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TV-Spot "Danke, Apotheke!"

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Rohes Fleisch
Salmonellen-Gefahr

27.02.2017

Rohes Schweinefleisch, zum Beispiel in Mettwurst, kann Krankheitserreger enthalten. Deshalb sollten manche Menschen darauf verzichten

231011890113201115992272913Vorsicht bei Mett, Teewurst und ähnlichen Produkten! Wer rohes Schweinefleisch isst, kann sich mit Salmonellen und anderen Erregern infizieren. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat im Einzelhandel erneut verunreinigtes Fleisch gefunden – allerdings nur eine sehr geringe Menge. Besonders Klein­kinder, alte und geschwächte Menschen sowie Schwangere sollten vorsichtshalber auf rohes Fleisch verzichten.
27.02.2017, Bildnachweis: Thinkstock/istock

 

omron prueftag

Flughafen

Keime reisen mit

21.02.2017

Wer am Flughafen auf Toilette muss, kann sich eine Vielzahl von Erregern einfangen. Bester Schutz: Hände waschen

13801291011190112007410068817Nicht nur ein Drehkreuz für Reisende: Von Flughäfen aus verbreiten sich auch resistente Erreger über die ganze Welt. Das zeigt eine im Fachblatt Clinical Microbiology and Infection veröffentlichte Studie der Westfälischen Universität Münster. Die Forscher untersuchten 400 Toiletten auf 136 Flughäfen in 59 Ländern. Dabei nahmen sie Abstriche von den inneren Türgriffen. Diese waren mit einer Vielzahl an Erregern kontaminiert.
In jeder 20. Probe wurden gefährliche MRSA-Keime entdeckt, gegen die kein Antibiotikum etwas ausrichten kann. Damit Reisende nicht zu Keim- Kurieren werden, haben die Forscher einen alten, aber wichtigen Rat: Hände waschen, gründlich und nach jedem WC-Besuch. Auf ­öffentlichen Toiletten könnte auch ein alkoho­lisches Handdesinfektionsmittel sinnvoll sein.

 
21.02.2017, Bildnachweis: iStock/Pesky Monkey

 

Winterdepression

Licht gegen den Blues

09.02.2017

Manchen Menschen schlagen die dunklen Wintermonate aufs Gemüt. Tageslicht tanken kann die Beschwerden lindern

29401246012003011223391314009Wenig Tageslicht und Kälte – und das schon seit Wochen: Die sogenannte Winterdepression erreicht zwischen Januar und Februar ihr Hoch. Das ist die schlechte Nachricht. Etwa jeder vierte Bundesbürger leidet laut der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde regelmäßig an einer saisonal abhängigen Depression. Die gute Nachricht: Die längste Zeit ist überstanden. Im März klingt das Leiden wieder ab. Wer etwas für seine Stimmung tun möchte, dem können Spaziergänge bei Tageslicht oder eine Lichttherapie mit Speziallampen (2500 bis 10 000 Lux) helfen.

 
09.02.2017, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

 

Heizungsluft

Erkältungsgefahr steigt

08.02.2017

In der kalten Jahreszeit kann die trockene Heizungsluft zum Problem werden: Sie erhöht das Risiko für Infekte

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Sinkt die relative Luftfeuchtigkeit unter 40 Prozent, leiden die Schleimhäute unserer Atemwege. Damit sie Krankheitserreger abwehren können, müssen sie gut befeuchtet sein. Die Trockenheit kann zu Halsschmerzen, Heiserkeit und erhöhter Anfälligkeit für Infekte führen.

Die Lösung: Zu Hause kann schon ein feuchtes Handtuch, das man über die Heizkörper hängt, die Luftfeuchtigkeit ausreichend erhöhen. Auch Raumbefeuchter verbessern das Wohnklima, müssen aber gewissenhaft gereinigt werden. Wenn Sie keine Möglichkeit haben, die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen, dann können Lutschpastillen und reichlich Trinken das Problem lindern.

Beachten Sie aber, dass viele Mittel gegen Halsschmerzen desinfizierende Stoffe oder Lokalantibiotika enthalten und daher nicht zum Dauergebrauch geeignet sind. Lassen Sie sich in der Apotheke ein geeignetes Mittel empfehlen.

 
08.02.2017, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

 

Nasensprays

Nicht zu lange anwenden!

22.02.2017

Wenn die Nase ständig verstopft ist, obwohl Sie ein Spray benutzen, hat sich die Nasenschleimhaut möglicherweise schon daran gewöhnt. Was zu tun ist

29501165017701122339295249Abschwellende Nasensprays ­sollten nicht länger als sechs Tage angewendet werden. Sonst ­gewöhnt sich die Schleimhaut an den Wirkstoff und schwillt dann beim Absetzen zu.
Was tun?
Für den Nasenspray-Entzug haben sich zwei Methoden bewährt. Entweder sprühen Sie das abschwellende Mittel für ein paar Tage nur in ein Nasenloch, und in das andere geben Sie eine salzhaltige Lösung. Ist das eine Nasenloch entwöhnt, können Sie die abschwellenden Tropfen auch für das andere Nasenloch absetzen.
Alternativ füllen Sie das Spray immer mit isotonischer ­Kochsalzlösung aus der Apotheke ­auf­, wenn das Fläschchen halb leer ist. Auf diese Weise ­senken Sie die Wirkstoff­kon­zen­tration schrittweise.
Andere Ursachen
Wenn die Nase nach dem Entzug immer noch chronisch verstopft ist, ­stecken mit hoher Wahrscheinlichkeit andere Gründe als ein Arzneimittel-Fehlgebrauch ­dahinter, etwa eine bisher ­unerkannte Allergie. Um der ­zugrunde liegenden Ursache auf die Spur zu kommen, sollten Sie sich ärztlich untersuchen lassen.

 
22.02.2017, Bildnachweis: iStock/Tomm L.

 

Ruhige Nächte

Checkliste: Schlafstörung

15.02.2017

Wer Probleme hat, ein- oder durchzuschlafen, ist für jeden Tipp dankbar. Die „Checkliste Schlafstörung“ der Apotheken Umschau zeigt, was Sie zur Ruhe kommen lässt

155011901680112215800964001Sie legen sich ins Bett und können nicht einschlafen. Nachts wachen Sie auf, wälzen sich hin und her, schlummern nicht mehr ein – Schlafstörungen sind einfach lästig. Ungesund sind sie auch, sagen Ärzte. So begünstige Schlafmangel unter anderem Bluthochdruck, Übergewicht und Diabetes. Krankheiten kommen nicht nur als Folge, sondern auch als Ursache von unruhigen Nächten infrage. Ebenso wie Stress und Sorgen. Deshalb sollten Sie einen Arzt aufsuchen, wenn Sie im Bett längerfristig keine Ruhe finden.
Was tun bei Schlafproblemen? Das erklärt die Checkliste: Schlafstörung der Apotheken Umschau. Hier geben wir Ihnen fünf kleine Alltagstipps, die Ihnen beim Abschalten helfen und den Schlummer erleichtern. Außerdem finden Sie eine Liste mit pflanzlichen Arzneien, Tees, Bädern und synthetischen Medikamenten, mit denen Sie zur Ruhe kommen.
Wo finden Sie die Checkliste? Auf der aktuellen Apotheken Umschau – in Ihrer Apotheke vor Ort. Oder unter: www.au-checkliste.de
15.02.2017, Bildnachweis: W&B


SChilddrüse - Beschwerden trotz Tabletten?

27.01.2017

Patienten verspüren manchmal, obwohl sie Schilddrüsenmedikamente einnehmen, Symptome wie Müdigkeit und Antriebslosigkeit. Ein Grund, zum Arzt zu gehen, sagen Forscher

255011450193011157007666449Hormontabletten normalisieren zu niedrige Werte des Schild­drüsenhormons. Trotzdem ­fühlen sich manche Patienten weiterhin müde und antriebslos, nehmen zu und leiden unter Verstopfung. Eine US-Studie belegt jetzt: Das sind keine Hirngespinste. Rat: den Arzt ansprechen und eventuell die Therapie anpassen lassen.

 
27.01.2017, Bildnachweis: Jupiter Images/FRENCH PHOTOGRAPHERS ONLY

 

Forschung

Gähnen mit Köpfchen

20.02.2017

Langes Gähnen deutet auf ein großes Gehirn hin – das ergab eine Untersuchung an verschiedenen Tierarten

140001196011005011182989680081Ausgiebiges Gähnen zeugt von einem leistungsfähigen Gehirn. Das ergaben Vergleiche von 24 Säugetierarten. Während Menschen durchschnittlich 6,5 Sekunden lang gähnen (und eine Hirnrinde mit 11,5 Milliarden Nervenzellen haben), dauert dieser Vorgang bei Hunden 2,2 Sekunden (160 Millionen Nervenzellen) und bei Mäusen sogar nur 0,8 Sekunden (4 Millionen Nervenzellen). Das berichten Forscher der State University of New York (USA) in der Fachzeitschrift Biology Letters. Wenn jemand allerdings auffällig lange gähnt, besitzt er nicht unbedingt mehr Hirn als andere. Denn systematische Vergleiche bei Menschen führten die Forscher nicht durch.


20.02.2017, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto


MÜSLI - Haferflocken als Cholesterinsenker?

30.01.2017

Das Getreide wirkt sich günstig auf den Cholesterinspiegel aus

145011770177011125003578641Dass Haferflocken das "schlechte" LDL-Cholesterin im Blut verringern, ist bekannt. Dass sie auch andere Blutfette reduzieren können, haben Forscher aus Kanada jetzt in einer Überblicks­studie nach­gewiesen. Wie sie im British Journal of Nutrition berichten, können 3,5 Gramm des Hafer-Ballaststoffs Betaglucan pro Tag die Werte des Gesamt-Choles­terins (abzüglich des schützenden HDL-Cholesterins) leicht senken. Doch müsste man dafür mehr als 100 Gramm Haferflocken verzehren. Der gesunde Stoff steckt auch in Haferkleie und Gerste.

 
30.01.2017, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

 

Hypochonder

Krank vor Sorge

07.02.2017

Wer ständig Angst um seine Gesundheit hat, erhöht damit womöglich das Risiko für eine Herzkrankheit. Das zeigte eine Studie

200501241011480187432667153Hypochonder – also Menschen, die in ständiger Angst leben, an einer schweren Krankheit zu leiden – haben womöglich ein um mehr als 70 Prozent erhöhtes Risiko für Herz-Kreis­lauf-Erkran­kungen. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der ­Universität von Bergen (Norwegen). Bei 7000 Probanden wurden die Herzkranzgefäße untersucht. Je größer die Ängste waren, desto höher war auch das Risiko für eine Herzkrankheit. Die Forscher betonen deshalb im Fachblatt BMJ Open, dass man psychische Krankheiten wie Hypochondrie ernst nehmen müsse.

 
07.02.2017, Bildnachweis: iStock/Don89

 


Morbus Crohn

Woher kommen die Entzündungen?

02.02.2017

Wissenschaftler haben drei Arten von Mikroorganismen entdeckt, die möglicherweise eine Rolle bei der Darmkrankheit Morbus Crohn spielen

16000124501840112200006388753Woher kommen die Entzündungen im Darm von Morbus-Crohn-Pa­tienten? Wissenschaftler haben jetzt drei neue Verdächtige: zwei Bakterien, E. coli und Serratia marcescens, sowie den Pilz Candida tropicalis, die als Trio einen Biofilm bilden. Dieser haftet an der Darmschleimwand und kann entzündliche Reaktionen ver­ursachen. Das berichtet ein internationales Forscherteam im Fachmagazin mBio

 
02.02.2017, Bildnachweis: W&B/Dr. Ulrike Möhle

 

Fitness-Studio

Recht auf eigenes Getränk

10.02.2017

Fitness-Studios dürfen ihren Kunden nicht verbieten, selbst Getränke mitzubringen

6501420114000112006700617617Wenn es draußen richtig kalt ist, schwitzen Sportbegeisterte gerne im Fitness-Studio. Das macht ordentlich durstig. Viele Studios verkaufen deshalb Mineralstoffdrinks und verbieten ihren Kunden per Vertrag, eigene Getränke mitzubringen. Wie die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg betont, ist das nicht rechtmäßig. Da nicht gewährleistet ist, dass die Getränke zu angemessenen Preisen angeboten werden, müssen Sportstudios künftig solche Klauseln aus ihren Verträgen streichen. Auch entsprechende Aushänge in den Räumen muss niemand mehr beachten. Aus Sicherheitsgründen könne zum Beispiel lediglich der Gebrauch von Glasflaschen untersagt werden.

 
10.02.2017, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

 


Oxytocin

Kuscheliger als gedacht

06.02.2017

Oxy­tocin wird oft als "Kuschelhormon" bezeichnet. Neue Untersuchungen ergaben: Wir haben mehr davon, als erwartet

2100012710121501115348766737Kein Hormon wie jedes andere: Oxy­tocin. Es ist verantwortlich für menschliche Beziehungen, etwa die Bindung zwischen Mutter und Kind, lässt einen mitfühlen, macht optimistisch. Allerdings konnte man das "Kuschelhormon" bisher nur schlecht im Blut nachweisen. Nun fanden Wissenschaftler der Universität Oslo (Norwegen) eine Methode. Erste Analysen, die im Fachblatt Scientific Reports veröffentlicht wurden, zeigen: Wir haben 100 Mal mehr Oxytocin im Blut, als bisher angenommen. Die Forscher hoffen jetzt, noch genauer unterschiedliche Hormonspiegel bestimmen zu können – und wie sie sich auf unser Sozialverhalten auswirken.

 
06.02.2017, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

 

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