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Typ-2-Diabetes

Diabetiker gut betreut

03.10.2019

Hilfe bei Diabetes: Apotheker sind spitze!

25501188013201124167782417Apotheker können Menschen mit Typ-2-Diabetes sehr gut unterstützen. Das zeigt die Studie Glicemia 2.0. Ausgewählte Apotheken betreuten darin 96 übergewichtige Menschen mit Diabetes über ein Jahr hinweg. Das Ergebnis: Bei den Patienten verbesserte sich der Langzeit-Blutzuckerwert HbA1c. Auch das Gewicht konnten die Studienteil­nehmer stärker reduzieren als eine Kontrollgruppe.

 
03.10.2019, Bildnachweis: istock/kadmy

 

Knochen

Gestörte Bruchheilung

17.09.2019

Forscher zeigen: Traumatische Erinnerungen verzögern die Heilung

200015501200201874640042513Menschen mit posttraumatischer Belastungs­störung – etwa nach Missbrauch oder Kriegserlebnissen – leiden nicht nur seelisch, sondern auch körperlich. Bei ihnen verheilen Knochenbrüche erheblich langsamer. Das zeigten jetzt Wissenschaftler aus Ulm und ­Kalifornien (USA). Im Fachjournal PNAS identi­­fizieren sie zudem eine möglicherweise wirksame Therapie: den Betablocker Propranolol.

 
17.09.2019, Bildnachweis: iStock/Dawn Poland


Bleaching

Aufhellen schadet Zähnen

16.09.2019

Wer frei verkäufliche Produkte zum Aufhellen der Zähne benutzt, sollte ein Augenmerk auf die Inhaltsstoffe richten

2600012840118301125696368657Frei verkäufliche Produkte zum Aufhellen der Zähne (Bleaching) sollen das Lächeln strahlender machen. Wer sie benutzt, achtet jedoch besser darauf, ob die Präparate Wasserstoffperoxid enthalten. Die chemische Verbindung schädigt nicht nur den Zahnschmelz, sondern auch das proteinreiche Zahnbein (Dentin) unter dem Schmelz, weil sie das darin enthaltene Kollagen zersetzt. Das zeigten Wissenschaftler der Stockton-Universität in New Jersey (USA) in einer Studie. Das Pro­blem: Die Zähne werden infolge einer solchen Behandlung mit der Zeit immer empfind­licher.

 
16.09.2019, Bildnachweis: istock/anne Leven


Alter

Voll gut drauf

14.09.2019

Im Aufwind: Bis 55 steigt der Optimismus

2160120050117201132262576145Wer die 50 überschritten hat, dürfte schon so manchen Nackenschlag erlebt haben. Dennoch werden viele Menschen bis zur Mitte ihres sechsten Jahrzehnts zunehmend optimistischer, wie amerikanische Forscher in einer Langzeitstudie mit 1200 Teilnehmern herausfanden. Rückschläge hatten auf diese Entwicklung offenbar kaum einen Einfluss – ganz im Gegensatz zu freudigen Ereignissen, berichten die Psychologen im Fachblatt Social Psychological and Personality Science. Das heißt allerdings nicht, dass die Jahre auch Schwarzseher frohgemut werden lassen. Denn Optimismus ist nicht nur eine Frage des Alters, sondern vor allem der Persönlichkeit, so die Forscher.

 
14.09.2019, Bildnachweis: istock/CourtneyK


Typ-2-Diabetes

Geschenkte Jahre

13.09.2019

Forscher berichten: Je später ein Diabetes Typ 2 auftritt, umso günstiger ist das für die Lebenserwartung

2201296011390113130046692001Je später ein Diabetes Typ 2 auftritt, umso günstiger ist das für die Lebenserwartung: Das berichten Forscher der Universität Glasgow in Schottland. Erkrankt ein Mensch etwa erst mit über 80 Jahren an Diabetes, hat er dieselbe Lebens­erwartung wie ein Gleichaltriger ohne Diabetes.

 
13.09.2019, Bildnachweis: iStock/bowdenimages

 

Erinnerung

Wache Gedanken

12.09.2019

Forscher finden heraus: Schon der bloße Anblick einer leeren Kaffeetasse lässt uns wacher und aufmerksamer werden

1280129301164011237797600145Schon der Geruch lässt viele Kaffeeliebhaber leichter aus dem Bett steigen. Doch es reicht sogar weitaus weniger, wie ­Forscher der Universität in Toronto im Fachjournal  Consciousness and Cognition berichten. Demnach kann uns bereits der Anblick einer leeren Kaffeetasse oder von etwas ­­anderem, das uns an Kaffee erinnert, wacher und aufmerksamer machen.

 
12.09.2019, Bildnachweis: Thinkstock/istock


Schwangerschaft

Schwangere im Blick

11.09.2019

Beobachtungsstudien zeigen ein höheres Risiko für Wochenbettdepression bei Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes

7601350121501128000013100737Frauen, die an einem Schwangerschaftsdiabetes erkranken, tragen vermutlich auch ein höheres Risiko für eine Wochenbettdepression. Das zeigte eine Auswertung von 18 internationalen Beobachtungsstudien. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft empfiehlt deshalb, Wöchnerinnen mit Schwangerschaftsdiabetes konsequent auf Depressionen zu untersuchen, um eine seelische Erkrankung schnell erkennen und behandeln zu können.

 
11.09.2019, Bildnachweis: iStock/Kkolosov


Kommunikation

Beziehungskiller Smartphone

10.09.2019

Trennung digital: Handys können schlecht für die Liebe sein

18401410111901132262248465Ein Paar sitzt im Restaurant. Statt sich tief in die Augen zu blicken, verkriecht sich jeder hinter seinem Smartphone. Wer bei solchen Szenen vermutet, dass Handys die Liebe nicht gerade beleben, liegt richtig. Das zeigt eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Fittkau & Maaß im Auftrag einer Online-Partnervermittlung. Mehr als jedes vierte Paar gab an, sich aufgrund des Smartphones weniger zu unterhalten. In jeder zehnten Beziehung kommt es deshalb zu Stress. Acht Prozent sagten, ihr Sexleben leide wegen des Handys.

 
10.09.2019, Bildnachweis: istock/AJ_Watt


Cortisol

Grün vertreibt Stress

09.09.2019

Kurze Pause: Im Grünen sinkt der Stresspegel

34015901289018733700009169Keine Zeit – diese Ausrede gilt nicht mehr: Bereits 20 Minuten in der Natur genügen, um den Stress­hormonspiegel deutlich zu verringern. Das schreiben Forscher der Universität von Michigan im Fach­magazin Frontiers in Psychology. Am stärksten sank das Stresshormon Cortisol, wenn die Studienteil­nehmer 20 bis 30 Minuten sitzend oder gehend im Grünen verbrachten – bei ausgeschaltetem Handy.

 
09.09.2019, Bildnachweis: iStockphoto/Olga Sweet

 

Impfung

Kein Autisums durch Impfung

07.09.2019

Groß angelegte Studie legt nahe, dass die Masern-Mumps-Röteln-Impfung Autismus nicht begünstigt

23101100000152011322615931005Es gibt keinen Hinweis, dass die Masern­-Mumps-Röteln-Impfung die Entstehung von Autismus begünstigen könnte. Zu diesem Schluss kommt eine groß angelegte Studie im Fachmagazin Annals of Internal Medicine. Dänische Forscher analysierten dazu die Daten von 657 000 Kindern. Es zeigte sich, dass nicht geimpfte ­genauso häufig an Autismus erkranken wie geimpfte.

 
07.09.2019, Bildnachweis: istock/Steve Debenport


Antibiotika

Schleim gegen Keim

06.09.2019

Der Schleim der Fischhaut bietet Schutz vor Krankheitserregern

290122701226011322629003825Auf der Suche nach neuen Antibiotika sind Forscher auf eine ungewöhnliche Quelle gestoßen: Im Schleim von jungen Fischen hat ein Team der Oregon State University (USA) Bakterien entdeckt, die keimtötende Stoffe bilden. Wie die Wissenschaftler auf der Frühjahrs­tagung der American Chemical Society berichteten, fanden sie Substanzen, die den multiresistenten Erreger MRSA und den Pilz Candida albicans hemmen. Die Entdeckung könnte auch dazu beitragen, den Antibio­tika-Einsatz in der Fischzucht zu verringern.

 
06.09.2019, Bildnachweis: istock/ba11istic


Sport

Besser spät als nie

05.09.2019

Regelmäßige Bewegung ist ein Lebenselixier

26301264011005011322619200785Auch im mittleren Alter lohnt es sich, mit Sport zu beginnen. Das untermauert eine Langzeitstudie mit mehr als 315 000 Teilnehmern in den USA. Späteinsteiger, die ab dem Alter von 41 bis 60 Jahren ein Bewegungspensum mit moderater Belastung (wie etwa schnelles Gehen) von mindestens einer Stunde täglich absolvierten, profitierten sogar ebenso viel wie Menschen, die seit ihrer Jugend regelmäßig aktiv waren. Beide Gruppen konnten im Vergleich zu Bewegungsmuffeln ihr Risiko für einen frühzeitigen Tod um ein Drittel verringern. So das Fazit aus 22 Jahren Nachbeobachtung mit insgesamt über 71 000 Sterbefällen. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift JAMA Network Open veröffentlicht.

 
05.09.2019, Bildnachweis: istock/Casarsa

Ernährung

Eine Ampel für die Kantine

04.09.2019

Signalfarben: Eine Ampel hilft, gesund zu essen

82019201279011322632315005Grün steht für gesunden Genuss, Rot für Schlemmereien, die man schon mal bereut. Dass ein Ampelsystem uns auch in der Kantine lenken kann, haben britische Forscher der Queen Mary Universität in London gezeigt. Die Arbeitnehmer entschieden sich in einem Test eher für die grüne Ampel, die ein gesundes oder nachhaltiges Menü kennzeichnete, so die Forscher in Appetite.

 
04.09.2019, Bildnachweis: istock/talaj


Apothekertipp

Die Gurgellösung wirkt nicht

03.09.2019

Vor allem Kinder halten es nicht durch, die Gurgellösung im Mund zu behalten

1140117016501132261265425Das Problem: Die Gurgellösung wirkt nicht. Die Lösung: Gurgel- und Mundspüllösungen wirken desinfizierend und entzündungshemmend. Dazu muss der Patient sie mindestens eine Mi­nute lang im Mund haben. Viele Menschen, vor allem Kinder, halten das nicht durch. Kontrollieren Sie mit einer Uhr, damit die Dauer wirklich erreicht wird. Unmittelbar nach dem Gurgeln nicht mit Wasser nachspülen, essen oder trinken und auch nicht die Zähne putzen.

 
03.09.2019, Bildnachweis: istock/ belchonok


Rettung

Fremde sind schneller

02.09.2019

Eine Analyse zeigt, dass Fremde eher einen Rettungswagen rufen als engste Angehörige

20030114201219011298003911185Passanten oder Arbeitskollegen rufen im Ernstfall eher einen Rettungswagen als engste Angehörige. Eine Analyse, publiziert im Fachblatt Nature Communications, erklärt das so: In der Familie bestärke man sich darin, erst mal abzuwarten, diskutiere dann zu lange und verharmlose die Symptome.

 
02.09.2019, Bildnachweis: iStock/huettenhoelscher

 

Wunden

E-Zigaretten: Schlecht für die Wundheilung

31.08.2019

Forscher finden heraus: E-Zigaretten behindern die Wundheilung

1160155016401112876371985Für viele Menschen mit Diabetes ohnehin ein Problem: schlechte Wundheilung. Nun fanden Forscher unter anderem der Boston University School of Medicine heraus: Auch die vermeintlich weniger schädlichen E-Zigaretten behindern die Wundheilung. Schuld sei unter anderem die gefäßverengende Wirkung des Nikotins. Die Ärzte raten allen Patienten, wenigstens vor und nach einem operativen Eingriff aufs Rauchen zu verzichten.

 
31.08.2019, Bildnachweis: Thinkstock/iStock


Herzinfarkt

Tödliches Zögern

30.08.2019

Bei Verdacht auf Herzinfarkt sofort 112 rufen

268019801701127561621521Wenn bei ihrem Partner der Verdacht auf einen Herzinfarkt besteht, reagieren Frauen meist schnell. Bei eigenen Herzproblemen sind sie viel zögerlicher und kümmern sich erst mal lieber um die Familie oder den Haushalt, statt den Notarzt zu rufen. Das ist das Fazit polnischer Forscher auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie. Vor allem jüngere Frauen erhielten deshalb seltener eine zügige Behandlung nach einem Infarkt als Männer.

 
30.08.2019, Bildnachweis: iStock/fstop123


Schlafen

Schlaf-Schaukel

29.08.2019

Forscher finden heraus: Schaukeln wirkt auch auf Erwachsene einschläfernd

172012012630187486185489Wie ein Baby in der Wiege schlummern. Auch auf Erwachsene wirkt Schaukeln einschläfernd,  fanden Forscher der Universität Genf heraus. Bei ihrem Versuch wurden 18 Teilnehmer die ganze Nacht über sanft hin- und her­­gewiegt. Das Ergebnis: Sie schliefen schneller ein, der REM-Schlaf, bei dem sich die Augen schnell bewegen, war verkürzt, der Tiefschlaf länger, und die Schlafenden wachten seltener auf, heißt es im Fachmagazin Cell Press.

 
29.08.2019, Bildnachweis: iStock/Amriphoto

 

Notaufnahme

Wunsch nach innerem Frieden

28.08.2019

Bangen in der Klinik: Extremsituation für Patienten und Angehörige

960121901232011270068839953Viele Menschen, die in die Notaufnahme eines Krankenhauses kommen, wünschen sich nicht nur medizinische Versorgung, sondern ganzheitliche ­­Unterstützung. Eine Erhebung der Hochschule Fresenius ergab, dass sich etwa die Hälfte der Patienten und ihre Angehörigen inneren Frieden wünschen. Vor allem ältere Menschen und Frauen gaben an, ein Bedürfnis nach Spiritualität zu haben.

 
28.08.2019, Bildnachweis: iStock / vm


Osteoporose

Besser sanft

27.08.2019

Nicht jede Yoga-Position kann bei Osteoporose praktiziert werden

26801255012570113200410064465Wer an Osteoporose leidet und Yoga machen möchte, kann das tun, sollte die Übungen aber an die krankheitsbedingten Einschränkungen anpassen. Das haben Wissenschaftler der Mayo-Klinikin Rochester (USA) festgestellt. So könnten Positionen, bei der die Wirbelsäule extrem gebeugt oder gestreckt wird, bei Menschen mit geringer Knochendichte das Risiko für Stauchungsbrüche erhöhen.

 
27.08.2019, Bildnachweis: istock/Kieferpix


Alter

Rundum zufrieden

26.08.2019

Eine Analyse zeigt: Sex im Alter scheint das Wohlbefinden zu steigern

1701275012280187592984593Sex im Alter scheint das Wohlbefinden zu steigern, ergab eine Analyse britischer Forscher. Sie werteten dafür die Umfragedaten von fast 7000 älteren Erwachsenen aus. Jene, die angaben, in den vergangenen zwölf Monaten in irgendeiner Form sexuell aktiv gewesen zu sein, hatten demnach mehr Lebensfreude als Inaktive. Die Ergebnisse deuten laut Forschern darauf hin, dass Geschlechtsverkehr bei Männern für erhöhtes Wohlbefinden sorgt. Bei Frauen hingegen spielt häufigeres Küssen und Kuscheln eine größere Rolle, schrieben die Forscher im Fachmagazin Sexual Medicine.

 
26.08.2019, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

 

Gehirn

Gute Freunde, fittes Gehirn

24.08.2019

Zusammen aktiv: Hilft, geistig flexibel zu bleiben

11901139011950112714000044817Rege soziale Kontakte tun offenbar auch dem Gehirn gut. So ist bei äl­teren Menschen, die viel Austausch mit anderen pflegen, die graue Substanz in bestimmten Hirnregionen besser erhalten als bei zurückgezogen lebenden. Das fanden Forscher aus Jülich heraus. Sie hatten dafür die Kernspinaufnahmen der Gehirne und Daten zur Lebensführung von mehr als 500 Personen analysiert. Die Studienteilnehmer waren zwischen 55 und 85 Jahre alt. Demnach wirkt auch Sport positiv auf das Denk­organ, während sich hoher Alkoholkonsum negativ bemerkbar macht. Rauchen schadet ebenfalls: Die Wissenschaftler vermuten, dass so eine starke Hirnaktivität im Ruhezustand gefördert wird und dadurch weniger Reserve-Kapazitäten zur Verfügung stehen. Die Studie wurde im Fachmaga­­zin Nature Communications veröffentlicht.

 
24.08.2019, Bildnachweis: istock/Jacob Wackerhausen


Umfrage

Bitte weniger Müll

23.08.2019

Nachhaltig: Wiederverwendbare Trinkbecher

12401211013401132259168273Eine Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands zeigt: Die Deutschen wünschen sich weniger Einweg-Verpackungen. So fände etwa jeder zweite Befragte ein Verbot sogenannter "To go"-Verpackungen und ein Pfand­system gut. 70 Prozent sind für einen Preisnachlass für Kunden, die eigene Behälter mitbringen.

 
23.08.2019, Bildnachweis: istock / baramee2554

 

Psyche

Glücklich mit Gemüse

22.08.2019

Pflanzenkost: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 400 Gramm Gemüse pro Tag

2780117301221011297184932001Was wir essen, wirkt sich nicht nur auf unseren Körper aus – es könnte auch unser seelisches Empfinden beeinflussen. Einen möglichen Zusammenhang zwischen Ernährung und Psyche legt eine Studie mit 50 000 Menschen in Groß­britannien nahe, veröffentlicht im Fachmagazin Social Science and Medicine. Die Teilnehmer wurden über einen längeren Zeitraum zu ihren Essgewohnheiten und ihrem Gemütszustand befragt. Das Ergebnis: Je mehr Obst und Gemüse die Menschen aßen, desto besser fühlten sie sich psychisch.

 
22.08.2019, Bildnachweis: istock/valentinrussanov


Parodontitis

Demenzrisiko im Mund

21.08.2019

Mundhygiene: Bürsten gegen Bakterien

252012460152011300847252497Ein entzündetes Zahnbett (Parodontitis) kann zahlreiche Erkrankungen fördern. Dass auch Demenz dazugehört, legt jetzt eine Studie im Journal of the American Geriatrics Society nahe. Demnach haben über 50-jährige Patienten mit chronischer Parodontitis ein etwas ­höheres Risiko, an einer Demenz zu erkranken, als ­Menschen ohne diese Entzündung. In früheren Untersuchungen wurden bereits bestimmte Bakterien als mögliche Auslöser identifiziert.

 
21.08.2019, Bildnachweis: istock/cokacoka

 

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