefahr um fast 20 Prozent.

 
03.08.2018, Bildnachweis: iStock/5PH


Weintrauben

Hilfe bei Rheuma?

02.08.2018

Können Weintrauben rheumatische Beschwerden lindern? Eine Studie deutet darauf hin

165012420118000112799960068001Resveratrol, ein Stoff in Weintrauben, kann die Therapie von rheumatoider Arthritis unterstützen. Das haben Forscher in einer Studie festgestellt, die im Fachblatt Clinical Rheumatology veröffentlicht wurde. Neben herkömmlichen Medikamenten nahm ein Teil der Probanden täglich Resveratrol ein. Nach drei Monaten waren in dieser Gruppe Schwellungen und Schmerzen deutlicher zurückgegangen. Auch hatte sich die Krankheitsaktivität verringert.

 
02.08.2018, Bildnachweis: iStock/AndreaAstes


Sommer

Wo stechen Zecken?

01.08.2018

Nach einem Spaziergang im Grünen sollten Sie sich auf Zecken absuchen. An welchen Körperstellen die kleinen Tiere besonders gerne stechen

1850110020138011279991800817Die Wiesen blühen und locken leuchtend grün zum Spaziergang. Manchmal fängt man sich dabei eine Zecke ein. Haben die Tiere einen Wirt gefunden, suchen sie sich gerne Körperstellen, an denen die Haut weich und dünn ist. Sie stechen meistens nicht sofort, sondern krabbeln manchmal mehrere Stunden lang über den Körper. Deshalb finden sich Zecken sogar am Haar­­ansatz, hinter den Ohren oder in Hautfalten. Auch Achselhöhlen, Kniekehlen und der Intimbereich sind beliebte Stellen. Untersuchen Sie diese Bereiche besonders gründlich, wenn Sie im Freien waren.

 
01.08.2018, Bildnachweis: iStock/Elenathewise

Grüner Tee

Vorsicht vor hohen Dosen

31.07.2018

Hoch dosierte Extrakte aus grünem Tee können der Leber schaden

30116201124011280000000032785Grüner Tee ist gesund. Anders sieht es allerdings mit hoch dosierten Grüntee-Extrakten in Nahrungsergän­zungs­mitteln aus, die etwa beim Abnehmen helfen sollen. Die Europä­ische Lebensmittel­behörde EFSA warnt vor entsprechenden Produkten. Die darin enthaltenen Mengen des Stoffs Epigallocatechingallat (EGCG) können Leberschäden verursachen.

 
31.07.2018, Bildnachweis: istock/Studio Annika


Hypertonie

Druck erfolgreich senken

30.07.2018

Wer auch daheim den Blutdruck misst, hat bessere Werte

1270110060124901119393845265Hoher Blutdruck kann besser behandelt werden, wenn die Patienten auch zu Hause messen. Das zeigt eine Studie im Fachmagazin Lancet mit 1182 Hochdruck-Patienten. Die Probanden, bei denen der Arzt Werte aus Selbstkontrollen bei der Behandlung berücksichtigen konnte, hatten nach einem Jahr einen deutlich niedrigeren systolischen (oberen) Blutdruckwert als die Teilnehmer der Kontrollgruppe, deren Blutdruck nur in der Praxis gemessen wurde.

 
30.07.2018, Bildnachweis: iStock/calina

 


Trinken

Kein Stress für die Blase

28.07.2018

Viel Flüssigkeit trinken ist gesund – raten viele Experten. Doch wer eine überaktive Blase hat, sollte besser maßvoll damit umgehen

49012440127601128000000884753Patienten mit einer überaktiven Blase sollten nicht zu viel trinken. Zwei Liter Flüssigkeit oder mehr am Tag zu konsumieren schadet bei ihnen eher, als es nützt. Das geht aus einer Studienanalyse im Journal of Urology hervor. Sie zeigt unter anderem, dass eine hohe Flüssigkeitsmenge bei den Patienten keinen Einfluss auf den Harndrang hat, aber zu häufigem Wasserlassen kleiner Mengen Urins führt.

 
28.07.2018, Bildnachweis: iStock/somchaij

 

Rückenschmerzen

Die Dosis macht's

27.07.2018

Ein zweimal wöchentliches Pilates-Training lindert bei Frauen Schmerzen im unteren Rücken, ergab eine Studie

28201244014201128000000458769Frauen mit Schmerzen unbekannter Ursache im unteren Rückenbereich profitieren von Pilates-Übungen. Diese lindern die Pein und verbessern die Beweglichkeit, wie eine Untersuchung der Universität von São Paulo (Brasilien) zeigt. Zweimal Pilates-Training pro Woche erwies sich dabei als besonders wirksam. Allerdings ist dieses Training anderen Formen körperlicher Aktivität nicht unbedingt über­legen, wie die Physiotherapeuten und Gesundheitswissenschaftler um die Studienautorin Gisela Cristiane Miyamoto berichten.

 
27.07.2018, Bildnachweis: iStock/bdibdus


Influenza

Traurige Grippebilanz

26.07.2018

Die letzte Grippewelle verlief besonders heftig. Eine effektiverer Impfstoff und eine höhere Impfrate hätten dies möglicherweise verhindern können

530115301901124321431569Die Grippewelle 2017/18 forderte in Deutschland offiziell 1627 Menschenleben. Das sind die Todesfälle mit Influenza-Infektion, die dem Robert-Koch-Institut bis Anfang Mai gemeldet wurden. Tatsächlich aber waren es wahrscheinlich mehr als 10 000, schätzt der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission, Professor Thomas Mertens. Nach seiner Ansicht hätten mit einem effektiveren Impfstoff und einer höheren Grippe-Impfrate viele Todesfälle verhindert werden können. Zur Impf­rate gibt es noch keine aktuellen Daten. Im Winter 2016/17 ließ sich aber nur gut ein Drittel der über 60-Jährigen gegen Grippe impfen.

 
26.07.2018, Bildnachweis: istock/fstop123


Gewicht

Rauchstopp ohne Reue

21.07.2018

Wer nicht mehr raucht, nimmt oft etwas zu. Dennoch überwiegen wohl die Vorteile des Rauchstopps

2530117301340112760045230025Wer mit dem Rauchen aufhört, legt oft an Gewicht zu – im Schnitt aber nur 1,3 Kilo, wie Lang­zeitdaten aus Korea zeigen. Das Risiko für Herz­infarkt und Schlag­anfall sinkt jedoch deutlich.

 
21.07.2018, Bildnachweis: istock/Rasulovs

Arzt

Teilzeit-Krankschreibung

25.07.2018

Bei bestimmten Erkrankungen, zum Beispiel psychischen, könnte eine teilweise statt einer vollen Krankschreibung sinnvoller sein

26801192019301127998754833Ärzte plädieren für eine Teilzeit-Krankschreibung als Alternative zur vollen Arbeitsunfähigkeit. Vor allem bei psychischen Erkrankungen wie Depressionen sei diese oft kontraproduktiv. Symptome würden sich eher verstärken, und viele Betroffene hätten Angst um ihren Job. Wenn die Arbeitszeit lediglich reduziert sei, könnten Tagesstruktur und soziale Kontakte erhalten werden, heißt es in dem Beschluss des Deutschen Ärztetags.

 
25.07.2018, Bildnachweis: iStock/justme_yo


Haut

Salbe zu reichhaltig?

24.07.2018

Wer trockene Haut hat, sollte sich mit einem fettreichen Produkt eincremen. Im Sommer kann das aber unangenehm werden. Was tun?

820124301298011229371474009Patienten mit Schuppenflechte, Neurodermitis oder trockener Haut sollten sich regelmäßig eincremen. Doch im Sommer kann das ein unangenehmes Wärmegefühl auslösen. Fette Salben, die während der kalten Jahreszeit die Haut gut gepflegt haben, können im Sommer zu reichhaltig sein. Sie ziehen schlecht ein und ver­­ursachen dann auf der Haut einen Wärmestau, unter anderem weil sie das Schwitzen behindern. Daher sollten Sie sich, wenn Sie die alltägliche Pflege im Sommer schlechter vertragen, in Ihrer ­Apotheke ein Alternativ­­produkt empfehlen lassen, das besser einzieht und die Haut eventuell leicht kühlt. Dabei kann es sich um eine wasserreiche O/W-Creme oder sogar eine dünnflüssige ­Lotion handeln.

 
24.07.2018, Bildnachweis: istock/gzaleckas


Gesundheit

Alkohol kostet Lebensjahre

23.07.2018

Wer zu viel Bier oder Wein trinkt, hat ein höheres Risiko für einen Schlaganfall oder Herzversagen

25501100011201127998328849Schon eine Flasche Wein oder zwei Liter Bier pro Woche ver­kürzen die Lebenserwartung. Ab dieser Menge – sie entspricht etwa 80 bis 100 Milliliter reinem Alkohol – steigt das Risiko für einen Schlaganfall oder ein Herzversagen messbar, wie ein internationales Forscher-Team im Fachmagazin Lancet schreibt. Wer mehr als 200 Gramm Alkohol pro Woche trinkt, reduziert seine Lebenserwartung demnach um ein bis zwei Jahre. Bei mehr als 350 Gramm sind es bis zu fünf Lebensjahre weniger. Die Wissenschaftler analysierten die Daten von rund 600 000 Menschen aus 19 Ländern. Unterschiede zwischen Männern und Frauen fanden sie übrigens kaum.

 
23.07.2018, Bildnachweis: iStock/encklc

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