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Autofahren

Telefonieren lenkt ab

24.03.2017

Eine Studie bestätigt, was viele längst wissen: Wer am Steuer sitzt und das Handy benutzt, ist nicht bei der Sache

264011380112801122639663121Egal ob mit oder ohne Freisprechanlage: Telefonieren im Auto lenkt in jedem Fall ab. Das ergab eine Studie der Queens­land University of Technology in Brisbane (Australien). Ein Team um Shakul Haque konnte zeigen, dass die Reaktionszeit bei einem Telefongespräch im Fahrzeug immer verzögert ist.
Im Simulator fuhren telefonierende Testpersonen bei einer Geschwindigkeit von 40 Stundenkilo­metern elf Meter weiter als nicht abgelenkte Probanden, bevor sie wegen eines kreuzenden Fußgängers bremsten.

 
24.03.2017, Bildnachweis: istock/Geber86

 

Ernährung

Helfen Bohnen beim Abnehmen?

27.03.2017

Wer reichlich Hülsenfrüchte isst, nimmt bei der nächsten Mahlzeit weniger Kalorien zu sich

2210128501175011154283520017Hülsenfrüchte sättigen besser als Fleisch, fanden Forscher in Dänemark heraus­. Studienteilnehmer, die viele Linsen, Erbsen oder Bohnen aßen, nahmen bei der nächsten Mahlzeit rund zwölf Prozent weniger Kalorien auf als die Mitglieder der Gruppe, die vorher viel Protein aus Fleisch zu sich genommen hatte. Das widerspreche der Annahme, tierisches Eiweiß würde besonders satt machen, so die Wissenschaftler im Fachblatt Food and Nutrition.

 
27.03.2017, Bildnachweis: iStock/Valentyn Volkov

 

Gesundes Sehen

6 Tipps gegen trockene Augen

25.03.2017

Wie Sie es vermeiden, dass die Augen brennen und sich röten

171012170121501874342007249







1. Räume lüften. Noch besser: regelmäßig an der frischen Luft spazieren gehen
2. Autoheizung nicht zu stark aufdrehen und den Luftstrom nicht ins Gesicht richten
3. Ausreichend trinken
4. Bewusst blinzeln – vor allem vor dem PC
5. Lidkanten sanft reinigen
6. Tränenersatzmittel nutzen. Es gibt sie als Augentropfen, Gel oder Spray
25.03.2017, Bildnachweis: iStock/coloroftime


Müdigkeit

Nicht gleich Eisen einnehmen!

23.03.2017

Zwar kann ein Eisenmangel dahinterstecken, wenn Sie sich schlapp und müde fühlen – aber nicht zwangsläufig. Deshalb die Beschwerden immer beim Arzt abklären lassen

140001196011005011182989680081Bleierne Müdigkeit überkommt viele Menschen auch am helllichten Tag. Wer sich häufig schlapp und wenig leistungsfähig fühlt, sollte jedoch keinesfalls auf eigene Faust Eisenpräparate einnehmen, warnt die Bundesärztekammer in ihren Gesundheitstipps. Denn eine Überdosierung kann unter anderem Leber und Nieren schädigen. Deshalb sollte immer eine Blutuntersuchung beim Hausarzt klären, ob tatsächlich ein Eisenmangel und damit Therapiebedarf besteht.

 
23.03.2017, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto


Arztgespräch

Die Dauer ist nicht entscheidend

21.03.2017

Je länger, desto besser? Das gilt für ein zufriedenstellendes Arztgespräch nicht, wie eine Analyse ergeben hat

760118301287011164753300577Wie lange muss ein Gespräch mit dem Hausarzt mindestens dauern, damit der Patient sich gut betreut fühlt? Bisher galten 15 Minuten als Richtwert. Forscher der Uni Cambridge kommen im British Journal of General Practice zu einem anderen Ergebnis: Die Dauer des Arztgesprächs allein hat demnach keine Auswirkung auf die Zufriedenheit des Patienten. Sie dokumentierten 440 Konsulta­tionen in 13 Praxen mit Video und befragten anschließend die Patienten. Die Gespräche dauerten zwei bis mehr als 30 Minuten.

 
21.03.2017, Bildnachweis: Thinkstock/ iStockphoto

 

Hämorriden

So wenden Sie Zäpfchen richtig an

22.03.2017

Die Zäpfchen gegen Hämorriden wirken nicht optimal? Was Sie bei der Anwendung beachten sollten

6901970150001875638210073Weil die örtlich wirkenden Stoffe der Präparate nur dann ­nützen, wenn sie im Bereich des Hämorridalpolsters am Darmausgang platziert sind, müssen sie anders ein­geführt ­werden als Zäpfchen gegen Schmerzen oder Fieber. Letztere bringt man mit dem stumpfen Ende zuerst fingertief in den Darm ein.
Mit den Suppositorien (Fachbegriff für Zäpfchen) gegen ­Hämorridalbeschwerden wird genau umgekehrt verfahren: Führen Sie das Zäpfchen so ein, dass Sie es noch am Darmausgang tasten können. Viele Präparate haben eine Mulleinlage am Ende, die das Zäpfchen an der richtigen Stelle fixiert.
Wenn das Hämor­­ridenmittel stark färbende Bestandteile enthält, kann es sinnvoll sein, Unterwäsche mit einer speziellen Einlage zu schützen.
Allgemein gilt: Beschwerden im Enddarmbereich sollten Sie nicht auf eigene Faust behandeln, sondern immer vom Arzt abklären lassen, da mitunter auch ernstere Erkrankungen als Ursache infrage kommen. In bestimmten Fällen, etwa bei Analfissuren, werden auch spezielle Therapeutika wie nitrathaltige Salben eingesetzt.
22.03.2017, Bildnachweis: Thinkstock/Photos.com


Infektionen

Wann es Männer heftiger trifft

20.03.2017

Frauen lächeln oft, wenn Männer angeblich "ganz schlimm" erkältet sind. Doch manche Krankheitserreger setzen ihnen wirklich stärker zu, zeigt eine Studie

300011120121601120053001008433Beim Thema "Männerschnupfen" verdrehen Frauen spontan die Augen. Doch es gibt Infekte, die Männer tatsächlich schwe­rer treffen als Frauen. Beispielsweise führt das humane ­Papillomavirus (HPV) bei ihnen häufiger zu Krebs. Das Epstein-Barr-Virus lässt sie häufiger an Tumoren im Hals-Rachen-Bereich erkranken. Und es sterben mehr männliche Tuberkulose-Infizierte an der Krankheit.
Im Fachblatt Nature Communications beschreiben britische Forscher nun ein neues Erklärungsmodell. Für die Erreger sei es vorteilhafter, Frauen länger am Leben zu lassen, weil sie das Virus auch bei der Geburt oder beim Stillen übertragen können.
20.03.2017, Bildnachweis: Image Source/RYF


Immer zu spät

Ursachen in der Kindheit?

17.03.2017

Wissenschafter haben eine Theorie, wie Probeme mit dem persönlichen Zeitmanagement entstehen könnten

1860127000156011200003006009425Sind Sie oft unpünktlich oder halten Termine nur selten ein? Dann haben Sie sich bestimmt schon mal gefragt, warum das so ist. Eine mögliche Antwort fanden nun Forscher aus den USA: Vielleicht herrschte in Ihrer ­Kindheit zu wenig Routine. Wie das Journal of Applied Developmental Psychology berichtet, haben Kinder, die mit einem festen Tagesrhythmus aufgewachsen sind, als Erwachsene weniger Prob­leme mit Terminen. Regelmäßige Abläufe im Alltag – zum Beispiel feste Essens- oder Schlafenszeiten – erzeugen laut den Psychologen nicht nur das Gefühl fami­liärer Stabi­lität. Sie können auch dabei helfen, Fähigkeiten wie ein gutes Zeitmanagement zu erlernen.

 
17.03.2017, Bildnachweis: iStock / Henrik Jonsson

 

Klänge

Das Auge hört mit

16.03.2017

Musik beeinflusst unsere Augen, fanden Forscher heraus

6000110010127901117594996753Unsere Ohren reagieren auf Klänge. Klar. Aber unsere Augen tun das auch. Das fanden Forscher der Universitäten Wien und Innsbruck heraus. Demnach weiten sich unsere Pupillen beim Musikhören – und zwar umso mehr, je stärker uns das Gehörte emotional berührt. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift Frontiers in Human Neuroscience veröffentlicht. 
16.03.2017, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

 


Apotheken Umschau forte

Gesund im Sport

15.03.2017

Der neue kompakte Ratgeber für alle Hobbysportler: Apotheken Umschau forte. Hier können Sie schnell nachlesen, was bei Sportverletzungen zu tun ist

2320118000126201122565984273Sich beim Training auch einmal zu verletzen, ist ganz normal. Um dann gut gerüstet zu sein, sollten ein paar Utensilien in keiner Sporttasche fehlen – zum Beispiel Heft- und Blasenpflaster oder eine Kältekompresse.
Im neuen kompakten Ratgeber Apotheken Umschau forte können Sie mehr Infos zum Thema nachlesen. Zum Beispiel, ...
... wie Sie Muskelkater und Seitenstechen in den Griff kriegen.
... was zu tun ist, wenn sich ein Mitspieler verletzt hat.
... woran Sie die Warnzeichen einer Gehirnerschütterung erkennen.
Schnell griffbereit: Der Ratgeber passt in jede Sporttasche. Mehr Infos dazu gibt es in der Apotheke und unter www.au-forte.de

 
15.03.2017, Bildnachweis: istock/fotostorm/svetikd/Mihajlo Maricic/alvarez; Fotolia/oneinchpunch

 


Abnehmen

Jo-Jo-Effekt geklärt?

14.03.2017

Abgespeckte Kilos kommen rasch wieder zurück? Forscher haben eine neue mögliche Erklärung für dieses Phänomen gefunden

2530117301340111456400140097In Mäuseversuchen haben israelische Forscher eine mögliche Erklärung für den Jo-Jo-Effekt gefunden: Über­gewicht verändert die Darmflora. Nach erfolgreichem Abnehmen bewirken die Bakterien eine besonders schnelle Gewichtszunahme. Andere mögliche Erklärungen konnten die Forscher ausschließen. Ihre Studie im Fachblatt Nature macht aber auch Hoffnung: Nach fünf Monaten kalo­rienarmer Kost hatte sich die Darm­flora wieder normalisiert.
14.03.2017, Bildnachweis: Thinkstock/Rasulovs

 


Akne

Haut altert langsamer

13.03.2017

Ausgleichende Gerechtigkeit: Akne hat wohl auch Vorteile für die Haut

138012450122501119648198673Falten und dünne Haut: Diese Zeichen der Hautalterung treten bei Akne-Patienten deutlich später auf. Denn bei ihnen sind die Telomere ­länger – die Enden der Chromosomen, die das Erbgut schützen. Das fanden Wissenschaftler des King’s College London heraus, wie sie im Fachblatt Journal of Investigative Dermatology berichten.

 
13.03.2017, Bildnachweis: PhotoDisc/ RYF

 

Ernährung

Gesunde Nüsse

11.03.2017
Senken Nüsse das Risiko für manche Krankheiten? Studien deuten zumindest darauf hin

2560118801201875855700833Nüsse sind vor allem in der kalten Jahreszeit beliebt. Wer sie täglich verspeist, tut sich anscheinend etwas Gutes. Britische und norwegische Forscher haben 29 Studien mit fast 820 000 Teilnehmern ausgewertet. Ergebnis: Die Nuss-Esser litten deutlich seltener an Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Allerdings könnte dies auch auf andere Faktoren zurückzuführen sein, etwa einen gesünderen Lebensstil von Menschen, die gerne Nüsse essen.
11.03.2017, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

 


Salat

Es keimt in der Tüte

08.03.2017

Fertig geschnittener und verpackter Salat – eine praktische Lösung für Menschen, die wenig Zeit zum Kochen haben. Doch es gibt dabei auch mögliche Nachteile

14501480129801122262159377Die Gefahr lauert im Beutel: In abgepackten, geschnittenen Salaten finden sich viele Keime, stellten Forscher der Universität von Leicester (England) fest. Sie gehen davon aus, dass die Feuchtigkeit in den Plastiktüten in ­­Kombination mit austretendem Zucker und Eiweiß aus den geschnittenen Salatblättern einen guten Nährboden für Bakterien liefert. Aus 100 Salmonellen wurden binnen fünf Tagen 100 000 – ­genug, um Menschen zu infizieren. Die Forscher empfehlen, abgepackten Salat noch am selben Tag zu essen sowie aufgeblähte Beutel und solche mit ­matschigen Blättern zu meiden.

  08.03.2017, Bildnachweis: Thinkstock/Stockbyte


Rohes Fleisch

Salmonellen-Gefahr

27.02.2017

Rohes Schweinefleisch, zum Beispiel in Mettwurst, kann Krankheitserreger enthalten. Deshalb sollten manche Menschen darauf verzichten

231011890113201115992272913Vorsicht bei Mett, Teewurst und ähnlichen Produkten! Wer rohes Schweinefleisch isst, kann sich mit Salmonellen und anderen Erregern infizieren. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat im Einzelhandel erneut verunreinigtes Fleisch gefunden – allerdings nur eine sehr geringe Menge. Besonders Klein­kinder, alte und geschwächte Menschen sowie Schwangere sollten vorsichtshalber auf rohes Fleisch verzichten.
27.02.2017, Bildnachweis: Thinkstock/istock


Rezeptfreie Medizin

Vorsicht, Wechselwirkung

09.03.2017

Viele Medikamente sind ohne Rezept erhältlich. Trotzdem ist eine Beratung sinnvoll. Denn es können zum Beispiel Wechselwirkungen mit anderen Arzneien auftreten

25101231012730112001189600145Wer schnieft und hustet, geht oft leichtfertig mit rezeptfreien Medikamenten um. Dabei ist auch in diesen Fällen die Rück­sprache mit dem Apotheker geboten, worauf die Apothekerkammer Hamburg aufmerksam macht. Denn die Arzneien ­verursachen möglicherweise ebenfalls beträchtliche Wechselwirkungen. Zu den Medikamenten, die durch Erkältungsmittel in ihrer Wirkung beeinflusst werden können, gehören beispielsweise Blutdrucksenker und ­gerinnungshemmende Arzneien.

 
09.03.2017, Bildnachweis: Thinkstock/istock/sakdawut14

 

Haustiere

Gut fürs Wohlbefinden

10.03.2017

Vierbeiner können tatsächlich glücklich machen, das konnten Psychologen zeigen

269011601630187586881553Katze, Hund und Pferd machen Menschen tatsächlich glücklich. Vorausgesetzt, das Tier wird nicht als finanzielle Belastung empfunden und lässt seinem Halter noch Zeit für soziale Kontakte. Zu diesem Ergebnis kommen Psychologinnen der Ruhr-Universität Bochum nach Befragung von 631 Katzen-, Hunde- und Pferdehaltern. Wie sie im Journal of Positive Psychology schreiben, steigern Tiere das Wohl­befinden, wenn Frauchen und Herrchen die Haltung als wichtige Aufgabe ansehen.
10.03.2017, Bildnachweis: Thinkstock/Hemera

 


Haare

Gene beeinflussen das Aussehen

04.03.2017

So mancher Schopf ist einfach störrisch und lässt sich nur schwer entwirren. Wissenschaftler haben Gene entdeckt, die dafür verantwortlich sind

27000152011700011165517947005Es ist zum Haareraufen: Manche Mähne ist so störrisch, dass sie sich kaum entwirren lässt. Forscher, unter ­anderem von der Uni Bonn, haben nun herausgefunden, dass bestimmte Genmutationen das Chaos auf dem Kopf bewirken. Meistens haben die betreffenden ­Menschen sehr blondes, krauses und trockenes Haar. In den ­ver­änderten Genen stecken die Baupläne für Enzyme und andere Proteine des Haarschafts.
04.03.2017, Bildnachweis: Thinkstock/istockphoto


Kalte Dusche

Wirklich gut fürs Immunsystem?

01.03.2017

Manche Menschen schwören auf einen kalten Guss, um einer Erkältung vorzubeugen. Wissenschaftler konnten das in einer Studie allerdings nicht bestätigen

4601124011460187413587985Duschen mit zehn Grad kaltem Wasser ist etwas für Hartgesottene. Ob es aber tatsächlich die Abwehrkräfte stärkt, bleibt unklar. Auch eine Studie des Academic Medical Center in Amsterdam mit mehr als 3000 Probanden ergab keine eindeutigen Effekte auf die Immunzellen. Zwar ging die Zahl der Krankmeldungen bei den Kalt­duschern um fast ein Drittel zurück. Auf die Zahl der Krankheitstage – egal ob jemand zur Arbeit ging oder nicht – wirkte sich die Maßnahme aber nicht aus.

 
01.03.2017, Bildnachweis: Jupiter Images GmbH/French Photographers Only

 

Rauchen

Kein Qualm im Auto

06.03.2017

In einigen Ländern drohen Bußgelder für das Rauchen im Auto, wenn Minderjährige mitfahren

18101174011000187468834833Ab sofort ist in Schottland das Rauchen im Auto verboten, wenn Minderjährige mitfahren. Wer dagegen verstößt, muss mit einem Bußgeld von umgerechnet rund 120 Euro rechnen. Schottland folgt damit dem Vorbild von England, Wales und den USA, wo es solche gesetzlichen Regelungen schon gibt. Hintergrund: Die Tabakgifte schaden Kindern in besonderem Maß. Die­se atmen schneller als ­Erwachsene, und ihre Organe ent­wickeln sich noch. Auch in Deutschland gibt es Bestrebungen, minderjährige Mitfahrer vor dem blauen Dunst im Auto zu bewahren. Im vergangenen Sommer startete dazu die bundesweite Initia­tive "Rauchfrei unterwegs".
06.03.2017, Bildnachweis: Thinkstock/Digital Vision


Schwangerschaft

Einfluss auf die mentale Fitness?

03.03.2017

Glaubt man US-Forschern, wirkt sich eine späte Schwangerschaft positiv auf das Gedächtnis aus

2670178011801119889567761Frauen, die spät Kinder bekommen, können sich doppelt freuen: Der Schub der Geschlechtshormone scheint mit einer höheren geistigen Fitness zusammenzuhängen. So verfügten Frauen, die zuletzt im 35. Lebensjahr oder später ein Kind zur Welt gebracht hatten, nach den Wechseljahren über ein besseres Gedächtnis für Wörter als Frauen, deren letzte Geburt früher gewesen war. So das Ergebnis einer US-Studie im Fachblatt Journal of the American Geriatrics Society.
Auch ein früher Beginn der Periode und die Einnahme der "Pille" scheinen eine Rolle für die mentale Fitness zu spielen. Allerdings bedeute das nicht, dass Frauen länger die "Pille" nehmen sollten. In den Hormonhaushalt einzugreifen erhöhe auch das Risiko für andere Krankheiten.
03.03.2017, Bildnachweis: Jupiter Images/FRENCH PHOTOGRAPHERS ONLY


Stress

Warum nehmen manche zu?

02.03.2017

Stress-Esser ernähren sich ungesund und nehmen mehr Kalorien zu sich. Doch laut einer Untersuchung spielen auch bestimmte Hormone eine Rolle

2840174011760187556218897Unter Leistungsdruck nehmen viele Menschen zu. Das liegt nicht nur am Stress-Essen, sondern auch an Hormonen wie Kortisol. Das haben Wissenschaftler der Universitäten Ulm und Wien herausgefunden. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse im Fachjournal Diabetes.
Im Laborversuch zeigte sich, dass eine Hemmung des Stress-Signalwegs im Fettgewebe eine Gewichtszunahme bremste, unabhängig von der Ernährung. Um die Erkenntnisse nutzbar zu machen, ist weitere Forschung nötig. Etwas bringen sie jetzt schon: einen Grund mehr, allzu großen Stress zu vermeiden.

 
02.03.2017, Bildnachweis: Thinkstock/Hemera

 

Neue Hüfte

Unbewegt nach der OP

07.03.2017

Nach einer Hüft-Operation bewegen sich viele Patienten nicht mehr als zuvor, fanden Forscher bei einer Analyse

19601193019000187539638289Wer eine neue Hüfte eingesetzt bekommt, führt des­wegen kein aktiveres Leben. Das schreiben Forscher im Fachmagazin Clinical Rehabilitation. Sie hatten die Daten von 1030 Patienten analysiert. Diese gingen nach der OP weder weitere Strecken noch nahmen sie mehr Treppenstufen als zuvor – oft wohl aus Angst. ­Dabei ist Bewegung für Betroffene besonders wichtig. Nach einer Schonzeit von circa zwölf Wochen dürfen sie nach Rücksprache mit dem Arzt wieder sporteln.
07.03.2017, Bildnachweis: Thinkstock/Hemera

 


Psyche

Joggen macht gute Laune

25.02.2017

Ausdauersport beugt möglicherweise einer Depression vor, zeigt eine Studie

170001232011710112009006342417Joggen, flottes Gehen oder Radfahren: Wer etwas für die Ausdauer tut, schützt sich damit möglicherweise auch vor einer Depression. Für eine in Preventive Medicine veröffentlichte Studie analysierten Forscher Daten zu Fitness und psychischer Gesundheit von mehr als einer Million Menschen. Unsportliche hatten ein 1,8-mal höheres Risiko, depressiv zu werden, als Fitte.

 
25.02.2017, Bildnachweis: istock/Christopher Futcher

 

Gehirnerschütterung

Ausruhen!

24.02.2017

Wer nach einem Sturz die Beschwerden einer Gehirnerschütterung verspürt, sollte zum Arzt gehen – und sich ausruhen

8015601160111930030045137Wer nach einem Sturz oder Stoß auf den Kopf unter Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen oder Übelkeit leidet, sollte immer zum Arzt gehen. Und zwar auch, wenn solche Symptome zeitverzögert auftreten. Der Mediziner klärt, ob es sich um eine Gehirnerschütterung oder womöglich sogar um eine ernstere Verletzung handelt.
Stellt er eine nur leichte Gehirnerschütterung fest, wird er für eine gewisse Zeit Ruhe verordnen. Das heißt: kein Sport, nicht lesen, nicht fern­sehen und das Smartphone wegpacken – einfach mal nichts tun. Das gilt auch, wenn sich die Patienten eigentlich schon wieder ganz gut fühlen.
24.02.2017, Bildnachweis: istock/nyul


Prostata-OP

Oft fehlt die Erfahrung

23.02.2017

Wissenschaftler fordern, dass Menschen mit Prostatakrebs nur an einer Klinik operiert werden sollten, die ausreichend Routine hat

5401241016701115952975889Zunehmend mehr Patienten mit Prostatakrebs werden in Kliniken operiert, denen es an Erfahrung fehlt. Die Leitlinien empfehlen, dass Krankenhäuser mindes­tens 50 solcher Operationen pro Jahr vornehmen sollten. ­­Wissenschaftler der Univer­sitätsklinik Dresden haben 221.000 Eingriffe analysiert und herausgefunden, dass diese Zahl oft nicht erreicht wird.
Waren es 2006 noch 49 Prozent der Krankenhäuser, die weniger Eingriffe ­­vornahmen, so erhöhte sich der Anteil bis 2013 auf 67 ­Prozent. Die Autoren fordern mehr Zentralisierung bei der Versorgung. Das würde die Patientensicherheit verbessern, schreiben die Forscher im Fachmagazin Nature.
23.02.2017, Bildnachweis: Thinkstock/PolkaDot

 

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